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Naturschutz : Für Menschen verboten

  • -Aktualisiert am

Horst Moog an einem der wenigen Wege, die noch ins Zentrum der Biosphäre am Schaalsee führen Bild: Anna Mutter

Am Schaalsee in Mecklenburg kämpft eine Bürgerinitiative seit Jahren gegen die Naturschutzbehörde. Die Ökokraten wollen die Natur vor dem Menschen schützen.

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          Der Röggeliner See ist so gut wie unsichtbar. Den Blick aufs Wasser versperrt ein Gürtel von Bäumen und Büschen. Im Dorf Dechow zeigt sich der See dann doch. Ein matschiger Weg führt ans Ufer. Wellen schlagen gegen einen Steg, eine kleine schattige Wiese lädt zum Liegen ein. Das Schilf tanzt, Graugänse üben eine Choreographie.

          „Auch hier haben sie uns das Angeln verboten“, schimpft Horst Moog, ein älterer Herr, der vor Jahren nach der Wende aus dem Westen hierhergezogen ist. Dazu sagt Thomas Neumann, stellvertretender Vorsteher des Zweckverbands Schaalsee-Landschaft: „Ach was! Wir dulden, dass die Kinder am Steg angeln.“

          Horst Moog will aber nicht, dass Kinder und er „geduldet“ werden. Solche amtlichen Gnadenbekundungen kann er nicht ausstehen. Und die amtlichen Naturschützer können diesen Horst Moog nicht mehr ausstehen. Der Streit sitzt tief. Horst Moog führt eine Bürgerinitiative gegen die Naturschutzdiktatur. Für sie will das Amt nur Macht und Fördergeld. In den Augen der Naturschützer aber sind die Wutbürger frustrierte Wichtigtuer, die nicht akzeptieren können, dass der Schutz von Tier und Landschaft den Menschen in seinem Auslauf eben ein bisschen einschränkt.

          Ein Krieg um jeden Weg: Wilhelm Hanebeck und Margret Kammlodt am Schalißer Weg
          Ein Krieg um jeden Weg: Wilhelm Hanebeck und Margret Kammlodt am Schalißer Weg : Bild: Anna Mutter

          An der Grenze der „Kernzone“

          Der Schaalsee etwas südlich von Dechow trennt Mecklenburg-Vorpommern von Schleswig-Holstein. Es ist einer von vielen Seen hier. Die Landschaft ist ein Paradies für viele Vogelarten. Studien zeigen, dass Brutvögel solche Schutzgebiete brauchen, weil andere Seen touristisch übervölkert sind. Bis vor zwanzig Jahren verlief die innerdeutsche Grenze durch den Schaalsee. Auch heute sind Ost und West nicht gleich. Im Westen hat der Naturpark „Lauenburgische Seen“ Platz für Touristen, ja umwirbt sie geradezu; im Osten dagegen ist das Schaalseeland Biosphärenreservat der Unesco. Tourismus ist zwar erlaubt und soll der strukturschwachen Region auf die Beine helfen. Aber im Biosphärenreservat sind ihm Grenzen gesetzt.

          Dechow liegt an der Grenze der „Kernzone“, die sechs Prozent des Reservats ausmacht. Für Bürger ist das wie ein Korsett. Wie früher. Die Bauernschaft mit weitläufigen, reetgedeckten Höfen befand sich bis 1989 im grenznahen Sperrgebiet der DDR. Gut 200 Menschen leben hier. In der Kernzone eines Biosphärenreservates soll so wenig wirtschaftliche Nutzung stattfinden wie möglich. Jahrhundertelang war mit „Natur“ bäuerliche Landwirtschaft gemeint. Jetzt ist „Natur“ eine Welt ohne Mensch. Wie das Touristen anlocken solle, ist Jürgen Haupt ein Rätsel. In Dechow gebe es nur 600 Meter Wanderwege, sagt der Bürgermeister. Damit kämen allenfalls ein paar Ornithologen klar. Die kämen aber nur für einen Tag.

          Die Wege und Wanderwege – ein unerschöpfliches Thema. Zwölf „Ranger“ sind mit Jeeps und Fahrrädern im Reservat unterwegs, um nach dem Rechten zu sehen. Alteingesessene Dechower bekommen dann schon mal einen Bußgeldbescheid in die Hand gedrückt, weil sie gerade auf einem der verbotenen Weg gehen. Ein Weg vielleicht, den sie seit ihrer Kindheit benutzt haben.

