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Bundespräsident Gauck : Verdächtiger Brief enthielt Kondom

  • Aktualisiert am

Bundespräsident Joachim Gauck Bild: dpa

Der verdächtige Brief an Bundespräsident Gauck, der Mitte April im Bundespräsidialamt einging, enthielt keinen Sprengstoff. Sondern offenbar lediglich ein benutztes Kondom.

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          Der vor zehn Tagen im  Bundespräsidialamt eingegangene verdächtige Brief hat nach  Informationen des „Focus“ lediglich ein benutztes Kondom enthalten.  Das berichtete das Nachrichtenmagazin am Montag unter Berufung auf  Ermittlerkreise. Die verdächtige Sendung war am 19. April im  Präsidialamt eingegangen und beim Durchleuchten der Post aufgefallen. Spezialisten der Polizei sprengten den Brief im hinteren Teil des Parks von Schloss Bellevue.
          Bundespräsident Joachim Gauck hielt sich zu der Zeit nicht vor Ort auf.

          Aus Sicherheitskreisen hieß es damals, ein Verdacht auf  Sprengstoff in dem Brief habe sich bestätigt. Später gab das Innenministerium auf der Grundlage von Ermittlungen des  Bundeskriminalamtes (BKA) Entwarnung, äußerte sich aber nicht zum  Inhalt des Briefes.

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