Spionage-Affäre weitet sich aus : Angeblich mehr als ein Dutzend Spione in deutschen Ministerien

Laut einem Zeitungsbericht lässt die CIA mehr als ein Dutzend deutsche Regierungsmitarbeiter für sich spionieren. In Berlin soll es weitere Fälle von Handy-Ausspähungen geben.
Die Affäre um amerikanische Spione in Deutschland weitet sich anscheinend aus. Nach Informationen der Zeitung „Bild am Sonntag“ führt der amerikanische Auslandsnachrichtendienst CIA mehr als ein Dutzend Regierungsmitarbeiter in Deutschland als Quellen. Das will die Zeitung aus Geheimdienstkreisen der Vereinigten Staaten erfahren haben. Betroffen sind demnach die Ministerien für Verteidigung, Wirtschaft, Innen und Entwicklungshilfe. Letzteres sei für die CIA von Interesse, weil über das Entwicklungshilfeministerium verdeckte Operationen des Bundesnachrichtendienst im Ausland liefen, berichtet die Zeitung.





