Aufforderung zur Abgrenzung :
SPD-Generalsekretär: Brandgefährlicher Tabubruch der CDU

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SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil will Arbeitnehmern mehr Zeit für Dinge geben, die sie neben der Arbeit nicht schaffen.

Lars Klingbeil fordert von der CDU eine klare Abgrenzung zur AfD. Mit einer Partei, die „Hand in Hand mit gewaltbereiten Neonazis“ auf die Straße gehe, dürfe nicht paktiert werden. Auch die Linken-Chefin macht einen Vorschlag für den Kampf gegen die AfD.

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat die CDU aufgefordert, auf ihrem bevorstehenden Bundesparteitag einen Abgrenzungsbeschluss zur rechtspopulistischen AfD zu fassen. „In der Union mehren sich Stimmen die ein Bündnis mit der AfD nicht mehr ausschließen“, sagte Klingbeil der „Bild“. „Dieser Tabubruch ist brandgefährlich und muss dringend gestoppt werden.“ Es sei die AfD gewesen, die in Chemnitz „Hand in Hand mit gewaltbereiten Neonazis“ auf die Straße gegangen sei, sagte Klingbeil. „Hier braucht es eine klare Abgrenzung.“ Die Union sollte deswegen auf ihrem Bundesparteitag im Dezember beschließen, „dass sie jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ablehnt“.

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