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Thesenpapier fordert : „Pandemie-Folgen für Schüler besser erforschen“

Besser als kein Unterricht, aber auch gut genug? Fernunterricht, hier ein Bild aus Baden-Württemberg Bild: dpa

Wie können Folgeschäden der Pandemie bei Schülern überwunden werden? Zwei ehemalige Staatssekretäre haben dazu Ideen.

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          Kinderärzte und Psychologen weisen darauf hin, dass sich Schüler während der Schulschließungen zu wenig bewegt, sich ungesund ernährt, viel zu viel am Computer gespielt und nachweislich nur einen Bruchteil der üblichen Unterrichtszeit gelernt haben. Welche Wirkungen die Schulschließungen aber auf die Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten nach Alterskohorten differenziert hatten, wenn Fern- oder Hybridunterricht eingesetzt wurde, ist bis heute völlig unklar.

          Heike Schmoll
          Politische Korrespondentin in Berlin, zuständig für die „Bildungswelten“.

          Stattdessen häufen sich Lösungsvorschläge wie eine freiwillige oder angeordnete Wiederholung des Schuljahrs, verpflichtender Samstagsunterricht, Kürzung der Sommerferien oder die absurde Idee, das Schuljahr bis Weihnachten 2021 zu verlängern und dann ein Kurzschuljahr 2022 anzuschließen.

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