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Katholische Kirche : Ein tiefer Blick in die dunkle Vergangenheit

Im Büßerhemd: Erzbischof Reinhard Marx bei der Vorstellung der Missbrauchs-Studie innerhalb der Deutschen Bischofskonferenz. Bild: dpa

Die Ergebnisse eines Forschungsprojekts über den Missbrauch innerhalb der katholischen Kirche erschüttern selbst die erfahrensten Wissenschaftler. Die Reaktion der Kirche: Sie will sich bessern – wieder einmal.

          Sie waren alle drei Messdiener. In der „MHG-Studie“, wie der Projektbericht „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ kurzgefasst heißt, kommen sie vor. Nicht namentlich, denn in der Studie gibt es weder Namen noch Orte. Auch keine Täter, nicht einmal Opfer. Die Rede ist von Betroffenen, wie den drei Kindern, und Beschuldigten, wie ihrem Peiniger.

          Daniel Deckers

          in der politischen Redaktion verantwortlich für „Die Gegenwart“.

          Ihm, einem katholischen Priester, hat man seine Untaten nachweisen können. Sie wurden sogar dokumentiert. Das war nicht immer so. Manch andere Täter tauchen in den Akten oder in Berichten von Betroffenen nur als Beschuldigte auf. Was wirklich vorgefallen ist, wird man nie erfahren. Viele sind längst verstorben, andere lassen sich nicht mehr identifizieren. Personalakten oder andere Dokumente seien in unbekannter Zahl „vernichtet oder manipuliert worden“, stellen die Wissenschaftler der Universitäten Mannheim, Heidelberg und Gießen (daher das Akronym MHG) um den Forschungskoordinator Harald Dreßing fest. Und wenn man ihrer doch habhaft werden konnte, dann erwiesen sie sich als „ausgesprochen heterogen und ohne einheitliche Standards“. Nicht-Wissen-Wollen als System? Dreßing, der als forensischer Psychiater in mehr als dreißig Jahren vieles gesehen und erlebt hat, zeigte sich am Dienstag in einer persönlichen Bemerkung ob des Ausmaßes von sexueller Gewalt in der katholischen Kirche in Deutschland und dem Umgang damit „erschüttert“.

          40 Jahre, bis die Kirche ihn verurteilte

          Nach den Übergriffen auf die Kinder war der Geistliche in ein anderes Bistum versetzt worden – zur Therapie. Wieder wurde er übergriffig, die staatliche Justiz machte ihm den Prozess. Noch während der Bewährungsfrist hatte er wieder Gelegenheit, sich im Schutz der Kirche an Kinder und Jugendliche heranzumachen. Es dauerte mehr als 40 Jahre nach dem ersten Übergriff, ehe er auch kirchlicherseits verurteilt wurde. Als einer von wenigen, wie es die Wissenschaftler den Bischöfen in deren Gebetbuch geschrieben haben.

          Dass das durch Akten und Sekundärüberlieferungen erschließbare Hellfeld das mutmaßliche Ausmaß und die mutmaßliche Intensität sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche auch nicht annähernd exakt abbildet, ist seit Dienstag Gewissheit. So weit, so schlecht. Die andere Gewissheit: Zusammengenommen ermöglichten die verfügbaren Quellen, die in sieben Teilprojekten erforscht werden, einen „tiefen Blick in der Vergangenheit“ (Reinhard Kardinal Marx). So weit, so gut?

          Versetzungen innerhalb von Diözesen, in andere Bistümer oder ins Ausland waren probate Mittel, um Beschuldigte vor Sanktionen zu schützen. Dass das Vorleben an neuen Einsatzorten zumindest den Vorgesetzten bekanntgemacht wurde, kam selten vor. Strafanzeigen gegen Geistliche wurden wenn, dann zumeist von Betroffenen gestellt. Kaum ein Drittel der Beschuldigten sah sich mit einem kirchenrechtlichen Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs konfrontiert. Ein Viertel davon endete mit keinerlei Sanktionen. Wurden Sanktionen verhängt, erschienen sie zumeist als leicht, „mit zum Teil problematischen Folgen hinsichtlich des Rückfallrisikos“. Kirche als Täterorganisation.

