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Der Kampf um den CDU-Vorsitz : Der erste harte Schlag

  • -Aktualisiert am

Hat mit seiner Fürsprache für Friedrich Merz als Nachfolger für Angela Merkel an der CDU-Spitze für Aufsehen gesorgt: Wolfgang Schäuble. Bild: dpa

Sechs Wochen lang war die Bewerbungszeit um den CDU-Vorsitz relativ ruhig und harmonisch. Nun hat Wolfgang Schäuble den ersten harten Schlag in aller Öffentlichkeit gelandet – und die Lagerbildung schreitet voran. Eine Analyse.

          Die Stimmung kippt. Seit dem 29. Oktober, dem Tag, an dessen Mittag feststand, dass Angela Merkel nicht wieder für den Parteivorsitz kandidieren wird und sich gleich drei Bewerber um ihre Nachfolge bemühen, war die CDU wie befreit. „Man darf ja wieder alles sagen“, fasste Carsten Linnemann, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, dieses Gefühl am Mittwoch zusammen. Die (fast) ewige Vorsitzende Merkel hat den Anfang ihres Endes verkündet und noch steht nicht fest, wer die neue starke Führungspersönlichkeit wird, der sich die CDU unterordnen muss.

          Eckart Lohse

          Leiter der Parlamentsredaktion in Berlin.

          Doch je näher der Parteitag in Hamburg rückt, auf dem die oder der  neue Parteivorsitzende gewählt werden wird, desto mehr weicht das Gefühl von Meinungsfreiheit den altbewährten Macht- und Schlachtstrukturen aller Parteien. Da es nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Friedrich Merz und Annegret Kramp-Karrenbauer aussieht (Jens Spahn scheint chancenlos), formieren sich die Unterstützer immer deutlicher.

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