          In Dechow fand wegen so einer Sache ein kleiner Volksaufstand statt. Anwohner schnitten einen Weg frei, einfach so. Der führt an der Uferstelle, wo das Dorf an den See grenzt, ein kurzes Stück am Wasser entlang. Der Uferstreifen war mit Brombeerbüschen und Weiden zugewachsen. Die klandestine Aktion geschah im Winter, die Teilnehmer reden davon mit jugendlicher Begeisterung. Sie behaupten fest, es handle sich um einen alten Weg. Die Biosphärenreservatsverwaltung sieht das anders. Einige der Täter wurden ermittelt.

          Fast jeder Ort am See kann über einen solchen Streit berichten. Am Rande der Stadt Zarrentin verläuft der idyllische Schalißer Weg, der zum Ort Techin führt, mit Seeblick über hügelige Feuchtwiesen. Auch ihn darf kein Mensch mehr betreten. Nachdem die Stadt den Weg geöffnet hatte, schloss ihn das Amt im Frühjahr wieder, aus „Kranichschutzgründen“. Fast siebzig Bürger kamen zusammen und protestierten, die Mehrheit der Stadtvertreter ging auf Konfrontationskurs zum Biosphärenamt, doch die Stadt knickte ein. Der alte Weg war zwanzig Jahre als Bullenweide genutzt worden, die Bullen störten die Kraniche nicht. „So ist die Politik der Naturschützer: Nichts wird genehmigt, Wege werden geschlossen, um dann billiger weitere Flächen kaufen zu können“, sagt Wilhelm Hanebeck. Er ist Tierarzt, der sich in der Bürgerinitiative „Leben im Reservat“ engagiert – und hin und wieder auf dem gesperrten Kranichweg spazieren geht. Die Brombeervernichtung von Dechow war der Gründungsakt der Bürgerinitiative. Sie wehrt sich dagegen, dass der Mensch am See zur bedrohten Tierart wird.

          „Das ist die schlimmste Polemik“

          Nicht weit von Dechow, in Kneese, sieht Hans-Jürgen Hoffmann, der Bürgermeister, seine Heimat versinken: Der Zweckverband Schaalseelandschaft, Eigentümerin von immer mehr Flächen im Reservat, schließe uralte Wanderwege, und die Wanderwege, die nicht geschlossen würden, lasse er verkommen. Alte Ställe oder private Gartenteiche würden einfach zum Biotop erklärt, also zum Hoheitsbereich des Amtes. Geld hat der Zweckverband genug. Er kauft mit Millionenbeträgen Flächen ein, um sie umzuwidmen – aus privater Nutzung wird Naturschutz.

          Der Bürgermeister von Kneese ist sauer: „Wir Kritiker werden als Feinde des Naturschutzes abgestempelt. Ich bin aber ein armes Schwein, das normal arbeiten muss mit ganz geringem Einkommen, und meine Wähler sind das auch, und wenn ich dann sehe, wie hier mit öffentlichen Geldern umgegangen wird, werde ich zornig. Es ist doch so: Der Fischotter wird uns immer da nachgewiesen, wo man etwas verhindern will. Zu DDR-Zeiten sagte man mir: Wenn du die Waffe nicht trägst, dann bist du gegen den Frieden. Und genau dasselbe hören wir heute wieder: Wenn du nicht der Meinung der ,Grünen‘ bist, dann bist du gegen den Naturschutz.“ Und in der Schule in Roggendorf regne es ins Dach, sagt Hoffmann.

          „Das ist die schlimmste Polemik“, sagt Amtsleiter Klaus Jarmatz, „Entschuldigung, wenn ich mich so aufrege. Das sind aber Minderheitsmeinungen und längst widerlegt. Eine Minderheitsmeinung ist etwas wert, wenn es eine sachliche und auch wahre Meinung ist.“ Die Bürgerinitiative bestehe aus Leuten, die zu viel Zeit hätten. Diese Leute seien oft allgemein vom Leben sehr frustriert, und dann nähmen sie sich die verbeamteten Naturschützer als Feindbild, sagt ein Vorstandsmitglied des Zweckverbandes.

          Die meiste Zeit ärgert er sich

          Das Biosphärenamt, Objekt der Bürgerwut, hat seinen Sitz in Zarrentin am Südostufer des Schaalsees. In der strukturschwachen Region ist es einer der größten Arbeitgeber, es ist zugleich Reservatsverwaltung und Untere Naturschutzbehörde. Im „Pahlhuus“, dem Dienstsitz mit Holzfassade, Solarzellen und Windrädchen, arbeiten 44 Angestellte: Amtsleiter, Stellvertreter, Justitiar, Pressesprecherin, Dezernenten, Sachgebietsleiter und die „Ranger“. Die Landesbehörde, zuständig auch für ein weiteres Mecklenburger Reservat, wirbt Fördergeld ein oder überwacht, dass die Naturschutzgesetze eingehalten werden, darunter auch eine Verordnung für den Schaalsee aus Zeiten der DDR, die kurz vor der Wiedervereinigung in Kraft trat. Für die Landespolitik ist das Unesco-Reservat ein Prestigeobjekt. Nicht nur Tourismus, auch Naturschutz soll Arbeitsplätze in einer strukturschwachen Region schaffen.

