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Dersim-Massaker an Aleviten : Der lange Schatten der Vergangenheit

  • -Aktualisiert am

Verbrechen und Tabu: Soldaten posieren 1938 im Dorf Hopike, in der Nähe von Dersim, dem heutigen Tunceli, mit zusammengetriebenen Frauen und Kindern – wenig später wurden die meisten der Zivilisten umgebracht. Bild: Archiv

Das Massaker an Zehntausenden Aleviten im ostanatolischen Dersim war lange Zeit ein Tabuthema in der Türkei. Eine Initiative aus Bochum kämpft gegen das Vergessen – und wird von türkischen Nationalisten angefeindet.

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          Je älter Mahmut Yildiz wird, desto gegenwärtiger steht ihm die Vergangenheit vor Augen. „Ich war sechs. Mein Vater, mein Bruder und ich waren damals auf der Weide in den Bergen.“ Yildiz sitzt im großen Saal des Alevitischen Kulturzentrums in Berlin-Kreuzberg. Seufzend streicht er sich über seinen weißen Bart, bevor er den Griff seines Gehstocks wieder fest mit beiden Händen umfasst. „Die Menschen, die im Dorf geblieben waren, wurden von Soldaten weggeführt, aus der Ferne sah ich einen langen, schwarzen Menschenzug. Später hörte man Schreie und Maschinengewehre, auch Flugzeuge waren in der Luft. Das Schreien, die Maschinengewehrsalven, das Brummen der Flugzeugmotoren ergab ein fürchterliches Gemisch.“ Seine Mutter, seine Schwestern und viele andere Verwandte verlor Yildiz an jenem fürchterlichen Tag im Spätsommer 1938. „Ich sehnte mich nach einem Bett und meiner Mutter.“

          Reiner Burger

          Politischer Korrespondent in Nordrhein-Westfalen.

          Der bald 88 Jahre alte Mahmut Yildiz ist einer der letzten Augenzeugen, die noch Auskunft über das Massaker in der heute Tunceli genannten türkischen Provinz Dersim geben können. Nach offiziellen Angaben wurden mindestens 13.000, vermutlich jedoch sogar mehr als 50.000 Aleviten 1937 und 1938 Opfer der erbarmungslosen Turkisierungspolitik, wie sie von Republikgründer und Staatspräsident Mustafa Kemal Atatürk formuliert worden war. Ziel war ein möglichst homogener türkischer Nationalstaat nach sunnitischer Prägung. Aufstände in den Kurdengebieten schlug die türkische Armee nieder; schon in den frühen zwanziger Jahren hatte mit Griechenland ein Bevölkerungsaustausch stattgefunden.

          Auch die Aleviten in der Region Dersim, von denen viele große Hoffnungen mit Atatürk verbunden hatten, gerieten ins Visier. „Nach der Republik-Gründung hieß es in der Generation meiner Eltern: Jetzt kommt die neue Zeit, jetzt baut der Staat auch bei uns in Anatolien Brücken und Schulen. Die Leute in Dersim dachten, sie würden befreit von der osmanischen Unterdrückung, aber dann kamen die ersten Gerüchte auf, weil türkische Truppen in großer Zahl zusammengezogen wurden“, erzählt Yildiz.

          „Über viele Jahrzehnte haben unsere Eltern und Großeltern geschwiegen“

          Anlässlich der Parlamentseröffnung 1936 hatte Atatürk die „Dersim-Frage“ als das wichtigste innenpolitische Problem des Landes bezeichnet: „Um diese Wunde, diesen furchtbaren Eiter in unserem Inneren samt der Wurzel anzupacken und zu säubern, müssen wir alles unternehmen – egal, was es koste.“ Dersim sollte sich assimilieren oder aufhören zu existieren. Schon 1934 war ein Deportationsgesetz und 1936 dann das Tunceli-Gesetz in Kraft getreten. Tunceli heißt „bronzene Hand“. In Wirklichkeit griff die Staatsmacht mit eiserner Hand durch. In der Region herrschte ein Militärgouverneur nach Ausnahmerecht. Zudem wurde Dersim nach der Straf- und Unterwerfungsaktion umbenannt: Tunceli.

