Putin-Verbindungen :
Dreyer distanziert sich von Altkanzler Schröder

Lesezeit: 2 Min.
Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz
Gerhard Schröder ist als Kandidat für den Aufsichtsrat bei Gazprom nominiert. Das sorgt für Ärger – und bringt die SPD in Erklärungsnot.

Nach den umstrittenen Äußerungen von Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) zu Russland und angesichts seines Aufstiegs im russischen Staatskonzern Gazprom gehen weitere prominente Sozialdemokratinnen auf Distanz. „Ich kenne auch niemanden in der Partei, der seine Auffassungen teilt“, sagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) der „Rheinischen Post“ vom Samstag.

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