          Davon merkt die Bürgerinitiative nicht viel. Mehr als 1400 Unterschriften hat sie gegen weitere Vernässung von Wiesen gesammelt und dafür, dass in der Schaalseeregion auch Menschen sich weiter frei bewegen dürfen. „Die haben doch jeden am Eisstand angesprochen“, lächelt der stellvertretende Amtsleiter Rainer Mönke. Er spricht viel im Passiv, schiebt Verantwortung für umstrittene Entscheidungen auf Gutachter oder EU-Richtlinien und betont häufig, dass seine Behörde auch nur nach den rechtlichen Bestimmungen arbeite. Über die Bürgerinitiative sagt er: „Logischerweise gibt es Ängste bei irgendwelchen Grundeigentümern, bei Leuten aus Baden-Württemberg oder so.“

          Horst Moog zog vor wenigen Jahren aus Westfalen mit seiner Frau hierher. Er führt die Bürgerinitiative „Leben im Reservat“ an. Der frühere Unternehmer, Jahrgang 1936, kaufte einen Hof und richtete ihn ein, als sei er Kulisse für ein Bilderbuch: Eichenbalken, Korbsessel, Ährenkränze. Moog hatte sich seinen Ruhestand allerdings ruhiger vorgestellt. Er wollte auf seinem Grundstück eine kleine Garage bauen, doch das Amt ließ ihn nicht – Naturschutzgründe. Er wollte viel auf seinen Pferden reiten, doch die Wege werden immer weniger – Naturschutzgründe. Aus Weiden werden Moore und aus Wegen Buschland, „Sukzession nennt die Biosphäre das dann“, schimpft er. Moog findet gar kein Ende, wenn er von der Behörde redet, die er stets nur „die Biosphäre“ nennt. „Die Biosphäre zieht die Daumenschrauben immer enger an.“ Er organisiert Bürgersitzung auf Bürgersitzung. Er schreibt Briefe an Zeitungen und Politiker. Die meiste Zeit ärgert er sich.

          Strikt reglementiert

          Auf einer Rundfahrt um Dechow zeigt Moog die Orte der Empörung: Hinter dem Ortsausgang wollte der Landkreis einen Radweg bauen, wozu einige Sträucher hätten beseitigt werden müssen, doch schon lang kommt das Genehmigungsverfahren nicht weiter, „die Biosphäre“ ist wohl dagegen. Im Nachbardorf Röggelin durfte die Gemeinde Bauplätze nicht verkaufen, weil die in der Einflugschneise der Gänse lägen. Am Ablauf des Sees lässt das Amt aufwendig einen Fischweg zum Nachbarteich errichten, dafür holzte es Weiden ab. „Wenn wir das gemacht hätten, ständen wir vor Gericht“, sagt Moog. Auf den schönsten Aussichtspunkt auf den Röggeliner See, zeigt Moog, weise kein Schild hin, und eine Schranke versperrt den Weg von der Straße – Naturschutz.

          An dieser Stelle stand bis vor einigen Jahren noch ein Wohnhaus. Als der Besitzer starb, kaufte es der Zweckverband Schaalseelandschaft und riss es ab. Jetzt gehört der Aussichtspunkt vor allem den Vögeln, obwohl die meist ohnehin eine gute Aussicht haben. Immerhin, das Biosphärenamt errichtete in der Nähe immerhin einen Aussichtsturm. Woanders wiederum ist Aussicht strikt reglementiert. Ein Weg in Dechow führt durch eine Allee zu einer Aussichtsstelle auf einen Brutvogelplatz, die nur durch ein Guckloch durch einen Bambusvorhang hindurch zu sehen ist.

          Weiter geht es zu Fuß über eine Wiese – „wenn das die Biosphäre wüsste“, sagt Moog wie ein Revoluzzer und stoppt an einem Teich. Hier haben die „Ranger“ ein Wäldchen aus Schwarzerlen getötet, die Rinden sind kreisrund abgeschabt, die Bäume sollen Altholz werden für Amphibien. „Und wir werden bestraft wegen ein paar Brombeeren“, sagt Moog. Was es damit auf sich hat? „Die Bäume können so von totholznutzenden (xylobionten) Arten noch als Lebensraum genutzt werden“, teilt das Biosphärenamt mit.

