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Organspende : „Das war ein katastrophaler Ausbau von Ersatzteilen“

  • Aktualisiert am

Eine Nierenentnahme in Göttingen 2007: Nicht alle Entnahmen laufen so reibungslos Bild: dpa

Vor 15 Jahren nimmt eine Ärztin zum ersten Mal an einer Organentnahme teil. Die Operation missrät vollkommen. Die Ärztin träumt bis heute davon.

          8 Min.

          Das Erlebnis, über das wir sprechen wollen, hat stattgefunden, als Sie Ihr Studium gerade abgeschlossen hatten und im zweiten Jahr der Facharztausbildung waren.

          Ja. In der Anästhesie. Das war meine Wunschstelle, und ich war sehr stolz auf den Job. Im Vorstellungsgespräch hatte der Chef zu mir gesagt: Wir bilden die Medizinelite aus. Das war in einer großen Klinik, die auch von Rettungshubschraubern angeflogen wurde, weil sie einen Schockraum hatte. Dort werden Schwerstverletzte versorgt, meistens Unfallopfer. Ich hatte als Anästhesistin gemeinsam mit einem erfahrenen Kollegen Bereitschaftsdienst für den Schockraum, als eine Patientin eingeliefert wurde.

          Was war der Frau passiert?

          Sie hatte einen Motorradunfall gehabt. Sie wurde mit einer Hirnblutung eingeliefert, die anfangs gar nicht so problematisch erschien. Wir haben sie erstversorgt und auf die Intensivstation gebracht. Ich habe dann mit der Mutter gesprochen. Das habe ich immer so gemacht. Die Leute wollen ja wissen: Wie geht es meiner Tochter?

          Wie ging es ihr?

          Sie hatte ein Schädelhirntrauma. Wahrscheinlich ist sie mit dem Kopf aufgeschlagen, so wurde eine Hirnblutung ausgelöst. In den Tagen darauf hat sich ihr Zustand dann sehr verschlechtert. Sie hat eine Hirnmassenblutung gekriegt.

          Hatten Sie in der Phase Kontakt zu der Patientin?

          Ja. Eigentlich blieb so eine Patientin nicht in meinem Zuständigkeitsbereich. Ich hab sie auf die Intensivstation übergeben, und normalerweise wär’s das gewesen. Aber manchmal, wenn auf der Intensivstation Transporte notwendig werden, für Computertomographien oder so, wird aus der Bereitschaft ein Arzt gebeten, den Patienten zu transportieren. So kam das dann. Und ich hatte dann auch im Rahmen der Hirntoddiagnostik mit ihr zu tun.

          Die haben Sie durchgeführt?

          Nein, aber ich war dabei, als ein Oberarzt die durchgeführt hat. Der hat mich mitgenommen, um mich an den Prozess heranzuführen. Nachdem beide Fachärzte die Hirntoddiagnostik abgeschlossen hatten, bin ich mit dem Oberarzt zu den Eltern gegangen.

          Die hatte man einbestellt.

          Ja, um ihnen die Diagnose mitzuteilen. Aber das musste nicht ich machen, das hat der Oberarzt gemacht. Der hat dann auch sofort das Gespräch bezüglich der Organentnahme mit den Eltern geführt. Das ist normal, aber trotzdem, man muss sich das mal vorstellen. Da standen also die Leute, die kriegten erst mal gesagt: „Ihre Tochter ist hirntot.“ Und dann sollten sie im nächsten Moment entscheiden, ob sie die Organe freigeben. Dieses Gespräch mit den Eltern wurde in dem Zimmer geführt, in dem auch die Tochter lag. Da lag die Tochter, deren Herz schlug, die beatmet wurde, und neben ihr standen die Eltern, völlig überfordert.

          Und der Oberarzt und Sie.

          Ja. Die Eltern waren zögerlich. Der Oberarzt hat dann gesagt: „Ihrer Tochter nützen die Organe nichts mehr. Jemand anders kann mit den Organen aber weiterleben. Überlegen Sie sich das doch, ich komme in einer halben Stunde wieder vorbei.“ Ich habe das damals als ganz normal empfunden. Ich glaube, die meisten im Medizinbetrieb wundern sich darüber nicht, dass man so vorgeht.

          Die Eltern haben dann eingewilligt.

          Ja.

          Was wäre passiert, wenn die Eltern nein gesagt hätten?

          Das weiß ich nicht.

          Kommt das vor in solchen Situationen?

