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Flüchtlingskrise : „Niemand kann sie aufhalten“

  • -Aktualisiert am

Den Tod hinter und das Leben vor sich: Flüchtlinge aus Eritrea frühmorgens am Bahnhof von Bozen Bild: Amadeus Waldner

Hunderte Flüchtlinge kommen jeden Tag über die sogenannte Brennerroute nach Deutschland. Nicht nur Italien lässt sie gerne passieren – auch die österreichische Polizei hält sich mit Kontrollen auffallend zurück.

          Zögerlich steigen nach und nach Passagiere aus dem Zug. Argwöhnisch manche, verschlafen viele. Neun Stunden Fahrt aus Rom liegen hinter ihnen. Einige tragen kleine Kinder auf dem Arm. Viele haben einen Rucksack, manche nur eine Bauchtasche dabei. Rund 90 Flüchtlinge sind es, die sich im Morgenlicht auf dem Bahnsteig in Bozen versammeln. Ein Bild, das sich zurzeit allmorgendlich wiederholt. Am Bahnsteig erwarten sie ein paar Leute mit blauer Weste, „Aid Worker“ steht darauf, sie verteilen Reinigungstücher und lotsen die Flüchtlinge über das Bahnhofsgelände bis zu einem Eingang. Dort hängt ein Zettel: „Willkommen“ in vielen Sprachen. Drinnen ist auf Plastiktellern Essen vorbereitet, nebenan Toiletten, eine Kleiderkammer, ein Raum für notdürftige medizinische Behandlungen, an einer Wand Zettel mit Symbolen darauf: durstig, hungrig, müde, aber auch: Brustschmerzen, Schwangerschaft, Schwindel. Die Flüchtlinge sitzen in dem großen Raum, es ist merkwürdig still. Sie essen Kekse, Thunfisch und Brötchen, waschen sich kurz. Ihre Jacken haben die meisten angelassen. Sie bleiben nicht lange. Eine Stunde höchstens.

          Julian Staib

          Politischer Korrespondent für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland mit Sitz in Wiesbaden.

          Manche Helfer der Organisation „Volontarius“ sprechen die Sprache der Neuankömmlinge, andere wechseln kaum ein Wort mit den Flüchtlingen, reichen Essen, lächeln zaghaft und sehen täglich Hunderte kommen und gehen. Fast alle kommen zur Zeit aus Eritrea, und die meisten sind zwischen 15 und 30 Jahre alt. Um zu zeigen, wie viele hier durchkommen, hätten sie einst Unterschriften der Flüchtlinge sammeln wollen, sagt ein Helfer, ein Rentner aus Bozen. Aber die Flüchtlinge weigerten sich, verstanden nicht, was sie da unterschrieben sollten, hatten Sorge, später, bei einem Asylantrag im Norden Europas, dafür belangt zu werden. Es sei zu spüren, dass vielen Schreckliches widerfahren sei, sagt eine ältere Frau, die hier fast täglich hilft. Sie versuche, nicht nach der Geschichte der Menschen zu fragen. Ob denn niemand eine Lösung habe, fragt sie noch. „Ist die Ohnmacht so groß?“

          Italien hält sie nicht auf, Österreich nur selten

          In Bozen kann man dieser Tage lernen, dass das Ende der Dublin-Abkommen, denen zufolge der Staat für Flüchtlinge zuständig ist, dessen Boden sie zuerst betreten, schon lange erreicht ist. Würde es eingehalten, blieben alle, die über das Mittelmeer nach Italien kommen, auch dort. Für Italien wäre das untragbar, Deutschland hingegen müsste kaum jemanden aufnehmen. Stattdessen scheinen die meisten, die an irgendeinem Punkt italienischen Boden betreten haben, hingehen zu können, wohin immer sie wollen. Italien hält sie nicht auf, und auch Österreich offenbar nur selten. Von Süden nach Norden zieht zurzeit ein schier endloser Zug von Menschen. Eine „Völkerwanderung“, sagen viele, die die Flüchtlinge auf der Strecke vorbeiziehen sehen.

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          Bozen ist darin nur ein kleiner Knotenpunkt, der mit der ganzen Angelegenheit nichts zu tun haben will. Eine schöne, ziemlich satte Stadt mit spektakulärem Bergpanorama. Die Flüchtlinge fahren hindurch oder steigen hier um. 200 am Tag, heißt es in Bozen zumeist, aber vermutlich sind es deutlich mehr. 900 Flüchtlinge holte die Bundespolizei unlängst an einem Tag in Rosenheim aus den Zügen, die über die Brennerroute kamen; in Österreich werden sie kaum zugestiegen sein. Über die Balkanroute, von der zurzeit viel die Rede ist, kamen am selben Tag 300 Flüchtlinge per Zug. Das liegt auch daran, dass in Ungarn deutlich mehr Menschen aufgehalten werden als in Italien und Österreich.

