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Die Route der Flüchtlinge : Endstation Rosenheim

  • -Aktualisiert am

Keine Gegenwehr, keine Bitten, keine Klagen: Personen ohne gültige Einreisepapiere werden von der Bundespolizei in einem Treppenaufgang im Rosenheimer Bahnhof in Gewahrsam genommen und registriert. Bild: Andreas Müller

Über die österreichische Grenze kommen täglich hunderte Flüchtlinge, die ihr Glück in Deutschland suchen. Sie lernen in Rosenheim eine Polizei kennen, die anders ist als in ihren Heimatländern Eritrea oder Syrien.

          8 Min.

          Der Eurocity 80 aus Verona fährt planmäßig am Bahnhof Rosenheim ein. Fast planmäßig: Er hält nicht am Bahnsteig 3, sondern 1. Am Bahnsteig wartet ein stattliches Aufgebot an Bundespolizisten in schusssicheren Westen, mit Dienstpistolen und Reizstoff-Sprühgeräten ausgerüstet. Es ist kein außergewöhnlicher Einsatz, auch wenn die Szenerie wie aus einem Kriminalfilm wirkt, in dem nach einem gefährlichen Verbrecher gesucht wird. Es ist Alltag an dem oberbayerischen Bahnhof, an dem Stunde für Stunde Züge ankommen, aus denen die Beamten der Bundespolizei Flüchtlinge holen. Rosenheim ist einer der zentralen Fluchtpunkte in dem weltweiten Exodus geworden, in dem sich Tausende und Abertausende auf den Weg nach Europa machen, auf der Suche nach Sicherheit und einem besseren Leben.

          Der Zug, dessen Endziel München ist, kommt zum Halten. An seiner Spitze und seinem Ende steigen Bundespolizisten zu. Rund zwanzig Personen ohne Einreiseerlaubnis werden in den Zugwagen vermutet - darauf deuten Hinweise aus Österreich hin, das der Eurocity durchquert hat. Es werden am Ende der Durchsuchung weit mehr sein. Ängstliche Gesichter schauen die Beamten an, die höflich auffordern: „Your ID please, Sir“. Manche haben einen Ausweis, aber kein Visum für Deutschland; manche können gar nichts vorweisen. „Where do you come from?“ „Eritrea“, „Ghana“, „Pakistan“, wird leise geantwortet. Ruhig werden sie von den Beamten zum Verlassen des Zugs aufgefordert: „Take your luggage please.“ Es gibt keine Gegenwehr, keine Bitten, keine Klagen, nicht einmal ein Zögern; auch wenn sie eingeschüchtert sind, ist den meisten anzumerken, dass sie am langersehnten Ziel angekommen sind.

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          Ein Ziel, das immer mehr Menschen anzieht. Die Zahlen der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, die mit 550 Beamten für die deutsch-österreichische Grenzregion zwischen Freilassing und Lindau zuständig ist, sind dramatisch. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres haben ihre Beamten rund 11 000 Personen festgestellt, die unerlaubt eingereist sind - mehr als im gesamten Vorjahr; da waren es 9400. Noch dramatischer wird es, wenn der Zeitraum der vergangenen fünf Jahre in den Blick genommen wird: 2010 stellten die Bundespolizisten der Inspektion Rosenheim 1350 unerlaubte Einreisen fest, 2013 waren es schon 4000. Im Raum Rosenheim kommen zwei Hauptrouten der Flüchtlinge zusammen, die Brenner-Route und die Balkan-Route - auf der Straße und auf der Schiene.

          Es sind in der Mehrzahl junge Männer

          Einige Flüchtlinge versuchen, sich im Eurocity 80 in den Zugtoiletten den Kontrollen zu entziehen. Eine junge Beamtin klopft an versperrte Türen: „Bundespolizei“. Nach einigen vergeblichen Aufforderungen werden die Türen von außen geöffnet; aus einer Toilette kommen fünf Flüchtlinge. Auch hier keine Aufregung, keine Unruhe, keine Hektik. Die Flüchtlinge lernen in Rosenheim eine Polizei kennen, die ganz anders sein dürfte als in manchen der Heimatländer: bestimmt, aber immer respektvoll, auch bei der ersten Registrierung und Durchsuchung, die auf dem Bahnsteig folgt. „This way please“. Die Bundespolizei gibt an diesem Tag eine gute Visitenkarte für Deutschland ab, so schwierig ihre Aufgabe auch ist. Auch Urlauber im Zug, die beunruhigt fragen, was denn los sei, werden freundlich informiert, dass eine Einreisekontrolle stattfinde: „Für Sie ist es eine Verzögerung, tut mir leid.“ Ob die Flüchtlinge jetzt abgeschoben würden, fragt eine ältere Reisende; nein, wird geantwortet, sie würden nur in die Obhut der Bundespolizei genommen. Nach einer halben Stunde fährt der Zug weiter.

