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„Fridays for Future“ : Wenn aus Aktivisten Politiker werden

  • -Aktualisiert am

Luisa Neubauer und Jakob Blasel 2019 in Berlin. Bild: dpa

Einige Aktivisten von „Fridays for Future“ wollen jetzt Politiker werden. Gut so – nirgends lernt man besser, dass es ohne Kompromisse nicht geht.

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          Einige Aktivisten von „Fridays for Future“ haben durchblicken lassen, dass sie jetzt in die Politik wollen. Also nicht nur mal Händeschütteln mit Politikern, sondern selbst Politiker werden. Das hat Reaktionen provoziert.

          Zum Beispiel Häme. Der AfD-Politiker Carsten Ubbelohde informierte seine Anhänger vergangene Woche auf Facebook darüber, dass der Klima-Aktivist Jakob Blasel anstrebe, für die Grünen in den Bundestag einzuziehen. Ubbelohdes Kommentar: „0 Lebenserfahrung, 0 Berufserfahrung, 0 Kompetenz – 10 083,47 Euro pro Monat“. Die Nutzerkommentare reichen von „So lest sich Leben auf kosten der Bevölkerung“ bis „Es hilft nur noch der Aufstand“.

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