          Erinnern als Pflicht: Mahmut Yildiz

          In der Türkei blieb das Massaker von Dersim lange ein Tabu. „Über viele Jahrzehnte haben unsere Eltern und Großeltern geschwiegen“, sagt Yasar Kaya. Höchstens hinter vorgehaltener Hand sei über Dersim gesprochen worden, sagt der Bochumer Sozialpädagoge, der sich die historische Aufarbeitung des Dersim-Massakers zur Lebensaufgabe gemacht hat, nicht nur in der Türkei, sondern vor allem auch in Deutschland. Denn viele Überlebende mussten Ostanatolien aus wirtschaftlichen Gründen verlassen, viele kamen in den sechziger Jahren im Rahmen des Anwerbeprogramms als Arbeitsmigranten nach Deutschland. So wie Mahmut Yildiz, der zunächst in Ulm und dann mehr als drei Jahrzehnte in Stuttgart lebte, wo er zuletzt ein eigenes kleines Bauunternehmen führte. Als er in Rente ging, zog er mit seiner Frau nach Berlin, weil es dort eine besonders große alevitische Gemeinde gibt. Das Gemeindeleben ist ihm wichtig. Denn Yildiz ist, wie schon sein Großvater und sein Vater, ein „Dede“, also ein alevitischer Geistlicher. Eine Rückkehr nach Ostanatolien kam für Yildiz und seine Frau nicht in Frage. Denn das Dersim ihrer Kindheit existiert nicht mehr.

          Die deutsche Dersim-Gemeinde zählt heute 200.000 Mitglieder – die meisten von ihnen sind bestens integrierte deutsche Staatsbürger. Von der traumatischen Vergangenheit ihrer Eltern und Großeltern wussten die Kinder und Kindeskinder lange nichts. „Die Angst der Eltern und Großeltern ging mit ihnen in die Welt, auch in Deutschland wurde lange nicht gesprochen“, sagt Yasar Kaya. Er vermutet, dass es dafür mehrere Gründe gibt: „Die Auswanderer fürchteten, dass ihre Nachkommen auf Rache sinnen könnten, was strikt gegen den alevitischen Glauben wäre. Zudem mussten sie damit rechnen, in der Türkei als Staatsfeinde beschuldigt und womöglich sogar wegen ‚Beleidigung des Türkentums‘ inhaftiert zu werden, wenn sie über ihre Erlebnisse erzählen. Verwandtenbesuche, Heimaturlaube, all das wollten sie keinesfalls gefährden.“ Zudem sei es üblich gewesen, sich als Kurde zu fühlen. „Und das, obwohl wir Aleviten aus Dersim eine eigene Ethnie sind und auch eine eigene Sprache haben.“

          Ein Wettlauf gegen die Zeit

          Schon in den neunziger Jahren begann Kaya, sich für die traumatischen Erlebnisse seiner Verwandten zu interessieren. Eines der ersten Interviews führte er mit einem seiner Onkel. Kaya begann das Gespräch ganz vorsichtig, er fürchtete, abgewiesen zu werden. Doch der Onkel sagte, er habe lange auf diesen Moment gewartet: „Die einen sagen, dass wir Barbaren waren, die anderen behaupten, dass wir Helden waren. Wir waren weder Barbaren noch Helden, wir waren arme Menschenkinder Gottes, die versucht haben, in den Bergen ihr Leben zu führen. Ihr habt studiert, bitte zeichnet diese Ereignisse genauso auf, wie sie tatsächlich waren.“

          Für Kaya waren die ersten Zeitzeugengespräche erschreckende Reisen in die Geschichte der eigenen Familie. Von seinen engsten Verwandten überlebten im Sommer 1938 lediglich sein Vater und zwei Onkel. Einer von ihnen, Hidir Kaya, berichtete im Zeitzeugengespräch, wie er erfahren hatte, dass die Leute in den Nachbardörfern von Soldaten umgebracht worden waren. Von ihrem Versteck aus mussten er und seine Brüder ohnmächtig mit anschauen, wie ihre Mutter, ihr Vater, ihre Oma, zwei Schwestern und eine ein Jahr alte Nichte niedergemetzelt wurden. „Ein Mädchen wurde vor der Erschießung noch vergewaltigt – denn als Jungfrau wäre sie ja ins Paradies gekommen.“

          Vor etwas mehr als zehn Jahren gelang es Kaya, mit Freunden das „Oral-History-Projekt Dersim 1937–38“ ins Leben zu rufen. „Ich dachte mir, warum sollte das nicht auch in und mit der Türkei möglich sein?“ Das Zeitzeugenprojekt war von Beginn an ein Wettlauf gegen die Zeit. „Wir fürchteten, die meisten Überlebenden könnten mittlerweile zu krank oder sogar schon gestorben sein.“ Doch mit zehn anderen ehrenamtlichen Interviewern ist es Kaya mittlerweile gelungen, 400 Zeitzeugen in der Türkei, in Deutschland und anderen westeuropäischen Ländern zu befragen – die älteste war Jahrgang 1894, zur Gruppe der jüngsten zählte Mahmut Yildiz. Erst vor wenigen Tagen konnte in Tunceli die „Dersim Kultur- und Geschichtsstiftung“ nach türkischem Recht gegründet werden. Bald wird es in der Stadt ein Dersim-Dokumentationszentrum geben, in dem sich alle Interessierten die digitalisierten Zeitzeugen-Interviews ansehen können. Es ist eine erstaunliche Entwicklung, denn vor wenigen Jahren war es noch undenkbar, allein schon den ursprünglichen Namen der unbotmäßigen Stadt auch nur öffentlich auszusprechen.