          Das Nebeneinander von Mensch und Natur

          Horst Moog und seine Leute ärgern sich nicht nur über den Naturschutz. Sie fühlen sich von den Behörden und den Parkschützern mit einer Arroganz behandelt, als sei ihr Ärger nicht ernst zu nehmen, weil er nur ein Gefühl sei, während doch die amtlichen Argumente „naturschutzfachlicher“ Art seien. Der Streit um die getöteten Schwarzerlen ist ein gutes Beispiel: Während die Dechower Bürger gegen EU-Richtlinien oder Vogelschutz-Managementpläne anrennen und sich wie Spinner vorkommen müssen, weiß sich die Behörde stets mit einem Gutachter auf der Seite staatstragender Vernunft. Die Schwarzerlen seien getötet worden, heißt es etwa, weil ein Ingenieurbüro im Auftrag der Behörde ermittelt habe, dass das notwendig sei – es gebe am Schaalsee zu wenig Altholz für Amphibien. Das klingt nach Naturgesetz, nach Naturwissenschaft, nach Wahrheit. Wer kann da widersprechen?

          Hin und wieder treffen sich die Seeanrainer in einem Hof in Dechow – Zugezogene, alte Dechower, Ärzte, Bürgermeister. Sie haben alle eine andere Vorstellung vom Nebeneinander von Mensch und Natur als die Naturschützer. Was sei denn „Natur“ eigentlich? Die Gespräche drehen sich dann um eine Welt, die keiner mehr versteht. Und um Beispiele, Beispiele, Beispiele. Jahrhunderte, erzählt Christine Schulz von der Wählergemeinschaft, wurde das Röhricht für die Dächer natürlich am See geerntet. Jetzt ist die Ernte verboten, und das Röhricht muss aus Ungarn herangefahren werden. Und: Pilze dürfen auch nicht mehr gesammelt werden. Im „Kuhlrader Moor“, sagt Horst Moog, gebe es jetzt mehr Rotbauchunken und Kammmolche und Bauchige Windelschnecken als vor zehn Jahren. Aber auf den Wiesen spielten keine Kinder mehr. Ein Landwirt musste drei Jahre darauf warten, bis die Naturschutzbehörde ihm erlaubte, einen kleinen Lagerraum zu bauen, er musste dafür versprechen, einige Bäume zu pflanzen. Moog sagt, die meisten Bürger schwiegen über ihren Groll auf das Amt: „Wir müssen ja langfristig mit denen klarkommen.“

          Bürgerinteressen abbügeln

          Bis Mitternacht dauern solche Abende. Die Bürger erzählen von Einschränkungen, der Arroganz des Amtes, ein jeder bringt als Beleg einen Stapel an Zeitungsartikeln und Briefwechseln mit. Aber auch die Gegenseite weiß sich zu helfen: Bürgerfreundlichkeit wird mit diversen Dokumenten, Broschüren und Faltblättern unter Beweis gestellt. Anfangs, nachdem der Schaalsee im Jahr 2000 Unesco-Reservat geworden war, hätte die Bevölkerung das noch gut gefunden, sagt Christine Schulz weiter. „Es ist heute schlimmer als zu Zeiten der Grenze. Man darf doch nicht jedes Mal, wenn man eine Wiese betritt, Angst haben, dass man etwas Unerlaubtes tut.“

          Wer nicht Verwaltungsrechtler sei, sagt Wilhelm Hanebeck von der Bürgerinitiative, habe keine Chance, gegen das Amt zu argumentieren. „Die werfen mit Paragraphen um sich, um uns einzuschüchtern, und wer weiß, ob das alles zweifelsfrei so stimmt.“ Doch gegen den Vorwurf, es bügle Bürgerinteressen gern ab, hat das Amt eine Statistik zusammengestellt, die zeigt, dass den meisten Anträgen stattgegeben wurde. Gerade erst veröffentlichte die Naturschutzbehörde Ergebnisse einer Studie, die zeigen soll, wie beliebt die Behörde doch sei. Die Umfrage der Universität Greifswald ergab, dass der Großteil der Bürger die Naturschutzarbeit des Amtes gut findet und wieder für die Einrichtung eines Biosphärenreservates stimmen würde. „Da würde sich doch jede politische Partei freuen“, strahlt der stellvertretende Amtsleiter Mönke.

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