          Am Bahnsteig werden die Flüchtlinge in einem überdachten Treppenaufgang gesammelt, damit sie vor Wind und Sonne geschützt sind, während sie auf ihre vorläufige Registrierung warten. Und es wird anschaulich, was ein Beamter der Bundespolizei auf den Begriff bringt: „Hier macht sich eine junge Generation eines ganzen Kontinents auf den Weg.“ Es sind in der Mehrzahl junge Männer, drahtig, mit aufmerksamen Blicken, sportlich gekleidet wie ihre Altersgenossen in Europa. Manche haben einen Rucksack oder eine Sporttasche dabei - sie könnten auch zu einer Fußballmannschaft gehören, unterwegs zu einem Auslandsspiel. Es ist ihnen anzusehen, dass sie ihr Glück in Deutschland oder einem anderen europäischen Land machen wollen, mag es auch ein ungewisses Glück sein.

          Erste erkennungsdienstliche Massnahmen: Das Armband mit der Nummer unter der die Familie erfasst wird ist für das kleine Mädchen zu lang und muss gekürzt werden.

          Es sind keine entkräfteten, gezeichneten Menschen, die einzeln zu einem kleinen Tisch gerufen werden, an dem zwei freundliche ältere Beamte ihnen ein gelbes Bändchen für den Arm reichen mit einer vorläufigen Ordnungsziffer, damit auch das Gepäck zugeordnet werden kann. Eritrea wird immer wieder genannt, wenn nach der Nationalität gefragt wird; 28, 25, 18 Jahre alt. 66 Personen werden insgesamt registriert, die ohne Einreisepapiere im Eurocity 80 gewesen sind: Vierzig geben an, aus Eritrea zu stammen, acht aus Sudan, weitere kommen aus anderen afrikanischen Ländern. Ob es Zufall ist, dass so viele aus Eritrea kommen, oder ob sie sich auf ihrem gefährlichen Weg über das Mittelmeer und später durch Italien und Österreich zu einer Schicksalsgemeinschaft gefunden haben - es wird sich vielleicht bei Vernehmungen im Asylverfahren ergeben, vielleicht auch nicht.

          Beamte stehen unter großem emotionalen Druck

          Ein kleine Gruppe fällt aus diesem Muster: eine siebenköpfige Familie aus Syrien. Wer sie an den Tisch treten sieht, die jüngste verängstigte Tochter auf dem Arm des Vaters, kann nicht ungerührt bleiben: Ihnen steht ins Gesicht geschrieben, dass sie alles verloren haben. Der Vater hält syrische Ausweispapiere bereit, schreibt die Geburtsdaten seiner Kinder auf; die Mutter schaut traurig die Bundespolizisten an, die ein aufmunterndes Lächeln versuchen. In diesem Augenblick wird deutlich, dass die Beamten nicht nur einer großen physischen Belastung ausgesetzt sind - die Schutzwesten sind warm, müssen aber getragen werden, weil nicht abzuschätzen ist, auf wen sie im Zug treffen; es können gesuchte Gewalttäter sein, die nichts mit einer unerlaubten Einreise zu tun haben, beim Anblick der Polizei aber zur Waffe greifen.

          Die Beamten müssen auch mit einem großen emotionalen Druck zurechtkommen. Sie sind für vielfältige polizeiliche Aufgaben ausgebildet und geschult. Jetzt müssen sie auf dem Bahnsteig über Stunden Flüchtlinge vorläufig registrieren, sie durchsuchen und ihre Habseligkeiten in Plastiktüten verpacken; später, in der Inspektion, werden sie weiter damit beschäftigt sein, Einzelschicksale in einer Weise aufzunehmen, die für ein ordnungsgemäßes Verfahren notwendig ist. Sie sind mit Menschen konfrontiert, die nicht alle so lebenstüchtig scheinen wie die jungen Männer aus Eritrea. Aus dem Eurocity 80 sind auch zwei Männer aus Pakistan geholt worden. 52 Jahre geben sie als Alter an, sie wirken aber weit älter; sie haben nur, was sie am Leib tragen. Es sind zwei verlorene Seelen, die da auf dem Bahnsteig stehen - und sie lassen die Frage im Kopf pochen: Was ist mit diesen Menschen geschehen? Was ist ihnen widerfahren, dass sie in einem Alter, in dem andere die Früchte ihres Lebens ernten, vor dem Nichts stehen?