          Geschichte vergeht nicht

          Möglich wurde das, weil Dersim 2009 erstmals zu einem großen Thema in der Presse geworden war. Vor zehn Jahren sprach dann auch Recep Tayyip Erdogan, damals noch türkischer Ministerpräsident, erstmals öffentlich von einem „Massaker“. Und 2011 entschuldigte sich Erdogan sogar offiziell für das Verbrechen. Kaya glaubt zwar, dass Erdogan das vornehmlich aus taktischen Gründen tat; Erdogan, der heute Präsident der Türkei ist, habe die oppositionelle Republikanische Volkspartei CHP diskreditieren wollen, die im Einheitsstaat von Atatürk die Verantwortung für das Massaker trug. „Aber trotzdem sind wir sehr dankbar, denn Erdogan hat damit eine Tür geöffnet. Hinter seine wichtigen Worte gibt es kein Zurück.“

          Geschichte vergeht nicht. Wenn man sie zu verdrängen oder umzudeuten versucht, kann sie zum Fluch werden. Wie leicht sich auch unter Deutschtürken mit nationalistischen Parolen und Geschichtsklitterung Emotionen schüren lassen, wurde erst kürzlich deutlich. Anfang Dezember strahlte das ARD-Kulturmagazin „Titel, Thesen, Temperamente“ einen Beitrag über das „vergessene Massaker“ aus. Auch die Rolle Atatürks wurde kritisch beleuchtet. „Er galt – und gilt – vielen als Lichtgestalt, die nicht beschmutzt werden darf, ein Säulenheiliger“, hieß es in dem Fernsehbeitrag. Dersim sei eine türkische Blackbox, ganz viel Geschichte der Türkei stecke in Dersim, doch damit wollten sich die Kemalisten nicht auseinandersetzen.

          Kaya wurde vor Türkeireise gewarnt

          Es war eine selbsterfüllende Prophezeiung. Kaum war die Sendung ausgestrahlt, entspann sich eine erhitzte Diskussion in den sozialen Medien. Türkische Nationalisten warfen der Redaktion vor, Atatürk mit Hitler gleichgesetzt zu haben, was nicht der Fall war. Vielmehr war in dem Beitrag über einen bemerkenswerten Fund im türkischen Staatsarchiv berichtet worden. Aus dem Dokument geht hervor, dass die türkische Regierung nach Geheimverhandlungen mit dem „Dritten Reich“ 1937 zwanzig Tonnen Giftgas in Deutschland zu bestellen versuchte. Das Geschäft sei diskret über die türkische Botschaft in Berlin abzuwickeln, heißt es in dem Erlass, der nicht nur von sämtlichen türkischen Ministern, sondern – an erster Stelle – von Staatspräsident Atatürk unterzeichnet ist, der damals allerdings schon seit längerer Zeit schwer erkrankt war.

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          Bisher konnten Kaya und seine Helfer des Zeitzeugenprojekts in Deutschland ohne Probleme arbeiten. Doch nach der Ausstrahlung des ARD-Beitrags, in dem der Bochumer Sozialpädagoge auch selbst ausführlich zu Wort kam, sah er sich zahlreichen Anfeindungen ausgesetzt. Zuletzt war Kaya im Sommer in Tunceli. „Nun bin ich gewarnt worden, erst mal nicht mehr in die Türkei zu reisen. Ich weiß jetzt: Ich stehe in Deutschland unter der Beobachtung türkischer Nationalisten, die nicht davor zurückschrecken würden, mir irgendetwas Erfundenes anzuhängen.“ Auch Burak Copur geriet in den Fokus von Nationalisten und bedingungslosen Kemalisten. Der Politikwissenschaftler und Türkei-Fachmann ist unter anderem als Lehrbeauftragter an der Universität Duisburg-Essen tätig. Schon lange forscht und publiziert er auch zum Thema türkische Minderheitenpolitik. Zu dem Fernsehbeitrag über Dersim veröffentlichte er einen ausführlichen, differenzierten Kommentar auf Facebook. Dass Atatürk nichts von den Geschehnissen in Dersim gewusst habe, sei eine „weitverbreitete türkische Legende und boshafte Geschichtsfälschung“. Tatsächlich aber sei das Massaker unter seiner Führung von langer Hand in mehreren Schritten geplant worden. Zudem wies Copur darauf hin, dass auch Sabiha Gökcen, die Adoptivtochter Atatürks und erste Kampfpilotin der Welt, an den Bombardements in der Region beteiligt war. Man müsse die historischen Fakten und die Schattenseiten der Türkei kennen, ohne dabei Atatürks Leistungen als Staatsgründer zu diskreditieren.