          Kritik am Verhalten Wiens war in Deutschland bisher kaum vernehmbar. Italien dagegen wird regelmäßig vorgehalten, Flüchtlinge einfach durchreisen zu lassen. Seit November patrouillieren daher auf Betreiben Deutschlands italienische, österreichische und deutsche Polizisten gemeinsam auf der Strecke. Aber nur im Eurocity, und nur zwischen Trient und dem Brenner. In den anderen Zügen, wie in jenem aus Rom, gibt es keine gemeinsame Streife. Zudem nehmen die Polizisten im Eurocity weder Personalien noch Fingerabdrücke auf. Alles, was auf einem kleinen zerknitterten Spiralblock notiert wird, ist die Staatsangehörigkeit. Eritrea, Syrien und Sudan, steht dort jetzt zumeist. Pässe haben die meisten Flüchtlinge nicht dabei. Aussteigen müssen sie deswegen nicht. Fragt man die Polizisten, wie sinnvoll diese „trilaterale Polizeistreifen“ ist, erhält man beredtes Schweigen und hochgezogene Augenbrauen. Es gehe auch darum, den deutschen Behörden weiterzugeben, wie viele Flüchtlinge zu erwarten seien, sagt ein deutscher Polizist, der in Bozen aus einem Eurocity steigt. Was er nicht sagt: Das ist wichtig, weil in Italien und Österreich kaum Flüchtlinge aufgehalten werden. „Bei uns wollen sie ja eh nicht bleiben“, sagt dazu die österreichische Polizistin, die ansonsten auch lieber schweigt. Die Polizeikooperation scheint nicht völlig spannungsfrei abzulaufen.

          In dem Eurocity waren heute etwa 60 Flüchtlinge, fünf werden in Bozen aus dem Zug gebracht und den italienischen Beamten übergeben. Für mehr, heißt es, reichten die Kapazitäten nicht und im Grunde bedeutete das für die fünf Flüchtlinge nur einen weiteren lästigen Stopp auf ihrer oft monatelangen Flucht aus kollabierenden afrikanischen oder arabischen Staaten. Ein kurzer Aufenthalt in einer Stadt, die ihnen ohnehin nichts sagt. Dann besteigen sie den nächsten Zug nach Norden. Am besten einen Regionalzug, da wird kaum kontrolliert.

          „Die Kontrolleure kontrollieren die Kontrolleure“

          Doch zuvor erhalten sie von der italienischen Polizei eine Einladung, in der sie gebeten werden, bei der entsprechenden Behörde Asyl zu beantragen. „Niemand kommt dieser Einladung nach. Die Leute gehen dahin, wo sie wollen“, sagt ausgerechnet ein Polizist. Mario Deriu, der örtliche Sprecher der Polizeigewerkschaft der Staatspolizei (Silup), sitzt in einem Café am Bozener Bahnhof. Braungebrannt, im lila Poloshirt, ein Espresso vor sich. Die Kontrollen seien rein symbolisch und „absolut sinnlos“, sagt Deriu. „Die Politik hat keine andere Lösung gefunden, als das Problem auf die Polizisten abzuwälzen.“ Über die Deutschen witzelt er: „Die Kontrolleure kontrollieren die Kontrolleure.“ Schlösse man die Grenzen, würden die Flüchtlinge es immer wieder versuchen, sagt Deriu. „Die haben den Tod hinter sich und vor sich das Leben. Man kann sie nicht aufhalten.“ Europa trage an der Krise in den Ländern Verantwortung, aktuell, aber auch historisch, sagt Deriu. Nun stünden alle vor einem Pulverfass. Die Gesellschaften seien nicht bereit für so viele Flüchtlinge.

          „Das sind eigentlich noch keine Flüchtlinge, sondern Menschen auf der Durchreise“, sagt Brigitte Waldner, Direktorin des Amtes für Senioren und Sozialsprengel der Südtiroler Landesverwaltung und damit für Flüchtlinge in der Region zuständig. Flüchtling ist nach ihrer Definition offenbar nur, wer auch in Italien Asyl beantragt – und das will hier ja keiner. Südtirol hat etwas mehr als 500.000 Einwohner, aber nur 701 Asylbewerber, die dem Land zugewiesen wurden. In Bayern kamen in den ersten sieben Monaten dieses Jahres rund hunderttausend Asylsuchende an. „Dessen sind wir uns ganz bewusst“, sagt Waldner vorsichtig. Aber die Frage, ob Südtirol genügend leiste, sei doch sehr relativ. „Aus unserer Sicht leisten wir genug.“ In den Dörfern gebe es eine „niedrige Ausländerpräsenz“, Ausländer seien für die Menschen „ungewohnt“. In Bozen, das ist wohl kaum übertrieben zu sagen, ist man froh, dass fast alle weiterfahren.

