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Laschet und der CDU-Vorsitz : Denn sie sagen nicht, was sie wollen

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident am Freitag beim Valentinstreffen in Kelkheim Bild: dpa

Für einen Abend wird die Kelkheimer Stadthalle in Hessen zur Bühne politischer Prominenz. Gerade dann, wenn die CDU einen neuen Vorsitz sucht – und der mögliche Kandidat Armin Laschet zu Besuch ist.

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          „Nicht den Zauderern, sondern den Gestaltern gehört die Zukunft“, sagt der Kelkheimer CDU-Vorsitzende Alexander Furtwängler zu Beginn eines Abends, mit dem der dortige Stadtverband mal wieder einen Coup gelandet hat. Die Valentinstreffen in der hessischen Stadt sind seit Jahren ein Stelldichein der politischen Prominenz nicht nur aus Hessen, sondern auch aus dem Bund.

          Anna-Lena Ripperger
          Redakteurin in der Politik.

          Helmut Kohl war seinerzeit hier, Angela Merkel und auch zwei Männer, die die aktuelle politische Debatte dominieren: Friedrich Merz und Jens Spahn. Seit Annegret Kramp-Karrenbauer im Zuge der Thüringen-Krise am Montag angekündigt hat, sich vom Parteivorsitz zurückzuziehen und auf die Kanzlerkandidatur der Union zu verzichten, wird auch ein dritter Name immer wieder genannt, wenn es um ihre Nachfolge geht: Armin Laschet, seit 2017 Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Chef des größten CDU-Landesverbands und Gastredner des diesjährigen Valentinstreffens.

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