Debatte um Immunität :
Mediziner zweifeln am Sinn von Kinder-Impfungen

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Eine amerikanische Krankenschwester verabreicht einem 16-jährigen Teenager eine Spritze des Corona-Impfstoffs.

Dass Kinder rasch gegen Corona geimpft werden sollen, gilt als Konsens. Doch unter Fachleuten wachsen Zweifel an der Strategie. Wäre es besser, die Impfdosen erst älteren Menschen in anderen Ländern zur Verfügung zu stellen?

Von medizinischer Seite wird vielfach der Eindruck erweckt, dass die Impfungen von Kindern unter 16 Jahren außer Zweifel stünde. Der Deutsche Ärztetag etwa hatte Anfang Mai beschlossen, die Bundesregierung „unverzüglich eine Impfstrategie für Kinder und Jugendliche zu entwickeln und vor Einsetzen des Winters 2021/22 umzusetzen“. Einerseits, um rechtzeitig die entsprechenden Impfdosen zu bestellen; andererseits um sicherzustellen, dass der Schul- und Kitabesuch nicht wieder durch Lockdowns beeinträchtigt wird.

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