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Olaf Scholz : Jetzt muss sich die SPD entscheiden

  • -Aktualisiert am

Kann sich jetzt doch vorstellen, SPD-Vorsitzender zu werden: Olaf Scholz Bild: EPA

Mit Olaf Scholz will das erste politische Schwergewicht für die Parteispitze kandidieren. Mit ihm geht es für die SPD erst recht um die existenzielle Frage: experimentelle Erneuerung oder weiter so?

          Jetzt also doch: Olaf Scholz kann sich vorstellen, SPD-Vorsitzender zu werden. Am 2. Juni, kurz nachdem Andrea Nahles vom Vorsitz zurückgetreten war, hatte er das noch abgelehnt – aus Zeitgründen: SPD-Vorsitzender und gleichzeitig Finanzminister und Vizekanzler, das sei nicht vereinbar, sagte er.

          Nun hat er sich umentschieden und kann sich eine Kandidatur vorstellen – „wenn Ihr das wollt“. Das ist die klassische „Ich will gebeten werden“-Rhetorik – man will sich ja nicht aufdrängen. Außerdem kann dann, wenn es schiefgeht, im Nachhinein niemand sagen, man habe sich der Partei aufgedrängt und damit erst recht in die Sackgasse geführt. Dass Scholz es sich doch noch anders überlegt hat, zeigt aber auch, wie dramatisch mittlerweile auch der Finanzminister die Lage der SPD einschätzt – und wie gestiegen seine Chancen angesichts des bisherigen Kandidatentableaus.

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