          Ja. Die Ärzte können an der Stelle auch nichts ändern. Das Wort der Eltern gilt. Allerdings müssen Sie sich auch vorstellen, dass es eine Bindung gibt zwischen dem Arzt und den Angehörigen. Die Tochter war ja nicht mal kurz auf der Intensivstation und dann plötzlich hirntot. Es kommt zu einer Vertrauensbindung zwischen den Eltern und den Ansprechpartnern auf der Station. Wenn die Klinikangestellten in den Techniken der Gesprächsführung bewandert sind, dann kriegen sie jemand Unsicheren auch dazu, zuzustimmen. Das Argument, dann leben zumindest die Organe weiter, sticht auf den ersten Blick doch auch. Man wünscht sich doch, dass die Tochter weiterlebt. Und wenn dann schon nicht die Tochter weiterleben kann, dann doch vielleicht wenigstens ihr Herz.

          Während die Eltern am Bett der Verletzten zurückblieben, haben Sie aber irgendwas anderes gemacht.

          Wir haben irgendwas koordiniert, für die möglicherweise bevorstehenden Organtransporte.

          Das passierte schon, bevor die Entscheidung der Eltern gefallen war?

          Ja. Gewisse Planungen laufen parallel, damit es gleich losgehen kann, wenn die Einwilligung kommt. Wenn sie nicht kommt, muss man halt alles absagen. Pech gehabt.

          Das setzt die Ärzte unter Druck, oder nicht?

          Ja, ist doch klar. Wenn man dann kommt und sagt, die haben nein gesagt, steht man da wie der Spielverderber.

          Merken die Angehörigen nicht, dass um sie herum schon dieser Apparat heißläuft?

          Die haben doch normalerweise keine Erfahrung mit so etwas. Die können das ja auch nicht sehen, dass da zum Beispiel schon ein paar Blutprodukte mehr in die Patientin hineinlaufen.

          Was für Blutprodukte?

          Da wurde ja noch mal alles gegeben an Blutkonserven, an Plasma, an Konzentraten, an vorbereitender Therapie. Sozusagen eine Vorintensivstation schon für den Empfänger.

          Wird den Angehörigen mitgeteilt, dass man mit dem Patienten Dinge macht, die nur der Vorbereitung einer Explantation dienen?

          Nein. Also, ich habe das zumindest nie erlebt. Muss man wohl nicht.

          All das, bevor die Eltern überhaupt gesagt haben: Wir entscheiden für unsere Tochter, dass sie Spenderin wird.

          Ach, da ist doch ganz viel schon vorher gelaufen. Das hat mich dann auch irritiert, zumindest im Nachhinein. Ich habe da erstmals erlebt, wie gierig man auf die Organe war. Es ging bei der Patientin um ein Leber-Herz-Paket. Schon in der Morgenbesprechung wurde gesagt: „Heute wird Medizingeschichte geschrieben.“ Weil man so eine Paket-OP an den beiden beteiligten Krankenhäusern noch nie gemacht hatte. Und das wurde schon gesagt, bevor die Diagnose Hirntod überhaupt bestätigt worden war. Na ja, die gingen eben fest davon aus, dass die Patientin hirntot war, und das wurde dann ja auch bestätigt.

          Was ist das genau, ein Herz-Leber-Paket?

          Bei manchen Lebererkrankungen leidet auch das Herz. Der Empfänger braucht dann beide Organe gleichzeitig. Das ist nicht so häufig. Und dass man dann jemanden findet, der beides spenden kann, ist selten. Deswegen war das ja so eine besondere OP.

          Warum fanden Sie das denn nicht einfach toll, dass jetzt eine Chance da war für Sie, Medizingeschichte mitzuschreiben?

          Ich fand es toll! Zu dem Zeitpunkt habe ich das ja gar nicht hinterfragt. Ich glaube, das erste Mal, wo ich mich gewundert habe, wo ich irritiert war, das war im OP. Da waren so viele Menschen. Ständig klingelte das Telefon, weil parallel zur Entnahme ja auch koordiniert werden musste, durchgegeben werden musste, wie es steht. Das fand ich so würdelos. Ich stand noch unter dem Eindruck der Eltern, die die Patientin bis zur Schleuse begleitet haben. Wie die sich von ihrer Tochter liebevoll verabschiedet haben. Ich hatte das Gefühl, dass die Eltern ihre Tochter mir übergeben hatten. In dem Wissen, dass sie danach ... wirklich tot ist. Mir haben die Eltern leidgetan. Ich habe mit denen richtig mitgefühlt.

