https://www.faz.net/-gpf-8h2kg

Großwildjagd : Zwei Tiger in niederländischem Dorf entlaufen

  • Aktualisiert am

Die Tiger sind los - nicht nur in Indien Bild: dpa

Raubtier-Alarm in den Niederlanden. Aus einem Zentrum für Großkatzen aus Zoos und Zirkussen in einem niederländischen Dorf sind zwei Tiger ausgebrochen.

          Aus einem Zentrum für Raubkatzen im Norden der Niederlande sind am Samstag zwei Tiger ausgebrochen. Die Tiere seien aus der Einrichtung im Dorf Oldeberkoop entkommen, teilte die Polizei über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Tierärzte mit Betäubungsmunition sowie ein Polizeihubschrauber suchten nun nach den Großkatzen. Mittlerweile seien die Tiger gesichtet worden.

          Die Anwohner wurden über die entlaufenen Raubtiere informiert. Die beiden Tiere waren in einem Schutzzentrum untergebracht, das Großkatzen aufnimmt, die früher im Besitz von Zoos, Zirkussen oder Privatleuten waren. Die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtete, nach Angaben der Polizei seien die Tiger möglicherweise durch eine offene Absperrung entkommen.

          Weitere Themen

          Merkel würdigt Ungarns Beitrag zum Mauerfall Video-Seite öffnen

          „Paneuropäisches Picknick“ : Merkel würdigt Ungarns Beitrag zum Mauerfall

          30 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den ungarischen Beitrag zum Berliner Mauerfall gewürdigt. Bei einem Festakt zum 30. Jahrestag des „Paneuropäischen Picknicks“ in der ungarischen Kleinstadt Sopron sprach Merkel von einem „wesentlichen Baustein zur Vereinigung Europas“.

          Topmeldungen

          Klimaschutz : Vertraut nicht den Verboten!

          Im Kampf um das Klima gibt es viele Einzelideen. Sie versperren den Blick auf das Notwendige: ein sinnvolles Gesamtkonzept. Dafür gilt: Lieber gründlich als überhastet.

          Regierungskrise in Italien : Mit dem „Plan Ursula“ gegen Salvini?

          Der Streit um das Rettungsschiff „Open Arms“ dauert an – und in Rom wird weiter über Szenarien zur Überwindung der Regierungskrise spekuliert. Ein prominenter Politiker stellt sich nun hinter einen Plan zur Bildung einer breiten Front gegen den italienischen Innenminister.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.