EKD zur Seenotrettung :
„Nicht nur reden, handeln“

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Hamburg
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Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank mit dem EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm und Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, am Dienstag in Hamburg

Die Evangelische Kirche in Deutschland macht ernst und stellt „United4Rescue“ vor. Über die Seenotrettung hinaus scheint das Bündnis auch migrationspolitische Ziele zu verfolgen.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat am Dienstag das Bündnis „United4Rescue“ zur Unterstützung der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer vorgestellt. Der neugegründete Verein soll Geld einsammeln, um der Organisation „Sea Watch“ ein zusätzliches Rettungsschiff zu ermöglichen. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm sagte, angesichts der Ertrunkenen im Mittelmeer dürfe man „nicht nur reden, sondern müsse handeln“. Der geplante Kauf eines Schiffes sei auch ein „politisches Zeichen“ an die europäischen Regierungen, dass endlich eine funktionierende Seenotrettung etabliert werden müsse.

FAZ

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