          Was haben Sie mit denen gefühlt?

          Deren Trauer.

          Hatten Sie selbst schon Kinder?

          Nein. Ich war 27, eigentlich auch viel zu jung, um so eine Situation verstehen und aushalten zu können. Im Nachhinein glaube ich, ich habe mit der Verantwortung auch die Trauer der Eltern übernommen und einfach extrem mitgefühlt. Aber man merkt das nicht so richtig, es wird einem nicht bewusst, weil man so eingebunden ist in die Abläufe.

          Was war Ihre Aufgabe bei der OP?

          Ich war mit der Dokumentation befasst. Wann die Patientin an welche Medikamente, Transfusionen und so weiter angeschlossen wird. Das ging auch sofort los. Es muss alles angeschlossen werden, das dauert so eine halbe Stunde, und dann müssen vorbereitende Sachen gespritzt werden für den Stoffwechsel. Und dann beginnt die eigentliche Explantation, bei der verschiedene Teams parallel arbeiten. Damals wurde parallel an Herz und Leber gearbeitet.

          Das medizinische Novum.

          Ja. Und dann kam es zu Komplikationen. Es gab Schwierigkeiten bei der parallelen Präparation der Organe. Eine normale Reaktion auf diese Schwierigkeiten wäre gewesen, dass man sagt: „Moment. Stop. An dieser Stelle müssen wir dann sagen, wir können dieses Paket nicht als Paket explantieren. Wir verzichten auf die Sensation, und einer bekommt das Herz, und ein anderer bekommt die Leber.“ Aber das hat man nicht getan.

          Hat Sie das geärgert?

          Ich glaube, die ganze OP hätte in mir nicht solche Folgen ausgelöst, wenn ich die Ärzte nicht als so geil auf dieses Paket erlebt hätte. Durch dieses Fixierte kam es dann zu der Katastrophe. Zumindest aus meiner Sicht heute. Vielleicht wäre es auch schiefgegangen, wenn man die Organe getrennt explantiert hätte. Aber diese Option wurde gar nicht verfolgt. So kam es zu dieser Blutung im Leberbett.

          Was passierte da?

          Mit jedem Herzschlag strömte das Blut raus. Sie müssen sich vorstellen: Sie haben da einen OP-Tisch mit einem Körper, der ist vom Hals bis knapp über dem Schambereich völlig geöffnet, und das Blut läuft Ihnen links und rechts vom Tisch runter. Literweise. Eine groteske Situation. Und es gab dann auch Streit im OP. Weil die Organe ja verloren waren in dem Moment, in dem die Patientin reanimationspflichtig wurde, weil diese Blutung nicht zu stoppen war. Ein angeschocktes Herz, das defibrilliert wurde, das kann man nicht transplantieren, und die Leber dann auch nicht.

          Sie sprechen von Reanimationspflicht bei einer bereits hirntoten Person?

          Ja. Das Herz hatte vor der Entnahme aufgehört zu schlagen. Also gab es Streit. Die Operateure haben uns Dilettantismus vorgeworfen. Die Stimmung war so geladen, es hätte beinahe eine Schlägerei gegeben. Da ist dann ein anderer Operateur reingekommen und hat gesagt: „Jetzt lasst mal, ist ja gut, das ist pietätlos.“ Und da die Patientin dann eh tot war, sind wir als Anästhesisten auch abgetreten. Es hat dann noch von einem anderen Team die Explantation der einen Niere stattgefunden, und ich glaube, die Augenkliniker haben die Hornhaut explantiert.

          Das war für Sie ein Wendepunkt.

          Das war ein katastrophaler Ausbau von Ersatzteilen.

          War das ein visueller Schock?

          Ich hatte bei anderen Operationen auch Blut gesehen, aber nie diese Mengen. Wir haben ja noch literweise Transfusionen gegeben, um das irgendwie zu halten. Der ganze OP schwamm. Die OP-Pfleger hatten Gummistiefel an. Und dieser ausgeweidete Körper. Das hat mich sehr schockiert. Diese Stresssituation mit dem ständigen Telefongeklingel, die vielen Menschen, die dabei waren. Und der Geruch! Wenn ein Körper aufgesägt wird, dieser Brandgeruch, die Knochenspäne, die besonders riechen, und dann darüber dieses Blut. Das war echt elend.

          Hatten Sie die Eltern sozusagen mit dabei in Ihrer Empfindungswelt?