          Eine siebenköpfige syrische Familie verlässt gerade den Zug.

          Fast erleichternd ist da, dass auf einmal einer der jungen Afrikaner wegspurtet, aus welchen Grund auch immer. Bundespolizisten nehmen die Verfolgung auf - und kehren nach einigen Minuten mit dem Mann zurück. Der Ausreißer lacht - und der Beamte, der spurtstärker war, lacht auch; seine Kollegen scherzen, dann sei für ihn das Sportabzeichen sicher. Es sind die Momente, die offenbaren, dass die Anspannung doch groß ist. Nach einer körperlichen Durchsuchung kann der erste Teil der Flüchtlinge aus dem Eurocity 80 in einen Polizeibus steigen - bis auf einen: Ein Mann aus Gambia, der mit einem fremden portugiesischen Pass gereist ist, wird in einen gesonderten Wagen gesetzt. Für alle geht die Fahrt zur Inspektion der Bundespolizei, die in einer weitläufigen ehemaligen Kaserne untergebracht ist.

          Viele Herausforderungen für die Bundespolizei

          Die Fahrt des Busses endet vor einer Turnhalle auf dem Gelände. Sie wird den Flüchtlingen ein erstes Obdach auf deutschem Boden bieten, mit desinfizierten Feldbetten und weißen Laken. Auch hier herrscht eine entspannte, freundliche Stimmung. Mitarbeiter des Malteser Hilfsdiensts stehen bereit. Vor der Gruppe aus dem Eurocity 80 sind schon andere Flüchtlinge aufgenommen worden. Im Eurocity 88, auch er auf dem Weg von Verona nach München, war eine Gruppe von acht Albanern, darunter eine Mutter mit einem einjährigen Kind. Sie wirkten wie eine Reisegruppe, die sich einige schöne Tage in München machen wollte, und hatten auch Personalpapiere dabei; doch auf die Frage, was sie vorhätten, lautete die Antwort, sie wollten länger in Deutschland bleiben.

          In der Turnhalle spielen Kinder jauchzend mit einem kleinen Ball, amüsiert beobachtet von Eltern, die für einen Augenblick ein Stück Normalität genießen. Ein Dolmetscher für Arabisch erzählt, dass es nicht einfach sei, mit den verschiedenen Dialekten zurechtzukommen - aber irgendwie gehe es, lacht er. Das ist nur eine der vielen Herausforderungen für die Bundespolizei: möglichst zu jeder Tages- und Nachtzeit von Dolmetschern unterstützt zu werden, auch für Sprachen wie Tigrinya, eine Sprache, die in Äthiopien und Eritrea gesprochen wird. Der Mundschutz, den manche der Bundespolizisten bereithalten, deutet darauf hin, dass noch viel mehr von ihnen abverlangt wird. Sie sind immer wieder mit Flüchtlingen konfrontiert, die unter ansteckenden Krankheiten leiden - Keuchhusten, Krätze, Tuberkulose. Einen absoluten Schutz gibt es nicht, auch wenn Räume und Fahrzeuge immer wieder desinfiziert werden.

          In der Inspektion der Bundespolizei werden die Personalien der Eingereisten aufgenommen; ihre Fingerabdrücke werden abgeglichen, ob sie schon in einem anderen europäischen Land registriert worden sind; sie werden nach Reiserouten und Schleusern befragt. Den Schleusern auf die Spur zu kommen, ihnen möglichst das Handwerk zu legen - damit sind die Beamten endlich wieder bei einer polizeilichen Kernaufgabe. Auf dem Gelände der Inspektion steht in einer offenen Halle eine ganze Flotte von Autos, die bei Schleusungen sichergestellt worden sind. Die Zahl der Flüchtlinge, die mit Zügen kommen, steigt zwar; im vergangenen Jahr waren es im Gebiet der Inspektion Rosenheim mehr als sechzig Prozent. Aber Schleuserfahrten auf den Straßen auf die Spur zu kommen ist immer noch eine große Herausforderung für die Bundespolizisten.

          In einer Sporthalle der Rosenheimer Bundespolizei warten die aufgegriffenen Personen auf ihre erkennungsdienstliche Erfassung.

