In Hamburg und Berlin :
Neue Spuren in Affäre um „NSU 2.0“

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Ein Mann tippt auf einer beleuchteten Tastatur (Symbolbild).

Im Fall der rechtsextremen Drohschreiben mit dem Absender „NSU 2.0“ sind vier weitere Polizeibeamte in Verdacht geraten. Sie sollen private Daten einer „taz“-Autorin und einer Kabarettistin abgefragt haben.

Im Fall der rechtsextremen Drohschreiben mit dem Absender „NSU 2.0“ verfolgen die hessischen Sonderermittler einem Bericht zufolge neue Spuren in Hamburg und Berlin. Wie der WDR und die „Süddeutsche Zeitung“ berichteten, haben sie in den beiden Städten insgesamt vier Polizeibeamten als mögliche Verdächtige im Blick. Alle vier seien bereits vernommen worden, dürften jedoch weiter zum Dienst erscheinen.

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