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Kritik an Altmaier : Hat die AfD den Zenit ihres Erfolgs erreicht?

Jubel, Trubel, Heiterkeit: AfD-Politiker am Wahlabend in Dresden Bild: dpa

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier behauptet, die AfD sei auf ihrem Zenit angekommen. Dafür wird er als abgehoben und realitätsfern kritisiert. Was aber ist dran an der These?

          Für Rainer Wendt waren die Aussagen von Peter Altmaier nicht einfach nur lächerlich, sondern „vor allem traurig“. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft hat sich sehr geärgert, als er Zitate des Bundeswirtschaftsministers in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe las. Altmaier hatte dort die These vertreten, die AfD habe möglicherweise „mit ihren Wahlerfolgen in Sachsen und Brandenburg den Zenit ihres Wirkens erreicht“. Man sehe „schon länger, dass die AfD eher stagniert“. Auf Twitter hatte Altmaier diese These schon am Wahlabend vertreten: „Die AfD ist sehr stark, aber ihre Bäume wachsen nicht in den Himmel.“

          Justus Bender

          Redakteur in der Politik.

          Altmaier sagte das in dem Bewusstsein, dass die AfD am Sonntag in Sachsen das beste Ergebnis ihrer Geschichte geholt hatte, nämlich 27,5 Prozent. Damit hatte sie ihren Wert in der vergangenen Legislaturperiode fast verdreifacht. In Brandenburg kam die Partei auf 23,5 Prozent, das entsprach einer Verdoppelung des Ergebnisses der vorherigen Wahl. Was also meinte Altmaier mit einem „Zenit“? „Ich frage mich wirklich, auf welchem Stern unser Wirtschaftsminister lebt, um einen solchen Unfug abzusondern. Aber es ist die typische Haltung von Regierenden im Raumschiff Berlin, fernab von der Lebenswirklichkeit, nichts mit den Menschen vor Ort im Sinn, überheblich und unverbesserlich“, schrieb Wendt auf Facebook. „Die CDU hat diese Wahlen verloren. Was muss eigentlich passieren, damit diese Realität auch in der Führung der Union ankommt?“

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          Blühende Botschaften: Altmaier bei der Besichtigung eines Blumengeschäfts am vergangenen Freitag

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