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CDU-Vorsitz : Wer steht hinter den Kandidaten?

Violett ist die Hoffnung? Spahn, Merz und Laschet im November 2018 Bild: Picture-Alliance

Eine Kandidatur für den CDU-Vorsitz ist kein leichtes Unterfangen. Wer unterstützt und berät Merz, Spahn, Laschet und Röttgen im Hintergrund?

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          Einen Frank-Walter Steinmeier oder eine Beate Baumann hat Annegret Kramp-Karrenbauer nicht. Der heutige Bundespräsident war engster Mitarbeiter und Vertrauter von Gerhard Schröder, schon lange bevor dieser Kanzler wurde. Für Baumann, bis heute Angela Merkels Büroleiterin, gilt das Nämliche. Die Person, die bei der Noch-CDU-Vorsitzenden Kramp-Karrenbauer überhaupt in die Nähe einer solchen Rolle kommt, ist Nico Lange. Doch den holte sie erst vor wenigen Jahren zu sich nach Saarbrücken, als sie den Weg Richtung Berlin vor Augen hatte. Für Parteivorsitzende, Kanzler oder diejenigen, die ein solches Amt anstreben, können enge Vertraute größte Bedeutung haben.

          Reiner Burger

          Politischer Korrespondent in Nordrhein-Westfalen.

          Timo Frasch

          Politischer Korrespondent in München.

          Eckart Lohse

          Leiter der Parlamentsredaktion in Berlin.

          Wie nun verhält es sich mit denjenigen, die die Nachfolge Kramp-Karrenbauers und womöglich noch Merkels anstreben? Friedrich Merz, Armin Laschet, Jens Spahn, Norbert Röttgen und – obschon er nicht CDU-Vorsitzender, wohl aber theoretisch Kanzlerkandidat werden kann – Markus Söder? Sind sie Teamplayer oder einsame Wölfe? Gibt es einen Steinmeier oder eine Baumann an ihrer Seite?

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