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König Charles III. : Vom Querkopf der Windsors zum grünen Monarchen?

Wie ein Abschied: Anfang Juni zeigt sich die Königin bei ihrem 70. Thronjubiläum mit ihren drei Nachfolgern, Charles (links), William und George (rechts) Bild: AFP

Nach dem Unfalltod von Prinzessin Diana war Charles überaus unbeliebt. Dann galt er lange als „Öko“. Inzwischen aber haben die Briten ihren Frieden mit ihrem neuen König geschlossen. Ein Selbstläufer wird seine Regentschaft aber nicht.

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          Nun also doch Charles, König Charles III. Den letzten Charles, zu Deutsch Karl, hatte es vor knapp 450 Jahren gegeben. In der Tradition des Stuart sieht sich der heutige Charles sicher nicht. Der Name hat sich einfach eingebürgert für ihn.

          Peter-Philipp Schmitt
          Redakteur im Ressort „Deutschland und die Welt“.

          Und so hat eigentlich niemand damit gerechnet, dass sich der vormalige Prinz für einen seiner drei anderen Vornamen – Philip Arthur George – entscheiden würde, was möglich gewesen wäre. So wie sein Großvater, der eigentlich Albert hieß und innerhalb der Familie zeitlebens „Bertie“ gerufen wurde, aber dann in der Nachfolge seines Vaters seinen vierten Vornamen wählte und König Georg VI. wurde.

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