Rechtsgutachten für Hannover : Ist Gendern eine Staatspflicht?
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Die Stadt Hannover hat vor drei Jahren als eine der ersten Städte in Deutschland die geschlechtergerechte Sprache zur verbindlichen Norm in der Verwaltung erklärt. Das „Rednerpult“ ist seither ein „Redepult“, aus „Wählern“ wurden „Wählende“. Die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ soll von den Mitarbeitern der niedersächsischen Landeshauptstadt ebenfalls vermieden werden. Denn so könnten sich Personen diskriminiert fühlen, die sich „nicht als Frau oder Mann selbst beschreiben“, heißt es. Man greift in Hannover auch auf den Genderstern (Bürger*innen) zurück.
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