          Sie haben einen Blick dafür, welche Fahrzeuge verdächtig sind - ramponierte Kleintransporter, Vans mit verdunkelten Seitenscheiben und alte Limousinen mit großen Kofferräumen. Viel Zeit ist nicht für die Beamten, wenn sie am Fahrbahnrand den Verkehr beobachten; in den zwei oder drei Sekunden, in denen ein Fahrzeug passiert, müssen sie entscheiden, ob sie die Verfolgung aufnehmen. Den Beamten bietet sich, nachdem sie Fahrzeuge gestoppt haben, oft ein erschreckendes Bild - Menschen, die Stunden in Kofferräumen oder Kisten gekauert haben, in großer Hitze, nur mit unzureichender Luftzufuhr.

          Zahlungen bis zu 30 000 Dollar für eine Schleusung haben die Rosenheimer Ermittler festgestellt. Wer die Hintermänner sind, wie das organisierte Verbrechen in diese zynischen Geschäfte eingebunden ist, wer die Fäden zieht, ist für sie schwer zu beurteilen. Ihnen geht meist das letzte Glied einer kriminellen Kette ins Fahndungsnetz - die Fahrer der Schleuserfahrzeuge, die einige hundert Euro für die letzte Fluchtetappe erhalten, etwa für eine Fahrt von Mailand nach München. Die Fahrer setzen oft die Menschen, die ihre Hoffnungen in sie gesetzt haben, einfach aus und überlassen sie sich selbst. Tag für Tag verzeichnet die Statistik der Inspektion Rosenheim solche Fälle: Mal werden 15 Afghanen im Gewerbegebiet Übersee ausgesetzt, mal 13 Iraker und Syrer in Freilassing, mal 27 Afghanen und Syrer nahe der Autobahnausfahrt Felden. Schleuser, die festgesetzt werden, warten oft mit der gleichen Geschichte auf, darunter dem Klassiker „Tankstelle“; sie seien von ihren Mitfahrern an einer Tankstelle angesprochen worden und hätten sie aus Gefälligkeit mitgenommen. Und weil nicht genug Platz im Auto gewesen sei, seien eben mehrere im Kofferraum untergekommen - man habe niemanden zurücklassen wollen.

          Nacheinader werden die aufgegriffenen Peronen einer noch auf dem Bahnhof in aller Öffentlichkeit einer Leibesvisitation unterzogen.

          Die Menschen aus dem Eurocity 80 haben bei ihrem Weg nach Europa das bessere Los gezogen - zumindest auf der letzten Wegstrecke nach Deutschland. Es sind augenfällig nicht die Armen und Alten, die das Wagnis eingegangen sind; viele aus der Gruppe haben Mobiltelefone bei sich. Eines der Telefone, schon in einem Plastikbeutel der Bundespolizei verpackt, läutet auf dem Bahnsteig immer wieder: „Zu spät“, scherzen die Beamten. Lange wird der Anrufer nicht im Ungewissen bleiben müssen.

          Die Flüchtlinge erhalten, wenn die Registrierung in der Inspektion abgeschlossen ist, ihre Sachen zurück und können nach München weiterfahren, zur Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber. Manche bringt die Bundespolizei zum Rosenheimer Bahnhof, andere wollen zu Fuß gehen, um einen ersten Eindruck von Deutschland zu gewinnen. Wer es sich leisten kann, kann auch eine andere Beförderungsmöglichkeit nutzen - an diesem Tag fährt ein Taxi auf das Gelände der Inspektion; drei junge Afrikaner steigen zu.

          Die ganze Vielfalt der Flüchtlinge - sie wird an den Flüchtlingen aus dem Eurocity 80 deutlich. Da sind zwei Frauen aus Eritrea, geschmackvoll gekleidet, die in einer Lobby eines guten Hotels nicht weiter auffallen würden; da ist ihr junger Landsmann, dem die Intelligenz und der Wille, sein Leben in die Hand zu nehmen, aus den Augen blitzt; wie er selbstbewusst die Registrierung über sich ergehen lässt, dürfte jedem Unternehmer, der Auszubildende sucht, zumindest ein Erstgespräch nahelegen.

          Und da sind die zwei Männer aus Pakistan, gebeugt vom Leben, die nur hoffen können, dass ihnen im Alter ein mildes Schicksal beschieden ist. Noch ist nicht entschieden, was die Ortsmarke Rosenheim für die Flüchtlinge aus dem Eurocity 80 bedeuten wird: der Anfang eines neuen Lebens oder nur eine Episode einer langen Reise, die in Deutschland nicht zu Ende ist.

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