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Bundesfamilienministerin Franziska Giffey stellt den 16. Kinder- und Jugendbericht vor.

16. Kinder- und Jugendbericht : „Demokratie braucht demokratische Bildung“

Die Familienministerin weist pauschale Kritik am Verhalten Jugendlicher in der Pandemie zurück. Die meisten verhielten sich verantwortungsvoll, sagt sie bei der Vorstellung des Kinder- und Jugendberichts. Dessen zentrale Forderung: mehr politische Bildung.
Falsche Abrechnungen von Baufirmen führten zu Verlusten für das Bistum: Kann der ehemalige Limburger Bischof Tebartz-van Elst dafür belangt werden?

Bistum Limburg : Rom prüft den Fall Tebartz-van Elst

Kann der Bischof für den Luxusbau in Limburg belangt werden? Das prüft die Kurie in Rom. Aber auch im Bistum ist noch einiges ungewiss: Nach wie vor ist offen, wann ein neuer Bischof gewählt wird.

Republikaner nach Niederlage : Der Trumpismus lebt

Der jüngste Auftritt Donald Trumps hat keinen Zweifel daran gelassen: So schnell werden die Republikaner ihn nicht hinter sich lassen. Aber wie lange noch?

Wahlkampfprogramm : Die SPD tut so, als sei nichts gewesen

Die SPD will mit ihrem Regierungsprogramm in der Zeit „nach Corona“ dort weitermachen, wo sie 2019 mit dem „neuen Sozialstaat“ stehengeblieben ist. Das reicht hinten und vorne nicht.

Lockerungen : Ungeduld kann gefährlich sein

Die Schnauze voll zu haben mag verständlich sein, ebenso der Wunsch nach einem baldigen Ende der Corona-Maßnahmen. Dennoch muss man sich jede Lockerung sehr gut überlegen.

Proteste in Myanmar : Es wird blutig

Jetzt wird also scharf geschossen in Myanmar. Die Demonstrationen gehen aber weiter. Die Generäle müssen Konsequenzen für ihre Vermögen spüren, damit die Gewalt aufhört.

Öffnen und kontrollieren : Entschieden, aber mit Augenmaß

Der Kampf gegen die Pandemie tritt in eine entscheidende Phase. Wichtig sind Flexibilität und Kontrolle. Wer draußen kurz verweilt, ist noch kein Drogendealer.

Parteitag : Die Linke hat den Zug verpasst

Wer jeden Einsatz der Bundeswehr im Ausland ablehnt, der muss nicht von Bündnissen reden.

Baupolitik : Städter wollen es lieber grün als gerecht

Preisgünstige Wohnungen in Städten sind knapp. Neue müssen her. Das scheitert auch am Egoismus der Städter: Wohnraum für alle, aber nicht da, wo wir in der Sonne sitzen!

Grün-Rot-Rot : Aus der Traum

Mit ihrer neuen Führung scheidet die Linke als Partner von Grünen und SPD für neue Mehrheiten in Deutschland aus. Den Nutzen hat die Union – auch ohne Angela Merkel.

Bundeswehr : Es darf keine abgeschottete Truppe geben

Deutschland braucht eine schlagkräftige Armee und keine, die von Skandalen erschüttert wird. Für Fehler muss Verantwortung übernommen werden. Bis hoch zur Ministerin.

Corona-Schutzmaßnahmen : Alt gegen Jung in der Pandemie

Der Staat schützt derzeit vor allem die Senioren. Das empfinden manche Jüngere als ungerecht. Zerbricht an Corona der Generationenvertrag?

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  • Franz-Peter Tebartz-van Elst

    Tebartz-van Elst wird nicht angeklagt : Gnade vor Kirchenrecht

    Die Staatsanwaltschaft Limburg klagt nicht gegen Tebartz-van Elst. Damit liegt der Ball unwiderruflich im Feld der Kirche. Würden die vatikanischen Gerichtsinstanzen den emeritierten Bischof zu Rechenschaft ziehen – es wäre ein Präzedenzfall von weltweiter Bedeutung.
  • Auf Jobsuche: Franz-Peter Tebartz-van Elst

    Franz-Peter Tebartz-van Elst : „Die Weltkirche steht ihm offen“

    Die katholische Kirche sucht für den früheren Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst intensiv nach einer neuen Aufgabe - im Ausland. In Deutschland sei ein unbefangener Neuanfang nicht möglich.
  • Der Limburger Dom, Wahrzeichen des Bistums, bei Sonnenuntergang

    Nach Bischofs-Rücktritt : Bistum Limburg plant neues Bauprojekt

    Die Kostenexplosion beim Ausbau des Sitzes von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat das Bistum Limburg in den Fokus gerückt. Nach seinem Amtsverzicht will die Diözese nun das Priesterseminar sanieren. Fünf Millionen Euro sind dafür eingeplant.
  • Kommentar : Der eine und die anderen

    Für das Bistum Limburg wünschen sich viele eine rasche Neubesetzung. Bei der heiklen Lage sollte sich die Kirche aber die nötige Zeit für eine Entscheidung nehmen, muss der neue Bischof doch viele Talente mitbringen.
  • Bistum Limburg : Was wird aus Tebartz-van Elst?

    Bischof emeritus Franz-Peter Tebartz-van Elst lebt wieder in Sichtweite des Doms. Aber ein Umzug steht ihm bevor. In Limburg müht man sich, ihm einen „hinreichenden und würdigen Unterhalt“ zu sichern.