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Infektionsschutz : Hochschulen fürchten neuen Lockdown

Wieder möglich: Studieren in den Räumen der Hochschule. Wie hier in Berlin soll es bleiben, sagen die Unis. Bild: © Andreas Pein

Die Ampelparteien schließen nichts mehr aus. Aber die Hochschulen wollen einen neuen Lockdown unbedingt verhindern. Präsenzunterricht sei wichtig, sagen sie. Und die Impfquote ist höher als fast überall sonst.

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          In kaum einer Bevölkerungsgruppe ist die Impfquote so hoch wie unter Studenten, Hochschullehrern und Hochschulmitarbeitern. Sie liegt zwischen 85 und über 90 Prozent. Die Impfverweigerer sind also ganz offensichtlich nicht an den Hochschulen zu finden.

          Heike Schmoll
          Politische Korrespondentin in Berlin, zuständig für die „Bildungswelten“.

          Trotzdem ist im Gesetzentwurf für das Infektionsschutzgesetz der Ampelkoalitionäre davon die Rede, dass die Länder „bis zum Ablauf des 19. März 2022“ notwendige Schutzmaßnahmen „zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019“ verhängen können, zu denen auch „Auflagen für die Fortführung des Betriebs von Gemeinschaftseinrichtungen“, „Hochschulen, außerschulischen Einrichtungen der Erwachsenenbildung oder ähnlichen Einrichtungen“ gehören.

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