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Hochschulen : Das Erfolgsgeheimnis von Karlsruhe und München

An den Eliteuniversitäten sollen nun Forschungszentren entstehen Bild: AP

Das Ergebnis der ersten Runde der Exzellenzinitiative hat auch Kenner der deutschen Forschungslandschaft überrascht. Die Universität Karlsruhe und die beiden Münchner Hochschulen überzeugten mit „knallharter Grundlagenforschung“ und Zukunftskonzeption.

          Das Ergebnis der ersten Runde der Exzellenzinitiative hat auch Kenner der deutschen Forschungslandschaft überrascht. Nur drei von zehn möglichen Eliteuniversitäten wählten Wissenschaftsrat und Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) aus. Das erhöht die Spielräume für die bisher nicht zum Zuge gekommenen Hochschulen in der zweiten Runde. Sieben sind schon nominiert, aber es werden weitere sieben bis zehn hinzukommen.

          Heike Schmoll

          Politische Korrespondentin in Berlin, zuständig für die „Bildungswelten“.

          Die schon in der Vorrunde gescheiterte Humboldt-Universität in Berlin wird es sich nicht nehmen lassen, im zweiten Durchgang zu reüssieren, auch Heidelberg, Freiburg, die RWTH Aachen und die TU Dresden werden versuchen, zur Elite zu gehören, zumal sie bei Graduiertenschulen (Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses) und Exzellenzclustern (Forschungsverbünden) erfolgreich abgeschnitten haben.

          Doch was zeichnet die nun ausgewählten drei Universitäten aus? Mit welchen Spitzenleistungen und zukunftsweisenden Konzepten konnten die Universität Karlsruhe (TH) und die beiden Münchner Hochschulen - die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und die Technische Universität (TU) - Wissenschaftsrat und DFG überzeugen?

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