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Die letzten Kriegswochen : Eisenhower erwartet Guerrillakrieg

Deutschland am Boden: Infanteristen der amerikanischen Armee suchen im Frühjahr 1945 in den Ruinen von Zweibrücken nach Scharfschützen der Wehrmacht. Bild: Picture-Alliance

Der alliierte Oberbefehlshaber rechnet damit, nach der Kapitulation weiter gegen versprengte Einheiten der Wehrmacht vorgehen zu müssen. Die Sowjetunion erfüllt den westlichen Verbündeten ein Versprechen – zu Lasten Japans. Der 5. und der 6. April 1945 in der F.A.Z.-Chronik.

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          Im Jahr 1945 kehrt der Krieg, den die Wehrmacht nach ganz Europa getragen hat, in sein Ursprungsland zurück. Nun bangen in Deutschland Millionen um ihr Leben und ihre Zukunft. Während sich die Frontlage in immer schnellerem Tempo verändert, zeichnet sich anderswo schon die Welt der Nachkriegszeit ab. Adolf Hitler und die Seinen hoffen bis zuletzt, dass die Allianz der Gegner zerbrechen werde.

          Die Alliierten sind nur noch in einem Ziel wirklich einig: Hitler und sein Regime müssen weg, Deutschland und seine Verbündeten müssen bedingungslos kapitulieren. In Frankreich wird derweil schon über den Wiederaufbau debattiert. Und Großbritannien spürt, dass die Weltmachtzeiten vorüber sind. Die wichtigsten Ereignisse der letzten Kriegswochen:

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