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Griechenland-Verhandlungen : Merkel und Schäuble punkten bei den Wählern

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Kanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bei der Abstimmung über Verhandlungen zu neuen Griechenland-Hilfen im Bundestag Bild: dpa

Die Zustimmung zu CDU und CSU ist nach der Einigung mit Griechenland gestiegen. Mit der Kanzlerin und ihrem Finanzminister zeigt sich der Großteil der Bevölkerung zufrieden. Wirtschaftsminister Gabriel schneidet deutlich schlechter ab.

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          Nach den schwierigen Verhandlungen mit Griechenland hat die Union einer Umfrage zufolge leicht zugelegt: Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag von „Bild am Sonntag“ erhebt, erreichen CDU/CSU derzeit 43 Prozent aller Wählerstimmen und somit einen Prozentpunkt mehr als vor einer Woche.

          Die Zustimmungswerte finden sich auch in der Bewertung der christdemokratischen Spitzenpolitiker wieder: 69 Prozent der Deutschen sind demnach mit der Arbeit von Finanzminister Wolfgang Schäuble zufrieden, 68 Prozent sind es bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Unzufrieden mit Schäuble sind 21 Prozent der Deutschen, bei Merkel sind es 28 Prozent. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) erhält von 51 Prozent der Befragten ein positives Zeugnis - 28 Prozent sind mit seiner Arbeit unzufrieden.

          Leichte Verluste von einem Prozentpunkt weist die Sonntagsumfrage für SPD und Linke aus. Die Sozialdemokraten kommen auf 25 Prozent, die Linke auf 9 Prozent. Jeweils um einen Prozentpunkt legen die Grünen und die AfD zu, die Grünen auf 11 Prozent, die AfD auf 4 Prozent. Die FDP liegt unverändert bei vier Prozent und würde damit wie die AfD den Einzug in den Bundestag verpassen. Die Sonstigen kommen auf 4 Prozent (minus 1).

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