          Deutsches Recht verhindert Strafverfolgung der Geistlichen

          Dieses Bild zeichnen Personen, denen die Bischöfe nicht nachsagen können, sie wollten der Kirche schaden. Die Wissenschaftler, die das Forschungsprojekt in den vergangenen dreieinhalb Jahren durchgeführt haben, taten dies ja gerade im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz. Dass nicht alle Bischöfe mit dem Herzen dabei waren und die Kooperationsbereitschaft mitunter heftig zu wünschen übrigließ, auch das ist der Studie zu entnehmen. Ohne Namen natürlich und ohne Orte. Der Bischof, der freiwillig und nachprüfbar über seine Amtsführung Rechenschaft ablegt, ist vielleicht noch gar nicht geboren. Denn auch das hat in der Kirche System. Jeder Bischof kann in seiner Diözese in einer Weise schalten und walten, die allen Grundsätzen guter Regierungsführung, ja selbst der Maxime der Herrschaft des Rechts Hohn spricht. Immerhin haben die Bischöfe es jetzt nochmals schriftlich.

          Mit alldem und noch vielem mehr haben die Wissenschaftler – im Auftrag der Bischofskonferenz – weltweit Einmaliges geleistet. Staatliche Kommissionen und Grand Jurys in Irland, Australien und den Vereinigten Staaten konnten sich in den vergangenen Jahren direkten Zugang zu den – gleichfalls oftmals lückenhaften – Kirchenakten verschaffen und Täter wie Opfer anhören. Mit grauenhaften Ergebnissen. Das deutsche Recht lässt ein solches Vorgehen des Staates nicht zu. Was strafrechtlich verjährt ist, ist der Strafverfolgung entzogen. Der Forschungsauftrag des Konsortiums unter Leitung von Dreßing ging aber weit über das hinaus, was in den angelsächsischen Ländern geschehen ist. Quantitative und qualitative Forschungsansätze wurden kombiniert und um kriminologische, psychologische, soziologische sowie forensisch-psychiatrische Kompetenzen erweitert. Den Bischöfen sei Dank.

          Das Hellfeld aus Beschuldigten und Betroffenen wurde ausgeleuchtet, so gut es ging. Nun weiß man mehr denn je über Methoden der Tatanbahnung und das Verhalten von Beschuldigten nach dem Tatgeschehen, über psychosoziale Vorbelastungen und das Risikoverhalten von Beschuldigten, über den Beziehungskontext von Betroffenen und deren spätere gesundheitlichen und sozialen Probleme. Und präziser denn je wurden kirchenspezifische Strukturen und Mentalitäten als Ermöglichungsfaktoren in den Blick genommen – und das bis in die Gegenwart. Nachzulesen auf mehr als 300 Seiten.

          Mancherorts wurden Präventionsmaßnahmen nie durchgeführt

          Denn nun ist auch die schwache Hoffnung dahin, dass sexueller Missbrauch im Raum der Kirche wenn nicht der Vergangenheit angehört, so doch langsam, aber sicher weniger geworden ist. Die Wissenschaftler fanden „keinen belastbaren Hinweis darauf, dass es sich beim sexuellen Missbrauch Minderjähriger durch Kleriker der katholischen Kirche um eine ... mittlerweile abgeschlossene Thematik handelt. Für den gesamten Untersuchungszeitraum von 1946 bis 2014 ist von einem Andauern des Missbrauchsgeschehens auszugehen“.

          Und das allen Schuldbekenntnissen und Beteuerungen der Bischöfe zum Trotz, man habe das Problem schon vor Jahren erkannt und den Kinderschutz verbessert. Erste Leitlinien zum Umgang mit sexuellem Missbrauch in der Kirche waren immerhin schon 2002 erlassen worden. Damals war die katholische Kirche die erste Institution in Deutschland, die sich derartige Regeln selbst auferlegte. Und nicht nur das: Umfangreiche Präventionsstrategien sollten die Kirchen zu einem der sichersten Orte für Kinder und Jugendliche machen. Selbst die Priesterausbildung sollte professionalisiert und um Themen wie Persönlichkeitsentwicklung, Erotik und Sexualität erweitert werden. Sollte.

          Was wirklich geschah, lässt sich dem Bericht in einer nachgerade verstörenden Klarheit entnehmen. Die Umsetzung der für alle 27 Diözesen geltenden Rahmenordnung für die Prävention sexuellen Missbrauchs sei „vorangeschritten, jedoch über die Diözesen hinweg in deutlich heterogener Weise“. Will sagen: In manchen Diözesen können sich Eltern recht sicher sein, dass ihren Kindern von kirchlichen Funktionsträgern kein Leid angetan wird, in anderen nicht. Doch in welchen ist es so, in welchen anders? Die Wissenschaftler wissen es und dürfen es nicht sagen. Das Verschleiern von Verantwortlichkeiten nimmt kein Ende.

