Kriminalität und Migration :
Keine Kapitulation vor Verschwörungstheoretikern

Von
Konstantin Kuhle
Lesezeit:
Auf dem Augsburger Königsplatz wird des getöteten Bürgers gedacht.

Nicht bei jedem Verbrechen ist der Migrationshintergrund eines Tatverdächtigen relevant. Die Debatte nach der Gewalttat von Augsburg mahnt uns zur Besonnenheit, argumentiert der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion in einem Gastbeitrag.

Am vergangenen Freitag wurde ein 49 Jahre alter Besucher des Augsburger Weihnachtsmarktes getötet. Kurz darauf konnte die Polizei zwei erste Tatverdächtige festnehmen. Beide wurden in Deutschland geboren, einer von ihnen soll neben der deutschen auch über die türkische und die libanesische Staatsangehörigkeit verfügen. Der andere soll italienischer Staatsbürger sein. Kaum war der Migrationshintergrund bekannt, war für zahlreiche Kommentatoren in den sozialen Netzwerken klar: Medien und Ermittlungsbehörden wollten die Herkunft der Täter bewusst verschweigen.

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