Algerien, Marokko, Tunesien :
Mehr Abschiebungen in Maghreb-Staaten

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Abgelehnte Asylbewerber besteigen ein Flugzeug zur Abschiebung.

Die Verhandlungen mit den Ländern in Nordafrika zeigen Wirkung: Weil sie eher bereit sind, ihre Staatsbürger wieder aufzunehmen, werden mehr abgelehnte Asylbewerber zurückgeschickt.

Die Verhandlungen über Rückführungsabkommen mit den drei Maghreb-Staaten Tunesien, Algerien und Marokko haben Erfolge vorzuweisen. Die Abschiebe-Zahlen in die drei nordafrikanischen Staaten stiegen in den vergangenen dreieinhalb Jahren stark an und haben sich im Fall Tunesiens sogar verfünfzehnfacht, wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtet.

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