          Das tun sie nicht ohne Grund. Allein in Bozen gebe es rund 30 obdachlose Asylbewerber, heißt es bei einer Hilfsorganisation. Das liege daran, dass viele in Italien gar nicht mit einem Asylerfahren beginnen könnten, da sie auf eine Registrierung warteten und in der Zeit keine Unterbringung erhielten. Das italienische Asylsystem – und das wissen die Flüchtlinge erstaunlich präzise – ist äußerst unattraktiv: Wartezeiten bis zu einer Entscheidung von bis zu anderthalb Jahren, überfüllte Sammelunterkünfte und mit 2,5 Euro pro Tag auch deutlich weniger Geld pro Person pro Tag als in Deutschland. Zudem die wirtschaftliche Situation, die hohe Arbeitslosigkeit. Vor allem gutausgebildete Menschen, viele Syrer etwa, verlassen schleunigst nach ihrer Ankunft Italien. Solange nicht Leistungen, Bearbeitungszeiten der Asylanträge und Chancen auf Anerkennung für Asylbewerber europaweit gleich sind, ziehen sie weiter. Dorthin, wo sie das Beste für sich und ihre Kinder erwarten können.

          Seit zwei Jahren auf der Flucht

          Von den rund 90 Flüchtlingen, die in Bozen am Morgen aus dem Zug aus Rom stiegen, stehen die meisten nur eine Stunde später wieder an Gleis eins. Regionalzug zum Brenner, dem Pass unmittelbar an der österreichischen Grenze. Nirgendwo ist Polizei zu sehen. Im Zug auch kein Schaffner, der die Fahrkarten kontrolliert. Dabei haben die meisten ein Ticket. Viele buchen gleich bis München. So auch die beiden Jungen, die mit ihrer etwa fünfzehnköpfigen Familie in einem Waggon sitzen. Majid und Mohammed, 14 und 15 Jahre alt. Es ist ihre vermutlich letzte Etappe auf einer Flucht aus Eritrea, die schon zwei Jahre dauert. Alle wirken erschöpft, stoisch wechseln sie einen Regionalzug nach dem anderen. Bozen, Brenner, Kufstein – nur die beiden Jungen plaudern und versuchen immer wieder die merkwürdigen Namen dieser Orte auszusprechen. Die Frauen tragen Kopftuch und schweigen zumeist, auf ihrem Schoß kleine Kinder, die immer wieder einnicken.

          „We came for education“, sagt Majid, während draußen vor dem Fenster die steilen Bergwände zu sehen sind, viel Wald und immer wieder schön ausgebaute alte Bauernhäuser. Englisch sprechen die beiden Jungen sehr gut, in Eritrea waren sie auf einer Privatschule. Dann aber drohte ihnen der Militärdienst, und der kann ein Jahrzehnt dauern. Wenn man sich in Eritrea politisch äußere, sagt Majid, dann drohe der Tod. Dabei reibt er die Handflächen aufeinander und zieht sie dann schnell auseinander. „Nordkorea Afrikas“ wird sein Heimatland genannt. Eritrea hat eines der repressivsten Regime der Welt. Es gibt weder Meinungs-, noch Versammlungsfreiheit. Seine Mutter wolle vielleicht weiter nach Schweden, sagt Majid, er aber nach Deutschland. Das sei es doch besser, fragt er. Ob die Sprache leicht zu lernen sei? Und was habt ihr da für einen merkwürdigen Buchstaben, dieses B mit dem langen Strich unten dran? „For us it is paradise here“, sagt Majid und versucht die Aufschriften im Zug zu lesen: „Keine Gegenstaende aus dem Fenster werfen“. Aber das Fenster lässt sich gar nicht öffnen.

          Die Familie hat nach Angaben der beiden Jungen anderthalb Jahre in Ägypten gelebt. Dann sind sie nach Libyen, um auf ein Boot in Richtung Italien zu gelangen. Furchtbar, mehr sagen sie dazu nicht. Auf dem Meer erst sieben, acht Stunden auf einem kleinen Boot, später mehrere Tage auf einem europäischen Rettungsschiff. Vorgestern seien sie dann in Catania aufgebrochen, dem großen Auffanglager auf Sizilien. Von dort ging es – mit Übernachtung in Mailand und Bozen – 1500 Kilometer nach Norden; ihren Angaben zufolge ohne eine einzige Polizei- oder Fahrkartenkontrolle.

