Prozess gegen „Gruppe S.“ : Wollten sie einen Bürgerkrieg anzetteln?
Lesezeit: 2 Min.
Die rechtsterroristische Gruppe S. gründete sich im Herbst 2019 auf dem Grillplatz „Hummelgautsche“ in der Nähe von Schwäbisch Gmünd. Die Gruppenmitglieder hatten sich zuvor monatelang intensiv über Messenger-Dienste wie Telegram ausgetauscht. Am 28. September des Jahres trat die Planung rechtsterroristischer Angriffe auf Muslime sowie auf Politiker wie Anton Hofreiter und Robert Habeck von den Grünen in eine neue Phase: Die Männer verließen den virtuellen Raum und begannen mit konkreteren Planungen, tauschten ihr Wissen über Waffen aus und die Möglichkeiten, sie zu beschaffen.
Ohne Abo weiterlesen
Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos,
ohne
versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen
erhalten
und immer aktuell informiert bleiben.

