Prostitution und Corona : Endlich wieder Sex
Die Frauenministerin von Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach (CDU), ist voll des Lobes. Der Anlass ist ein sieben Seiten umfassendes Dokument. Am Donnerstagmittag überreicht ihr Monika Kleine, die Geschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen (SKF), in Köln das Papier. Es handelt sich um das Hygienekonzept für den betreuten Straßenstrich im Kölner Norden, das der SKF in den vergangen Wochen gemeinsam mit dem Gesundheits- und dem Ordnungsamt der Stadt Köln entwickelt hat. Und ebendieses Konzept könne zur „Blaupause“ auch für andere Bereiche der Prostitution werden. In bestem Behördendeutsch sagt Scharrenbach über die Zukunft der Prostitution in Zeiten von Corona: „Wir wollen ein geordnetes Wiederanfahren ermöglichen.“
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen
11,80 €
jetzt nur 0,99 €
Jetzt Zugang 11,80 € für nur 0,99 € abonnieren?
- Mit einem Klick online kündbar




