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Regelungen wegen Corona : Was an Ostern erlaubt ist

Der Besuch am Tegernsee dürfte vielen Münchnern in diesem Jahr verwehrt bleiben. Bild: dpa

Kurz vor den Ferien haben einige Bundesländer neue Bußgelder eingeführt, Verstöße gegen das Kontaktverbot können teuer werden. Mecklenburg-Vorpommern setzt auf strenge Kennzeichen-Kontrollen, Berlin lockert die Regeln.

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          Werden die Bürger sich auch in den Osterferien, wenn das Wetter gut ist und die Lust auf Ausflüge groß, an die Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie halten? Die Sorge, die Disziplin der Bundesbürger könnte nachlassen, treibt die Verantwortlichen in der Politik und die Polizeien der Länder von Nord bis Süd um. Sie appellieren an die Bürger, im Urlaub und während der Feiertage die Regeln weiter einzuhalten – auch wenn nicht alles verboten ist.

          So verkündete Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, in ihrer jüngsten Botschaft eine gute Nachricht: „Niemand muss auf seinen Osterspaziergang in diesem Jahr verzichten.“ Spazieren sollen die Leute allerdings nur dort, wo sie auch wohnen – das gilt auch für die Bürger im eigenen Land. „Wir können leider in diesem Jahr nicht alle zusammen an die Ostsee fahren“, sagte die Sozialdemokratin.

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