          Unklarheiten über finanzielle Entschädigung, Priesterausbildungen und Opferwahl

          Die einen Bischöfe so, die anderen so – und das auch im Blick auf Vorschriften, denen sie als Mitglieder der Bischofskonferenz ausdrücklich zugestimmt haben. Die Leitlinien sehen aus gutem Grund vor, dass es in jeder Diözese einen „Missbrauchsbeauftragter“ genannten Ansprechpartner für Betroffene gibt. Der soll kein Amtsträger sein oder sonst wie in der Kirche abhängig beschäftigt. Was passiert? In einigen Diözesen wird ein Kleriker oder ein Angestellter der Kirche als Missbrauchsbeauftragter installiert. Auch die mit großem öffentlichem Aplomb inszenierten finanziellen „Leistungen in Anerkennung des Leids, das Opfern sexuellen Missbrauchs zugefügt wurde“, erfreuten sich in den Diözesen eines eher spielerischen Umgangs. Die Anerkennungsquoten variierten – so die Analysen der MHG-Forscher – zwischen fast hundert und sieben Prozent. Aus eigenem Antrieb hat die Bischofskonferenz, die seit vier Jahren von dem Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx geleitet wird, niemals einen Bericht darüber vorgelegt, wie selbstherrlich ihre Mitglieder mit geltendem Kirchenrecht und verbindlichen Beschlüssen umgehen. Eine Verhöhnung der Opfer, eine Verhöhnung der Öffentlichkeit.

          Bei der Priesterausbildung dasselbe: Erweiterung um sexualpädagogische Ausbildungsmodule und Unterrichtseinheiten, in denen die Thematik des sexuellen Missbrauchs behandelt wird? Manche Diözesen machten damit Ernst, einige nicht. Eine der vielen Gipfel der Unverfrorenheit: Gleich vier Bistümer ließen die Wissenschaftler nicht einmal wissen, ob sich in dieser Hinsicht überhaupt etwas geändert hat. Wer als engagierter Bischof – und von ihnen gibt es nicht wenige – solche Mitbrüder hat, der braucht keine Feinde mehr.

          Bis zu diesem Mittwoch, vielleicht aber noch bis zum Donnerstag wollen sich die Bischöfe mit den Ergebnissen der Studie befassen, die umfangreichen Diskussionsanstöße und Empfehlungen eingeschlossen. Was etwa kann es damit auf sich haben, dass die meisten Betroffenen von sexueller Gewalt im Raum der Kirchen männlich sind? Liegt es am Zölibat? An Homosexualität? Monokausale Erklärungen gibt es nicht. Viele Jahrzehnte durften nur Jungen als Ministranten den Dienst am Altar ausüben, auch in kirchlichen Internaten und Heimen überwogen männliche Kinder und Jugendliche. Mädchen waren schlicht nicht in „Griffnähe“.

          Die Typologie eines Klerikers

          Aber auch das sollte bedacht werden, ginge es nach den Wissenschaftlern: „Das komplexe Zusammenspiel von sexueller Unreife, abgewehrten und verleugneten sowie die zum Zeitpunkt der Berufswahl möglicherweise latenten homosexuellen Neigungen in einer ambivalenten, teilweise auch offen homophoben Umgebung könnte eine weitere Erklärung für das Überwiegen männlicher Betroffener beim sexuellen Missbrauch durch katholische Kleriker bieten.“ Ein langer, verschachtelter Satz. Will sagen: Weder Homosexualität noch Zölibat sind für sich genommen Ursachen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger. Aber sie sind Risikofaktoren – wie die Tabuisierung von Homosexualität und eine nach außen hin demonstrative Homophobie auch. Wie auf diese Diagnosen reagieren? Die Wissenschaft bietet bislang keine belastbaren Grundlagen für umfassende Schlussfolgerungen und Handlungsstrategien. Was aber meinen die Autoren der Studie dann mit einer „differenzierten Betrachtung der Thematik“?

          Immerhin können sie eine Typologie beschuldigter Kleriker vorlegen. Da ist der „fixierte Typus“, bei dem Hinweise auf eine mögliche pädophile Präferenzstörung vorliegen. „Das Priesteramt in der katholischen Kirche mit seinen umfangreichen Kontaktmöglichkeiten zu Kindern und Jugendlichen dürfte für Personen dieses Typus ein hohes Anziehungspotenzial haben.“ Dann gibt es den „narzisstisch-soziopathischen Typus“. Die Machtfülle, die einem geweihten Priester qua Amt zur Verfügung stehe, biete diesem Typus viele Handlungsfelder. Dazu gehöre auch der unkontrollierte Zugriff auf Minderjährige, der im sexuellen Missbrauch kulminieren kann.