          Der lange Arm Erdogans

          Copur verbreitete also lediglich akademische Selbstverständlichkeiten. Trotzdem brach umgehend ein Sturm der türkisch-nationalistischen Empörung im Internet los. Wenig später gingen dann im Rektorat und im Dekanat der Universität Duisburg-Essen reihenweise E-Mails ein, in denen gefordert wurde, Copur seinen Lehrauftrag am Institut für Turkistik zu entziehen, weil er sich in den sozialen Medien und der Presse immer häufiger „und parteiischer zu Türkeithemen“ äußere und dabei eine „sehr türkei- und türkenfeindliche Sprache“ pflege. Die Universitätsleitung und das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium stellten sich umgehend vor Copur.

          Auch die aktuelle Regierung von Präsident Erdogan analysiert der Politologe mit kritisch-wissenschaftlichem Blick. Schon bisher wurde er deshalb regelmäßig übel angefeindet. „Dass der lange Arm Erdogans nun aber auch in die deutschen Hörsäle reicht, empfinde ich als besonders gravierenden Angriff auf die Freiheit von Forschung und Lehre.“ Letztlich mache auch dieser Vorfall deutlich, dass die Leugnung und Verdrängung der dunkelsten Seiten der türkischen Geschichte nicht nur bei den Kemalisten, sondern auch beim Erdogan-Regime integraler Teil der Staatsdoktrin sei. Ihre Wirkmächtigkeit habe sich auch jüngst bei der Erklärung gezeigt, mit der (mit Ausnahme der prokurdischen HDP) alle Parteien im Parlament die Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern durch den amerikanischen Senat verurteilten.

          Yildiz: Das Erinnern ist mir zur Pflicht geworden

          „Das Kernproblem ist: Um die eigene Geschichte aufarbeiten und endlich auch den Völkermord an den Armeniern anerkennen zu können, müsste die Türkei ihr Nationen- und Minderheitenverständnis und damit ihren eigenen Gründungsmythos eines kulturell homogenen Volkes in Frage stellen“, sagt Copur. Teile der Zivilgesellschaft und intellektuelle Kreise hätten in den vergangenen Jahren zwar viel wertvolle Arbeit geleistet, und 2014 habe es immerhin auch eine offizielle Kondolenzerklärung Erdogans an die Adresse der armenischen Opfer gegeben. Doch durch die aktuelle Zusammenarbeit Erdogans mit den Rechtsextremisten unter Devlet Bahceli und weil sich die AKP auch durch Ultrakemalisten unterstützen lasse, sei keine Bewegung mehr in dieser Frage zu erwarten, so Copur.

          Deshalb sei es so leicht, sich zum Verteidiger einer vermeintlich tadellosen türkischen Geschichte zu stilisieren. „Noch einmal verstärkt wird das Problem dadurch, dass es im Selbstbild der Türkei bis heute keinen Platz für eigenständige Minderheiten außer nichtmuslimischen gibt.“ Das türkische Wort für Minderheit (azinlik) sei ausgesprochen negativ konnotiert. Ein „azinlik“ gelte als heimlicher Spalter, als Verräter, als Bürger zweiter Klasse, berichtet Copur. „Deshalb bleibt auch den Kurden das Erlernen ihrer Muttersprache im regulären Unterricht verwehrt und die Cem-Gebetshäuser der Aleviten werden offiziell nicht als Gotteshäuser anerkannt.“

          In Berlin-Kreuzberg ist Mahmut Yildiz ein wenig müde geworden vom Berichten. „Das Erinnern ist mir zur Pflicht geworden“, sagt der alevitische Geistliche. „Wir wollten die Tragödie von Dersim vergessen, aber das ging schon deshalb nicht, weil der türkische Staat uns immer wieder auf das Grauen gestoßen hat.“ Ein Stadtviertel von Tunceli sei nach General Alpdogan benannt, der als Militärgouverneur mit eiserner Hand in Dersim durchgriff. „In Istanbul ist ein Flughafen nach Sabiha Gökcen benannt, also nach der Frau, die uns bombardiert hat.“ Yildiz erinnert sich an riesige Schriftzüge an den Berghängen in Dersim: „Ich bin stolz, ein Türke zu sein“, habe da gestanden. Yildiz seufzt, streicht über seinen weißen Bart. Nach einem Moment der Stille sagt er: „Danke, dass Sie sich hier in Deutschland für die Geschichte von Dersim interessieren.“

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