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Jens Spahn : „Weiter ungeordnete, überwiegend männliche Zuwanderung“

  • -Aktualisiert am

Jens Spahn: „Wir müssen bei zentralen Fragen klar sagen, wo wir stehen. Und dann auch bei Gegenwind stehen bleiben.“ Bild: dpa

Die Union muss zu alter Stärke zurückfinden. Dafür muss sie den Kern ihrer Politik neu formulieren, schreibt Jens Spahn in einem Gastbeitrag und kritisiert noch einmal die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin.

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          Verluste von über zehn Prozent für die Union in Bayern und Hessen und Umfragewerte von nur noch 24 Prozent im Bund sind mehr als nur kleine Dellen, das geht an die Substanz. Was sich bereits bei der Bundestagswahl vor einem Jahr gezeigt hat, setzt sich seitdem fort: Wir verlieren massiv an Vertrauen. Als Volkspartei muss die CDU Wahlergebnisse von bis zu 40 Prozent anpeilen – nur daran zu denken, gilt manchen heute als utopisch.

          Wie also finden wir als Union und als Land zu neuer alter Stärke zurück? Wie stärken wir Zusammenhalt, Selbstbewusstsein und Lust auf Zukunft in unserem Land, in der Partei, bei den Bürgern? Wie also gewinnen wir verlorenes Vertrauen zurück?

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