          „Sind wir schon in Deutschland?“

          Am Brenner endet der Zug, es herrscht Verwirrung. „Sind wir schon in Deutschland?“, fragt einer. Nirgendwo Polizei. Dafür etwa 60 afrikanische Flüchtlinge auf dem engen Bahnsteig und nur vereinzelt ein paar verwunderte Touristen in Wandermontur oder mit Mountainbikes. Alle laufen zu einem kleinen Fahrkartenautomaten. Dort steht die Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation, die beim Ticketkauf hilft und kurzangebunden Dutzende Fragen beantwortet. Sie sieht abgekämpft aus.

          Manche Flüchtlinge haben selbstgeschriebene Zettel dabei. Milano, Bolzano, Rosenheim, steht auf einem. Ein anderer hat gleich zwei Tickets auf der Strecke von Verona kommend bis München gekauft und fragt, ob er noch mal eines brauche. Wieder andere haben kein Geld mehr für eine Fahrkarte und versuchen es nun so. Einer hat eine Fahrkarte Verona-München vom Vortag, er sei von der italienischen Polizei in Bozen aufgehalten worden. Fragend zieht er den Zettel vor, mit dem ihn die Polizei bittet, sich bei der Behörde zu melden, um einen Asylantrag zu stellen. Den braucht er nun bald nicht mehr. Da hinten beginnt Österreich.

          Germany?“, fragen viele in Richtung der S-Bahn. Aber die fährt nur bis Kufstein. „Go, go, go“, ruft die Helferin, denn schon kommt der nächste Regionalzug aus Bozen, aus dem abermals 40 bis 50 Flüchtlinge steigen und wieder zum Fahrkartenautomaten eilen. In der S-Bahn, die sich dann langsam das Tal hinunterschlängelt, sitzen rund 100 Flüchtlinge. Kein Buch, kein Essen, kein Getränk vor sich. Zwischen ihnen Ausflügler in kurzen Hosen, mit Sonnenhüten, Vespertüten und bunten Treckingrucksäcken. An der Wand Werbung: „Wandern im Naturschutzgebiet Karwendel“. Draußen spektakuläres Bergpanorama. Die Ausflügler fragen: „Sind die wirklich alle aus Eritrea?“ und reden dann weiter über die Sommerhitze und Wespenstiche.

          Die Flüchtlinge sind nun schon auf österreichischem Boden. Da sie nirgendwo anders registriert wurden, könnten sie hier Asyl beantragen. Aber fast alle wollen nach Deutschland, Schweden oder Dänemark. Am Bahnhof Kufstein dann, nur wenige Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, ist es heiß. Wieder keine Polizei. Die Familie aus Eritrea sieht müde aus. Beim Einstieg in den Regionalzug, Ziel München Hauptbahnhof, werden zum ersten Mal ihre Fahrscheine kontrolliert. Der Zug bewegt sich schnell auf Deutschland zu, und kurz vor dem bayerischen Örtchen Kiefersfelden, dem ersten Halt in der Bundesrepublik, ruft Majid: „Mama, wir sind in Deutschland!“. Er muss immer wieder lachen. Seine kleine Schwester, anderthalb Jahre alt, schläft mit dem Kopf auf eine Armlehne gelehnt. Die Frauen sprechen nichts, schauen nur raus auf die satte bayerische Voralpenlandschaft.

          Bis Rosenheim sind es noch fünf Stationen, und den Flüchtlingen ist bekannt, dass die Polizei dort jeden ankommenden Zug kontrolliert und Fingerabdrücke nimmt. Jeder, der möchte, könnte davor aussteigen und versuchen, auf einem Umweg weiterzukommen. Aber das macht keiner. Sie sind am Ziel. „Wenn es Deutschland wird, bin ich glücklich“, sagt Majid. Asylbewerber aus Eritrea haben in der Bundesrepublik eine Anerkennungsquote von beinahe 100 Prozent. In Rosenheim stoppt der Zug. Vor jeder Tür stehen zwei schwarzgekleidete Bundespolizisten, Pistole im Holster, blaue Plastikhandschuhe an den Händen. Sie streifen durch den Zug. „From Eritrea? No passports? Please get out of the train.“ Die Frauen gehen mit den kleinen Kindern zuerst, dann tragen die beiden Jungs langsam die großen Koffer hinterher und treten hinaus ins gleißende Licht.

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