          Nein, da nicht. Da war ich nur am Funktionieren. Ich hab mich nur über diesen jungen Kollegen, der die Blutung verursacht hatte, total aufgeregt. Weil er so selbstgefällig war, das völlig in Ordnung fand, dass diese Organe verloren worden sind.

          Das Ganze, was Sie da erzählen, das kann man doch nur machen, wenn die Angehörigen nicht dabei sind, oder?

          Um Gottes Willen. Wenn einer der Angehörigen jemals so eine Explantation sehen würde und würde darüber sprechen oder es würde im Fernsehen gezeigt, dann gäbe es keine Einwilligungen mehr zur Organentnahme. Wir reden jetzt nicht über Hornhaut oder eine Kreuzbandentnahme am Knie. Das ist unspektakulär. Aber Entnahme von Herz, Leber - da bleibt die Medizin nicht umsonst sehr diskret.

          Haben Sie von dem Erlebnis Schäden davongetragen?

          Na ja, ich hätte vielleicht schon Hilfe gebrauchen können. Ich habe danach sehr lange davon geträumt.

          Albträume?

          Albträume. Die Szene im OP wiederholt sich wie in einer Endlosschleife, dieses Blut. Und dann träume ich auch oft, wie ich alleine auf dem Gang stehe. Mittlerweile träume ich aber nur noch selten davon. Ich empfinde diese Träume auch als nicht mehr so bedrohlich. Ich wach nicht mehr schweißgebadet auf, das ist eher wie ein alter Bekannter, der einem die Hand auf die Schulter legt. Aber wenn ich intensiv genug daran denke, dann rieche ich den Blutgeruch aus dem OP. Und bin sofort in der Szene drin.

          Das klingt schon nach Trauma.

          Na ja. Wissen Sie, als ich dann da rausging, nach dem Duschen, da haben die Eltern auf dem Gang gewartet. Ich weiß nicht, wahrscheinlich wussten die nicht, wohin mit sich. Die haben gleich hinter der OP-Schleuse gesessen. Und da hat die Mutter mich gefragt: „Ist jetzt alles gut?“ Da habe ich gesagt: „Ja, alles ist gut.“ Was hätte ich der Frau sagen sollen? Nee, alles scheiße gelaufen, da drin sieht’s aus wie im Stall? Ich erinnere mich noch, der Mann hat sie im Arm gehalten, und beide haben geweint, und ich konnte da nichts sagen. Ich hab denen dann nur die Hand gedrückt. Und bin dann gegangen. Ich hatte Angst, dass meine Fassade zusammenbricht. Diese Szene, die verfolgt mich auch noch.

          Waren Sie da auch ein Opfer in dieser Situation?

          Ich habe mich später als Opfer gefühlt. Das war für mich ein Wendepunkt - dass da einfach zum Alltag übergegangen wird. Der Medizinbetrieb ging gnadenlos weiter.

          Haben Sie versucht, darüber zu sprechen?

          Nur mit einem Kollegen. Ich wollte wissen, ob das immer so läuft. Und der Kollege hat mir gesagt, red nicht darüber, sag dazu nichts. In der Morgenbesprechung am nächsten Tag wurde gesagt: Die Entnahme hat nur partiell geklappt, weil die Patientin in der Operation reanimationspflichtig wurde. Klar, so kann man das sachlich verdichten. Abgehakt.

          Denken Sie manchmal noch an die junge Frau?

          Mehr an die Eltern. Das Schicksal der Eltern hat mir mehr ausgemacht. Aber wenn ich an die junge Frau denke, dann denke ich, dass das so pietätlos war. Mit Würde hatte das nichts zu tun. Ich empfinde das fast schon als körperliche Schändung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand möchte, dass das mit seinem Körper passiert. Ich habe danach, für mich, und das habe ich auch in der Familie kommuniziert- ich habe beschlossen, dass ich kein Organspender sein möchte. Und konsequenterweise möchte ich auch keine Organe bekommen.

          Sie zögern.

          Seitdem ich Kinder habe, bin ich etwas ambivalenter geworden. Wenn ich mir vorstelle, eines von meinen Kindern wäre todkrank und könnte von einer Organspende profitieren, ich glaube schon, dass ich mir dann wünschen würde, dass mein Kind ein Organ bekommt. An der Stelle bin ich nicht klar.

          Die Geschichte, die Sie uns erzählt haben: War das Ihre letzte Explantation?

          Ja.

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