          Und dann ist da drittens der „regressiv-unreife Typus“ – Geistliche mit defizitärer persönlicher und sexueller Entwicklung. „Die Verpflichtung zum Zölibat könnte Angehörigen dieses Typus eine falsch verstandene Möglichkeit bieten, sich mit der eigenen sexuellen Identitätsbildung nicht hinreichend auseinandersetzen zu müssen.“ Mit fatalen Folgen. „In dieser Gruppe findet sich die Erstbeschuldigung oft erst nach längerer zeitlicher Latenz nach der Priesterweihe. Ein Grund dafür könnte sein, dass erst mit der Zeit zunehmender amtsbedingter Überforderung, Isolation und mangelnder kirchlicher Unterstützung hinsichtlich solcher Problemlagen die Schranke zu sexuellen Missbrauchstaten durchbrochen wird.“

          Sexueller Missbrauch als Konsequenz der beruflichen Dominanz

          Wer soll aus alldem lernen und was? Nicht angesprochen fühlen kann sich in der Kirche niemand. Am wenigsten die Kleriker gleich welchen Ranges. Denn: „Sexueller Missbrauch ist vor allem auch Missbrauch von Macht.“ Das Schlüsselwort hierfür heißt Klerikalismus. Es bezeichnet ein hierarchisch-autoritäres System, das seitens der Geistlichen zu einer Haltung führen kann, „nicht geweihte Personen in Interaktion zu dominieren, weil er qua Amt und Weihe eine übergeordnete Position innehat“. Sexueller Missbrauch ist „nur“ ein extremer Auswuchs dieser alltagsnotorischen Dominanz.

          Was aber haben Bischöfe als Bischöfe damit zu tun? Ein klerikal-autoritäres Amtsverständnis könne dazu führen, dass ein Priester, der sexuelle Gewalt ausgeübt hat, eher als Bedrohung des eigenen Systems angesehen wird und nicht als Gefahr für Kinder und Jugendliche. „Dann kann die Vertuschung des Geschehens und die Schonung des Systems Priorität vor der Offenlegung entsprechender Taten gewinnen.“ Doch Vertuschung ist nicht alles. Das System wehrt sich, bis heute. Warum sonst sollten die, „unglaublich engagierten“ (so der Missbrauchsbeauftragte der Bischofskonferenz, der Trierer Bischof Stephan Ackermann) Präventionsbeauftragten der katholischen Kirche die MHG-Wissenschaftler in einer anonymisierten Befragung darauf hingewiesen haben, dass der Widerstand der Kleriker gegen die Befassung mit Themen wie Vorbeugung und Kinderschutz größer war als in allen anderen Berufsgruppen?

          Wissenschaftler präsentieren Vorschläge zur Veränderung

          Die Empfehlungen, die Wissenschaftler den Bischöfen mit auf den Weg geben, füllen vier engbedruckte Seiten. Sie reichen von der Etablierung weiterer Forschung über bessere Aktenführung und die Vereinheitlichung ihrer Vorgehensweisen bis zu einem Überdenken der katholischen Sexualmoral sowie der Verantwortung der Beichtväter und einem anderen Umgang mit klerikaler Macht. Nicht fehlen durfte auch der Hinweis, dass es dringend einer von der Kirche unabhängigen und interdisziplinär besetzten Anlaufstelle für Betroffene, die eine niedrigschwellige, gegenüber der katholischen Kirche vertrauliche und auf Wunsch anonyme Beratung ermöglicht.

          Die Fülle der Vorschläge wirkt erdrückend, und doch ist manches nicht einmal implizit erwähnt, etwa die systemischen Folgen des Umstands, dass die Kirche Frauen Zugang zu den Weiheämtern versperrt. Über Dimensionen wie diese nachzudenken war nicht die Aufgabe der Wissenschaftler. Sie haben den Bischöfen mehr als genug Aufgaben in das Lastenheft geschrieben, wollen sie wirklich ein Minimum an Vertrauenswürdigkeit in die katholische Kirche wiederherstellen. An Büßermienen, Bekundungen von Scham und Reue sowie an wortreichen Bekundungen, die Irrwege der Vergangenheit zu verlassen, fehlte es am Dienstag in Fulda nicht. „Die Betroffenen haben Anspruch auf Gerechtigkeit“, sagte Marx. Wieder einmal.

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