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Laschet unterwegs mit Spahn : Glänzen an der Seite des Ministers

Zu Besuch in einem Impfzentrum, das derzeit unter Hochdruck in der Düsseldorfer Fußballarena aufgebaut wird: der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (links) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (beide CDU) Bild: dpa

Armin Laschet und Jens Spahn besuchen ein Impfzentrum. Der Ministerpräsident verspricht sich davon schöne Bilder – er könnte sie gut gebrauchen.

  • -Aktualisiert am
          6 Min.

          Denkbar diffus und dynamisch ist die Nachrichtenlage am Dienstag für Armin Laschet. Einerseits ist es ein schöner Zufall, dass am Morgen über die Ticker läuft: Nach Moderna hat nun auch der Impfstoffhersteller Biontech/Pfizer die europäische Zulassung beantragt. Seit einigen Tagen hatte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident geplant, just am Dienstag gemeinsam mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (beide CDU) das Impfzentrum zu besuchen, das Mitarbeiter des Gesundheitsamts und der Feuerwehr der Landeshauptstadt derzeit unter Hochdruck in der Fußballarena aufbauen.

          Reiner Burger

          Politischer Korrespondent in Nordrhein-Westfalen.

          Mehr als 50 solcher Impfzentren werden derzeit allein im einwohnerstärksten Bundesland eingerichtet. Schon mehr als 7000 freiwillige Helfer aus allen medizinischen Berufen haben sich landesweit gemeldet – auch das ist eine mutmachende Nachricht. Die Corona-Impfung sei „eine medizinische, eine logistische Herausforderung von historischer Dimension“, sagt Laschet. „Um sie zu bestehen, brauchen wir einen engen Schulterschluss von Bund, Land und Kommunen.“ Deshalb freue er sich, dass Spahn das ebenfalls am Dienstag in der Arena tagende Landeskabinett besucht und die Pläne der Bundesregierung erläutert habe. Mit den nun zur Zulassung angemeldeten Impfstoffen seien „große Hoffnungen“ verbunden.

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