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Jens Spahn im Interview : „Das Virus hat eine sehr lange Bremsspur“

„Höher dürfen die Zahlen nicht steigen“: Jens Spahn in seinen Büro Bild: Julia Zimmermann

Jens Spahn ist im Moment ständig mit der Pandemie beschäftigt. Er denkt aber bereits weiter. Im Interview erklärt der Bundesgesundheitsminister, was sich aus der Krise für andere Bereiche lernen lässt. Hat er doch Ambitionen für Höheres?

          7 Min.

          Gibt es jenseits von Corona noch ein Thema, für das Sie derzeit den Kopf frei haben, Herr Minister?

          Christian Geinitz
          Wirtschaftskorrespondent in Berlin
          Eckart Lohse
          Leiter der Parlamentsredaktion in Berlin.

          Corona dominiert alles. Aber das gilt ja nicht nur für mich, sondern für unser aller Alltag. Allerdings klärt dieses Jahrhundertereignis auch den Blick auf manche gesellschaftliche Entwicklung.

          Zum Beispiel?

          Nach den islamistischen Anschlägen in Österreich und in Frankreich sehen wir einmal mehr, wie wichtig der Zusammenhalt in einer vielfältigen Gesellschaft wie unserer ist. Das gilt in der Pandemie wie im Kampf gegen den Terror. Und eine durch die Pandemie verunsicherte Gesellschaft wird durch Terroranschläge zusätzlich verunsichert.

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