Deutschlands Osten :
Die Erfindung des Ostdeutschen

Von
Richard Schröder
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Chemnitz: Die Teilnehmer der Demonstration von AfD und Pegida warten Anfang September auf den Start ihres Marsches durch die Stadt.

Erst Pegida, jetzt Chemnitz – was ist nur mit dem Osten los? Wurden die Ostdeutschen durch den Einigungsprozess so gedemütigt, dass sie nun aus Wut die AfD wählen? Ein Gastbeitrag.

Die Wahlerfolge der AfD in den östlichen Ländern und die Demonstrationen in Chemnitz nach der tödlichen Messerattacke durch Migranten haben ganz Deutschland in Aufregung versetzt und achtundzwanzig Jahre nach der deutschen Vereinigung wieder einmal die Frage aufgeworfen: Was ist mit dem Osten los? Eine vielbeachtete Antwort aus dem Osten lautet: Die Ostdeutschen seien durch den Einigungsprozess gedemütigt worden, und diese Kränkung schlage nun in Wut um.

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