https://www.faz.net/-ixj

Seite 1 / 1

  • Merkels Wahl 2005 : Die Kanzlerin aus dem Osten

    Mit Glück und Machtinstinkt schaffte es Angela Merkel ins Kanzleramt. Die ostdeutsche Pastorentochter ließ erst die Männer in der CDU und dann Schröders SPD hinter sich: 17. und letzter Teil unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Eine riesige Euro-Münze überragt die Menschen in der Innenstadt von Frankfurt am Main als die ersten Euro-Starterkits mit einem Sortiment von Euro-Münzen ausgegeben werden.

    Einführung des Euro 2002 : Schon wieder neues Geld

    Auf ihre D-Mark waren die Deutschen so stolz wie auf ihre Nationalmannschaft. Entsprechend emotional einschneidend war für viele die Einführung des Euros am 1. Januar 2002. Teil 16 unserer Serie „Deutschland seit 1945“.
  • Machtwechsel: Helmut Kohl gratuliert Gerhard Schröder zu dessen Wahl zum Bundeskanzler am 27. Oktober 1998.

    Bundestagswahl 1998 : Kohls Abschied in Würde

    Nach 16 Jahren wollte Helmut Kohl es 1998 noch einmal wissen. Die Union verlor die Wahl aber klar gegen Schröders SPD. Teil 15 unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Von Moskau ausgeliefert: Erich Honecker, hier noch als mächtiger Mann

    Politbüroprozess : Wehklagen über „Siegerjustiz“

    Den Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland haben sie immer bekämpft. Aber Erich Honecker, Egon Krenz und Genossen haben nach 1990 auch von ihm profitiert. Teil 14 unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Kanzler der Einheit: Helmut im Bundestagswahlkampf 1990 in Thüringen.

    Bundestagswahl 1990 : Aufbruch in die Einheit

    Die erste gesamtdeutsche Bundestagswahl 1990 wird zum Triumph für Helmut Kohl und die Union. Doch zwei Attentate überschatten den Wahlkampf im wieder geeinten Deutschland. Teil 13 unserer Serie: „Deutschland seit 1945“.
  • 1992 wurden die Sächsischen Edelstahlwerke GmbH (ESW). Dem früheren volkseigenen Betrieb drohte die Abwicklung, nachdem eine von der Treuhandanstalt favorisierte Privatisierung an die Thyssen AG gescheitert war.

    Sanieren oder Abwickeln : Das Werk der Treuhandanstalt

    Sie sollte sanierungsfähige Betriebe fit für den Wettbewerb machen – und marode Betriebe auflösen. Wie die Treuhandanstalt zum Feindbild vieler Ostdeutscher wurde. Teil 12 unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Während einer kurzzeitigen Grenzöffnung für das „Paneuropäische Picknick“ flohen am 19. August 1989 hunderte DDR-Bürger von Ungarn nach Österreich

    Massenflucht im Sommer 1989 : Risse im Eisernen Vorhang

    Wie die Massenflucht der Ostdeutschen über Ungarn und die Tschechoslowakei im Sommer 1989 zur Auflösung der DDR führte. Teil 11 unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Besondere Ehre: Der Staatsratvorsitzende der DDR Erich Honecker (rechts) wird am 7. September 1987 von Bundeskanzler Helmut Kohl (links) vor dem Bonner Bundeskanzleramt mit militärischem Zeremoniell empfangen.

    Honeckers Besuch in Bonn 1987 : Mit Pauken und Trompeten

    Zwei Jahre vor dem Fall der Mauer wurde Erich Honecker eine besondere Ehre zuteil: Bundeskanzler Helmut Kohl empfing ihn in Bonn wie einen Staatsgast. Teil 10 unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Neue Grundlagen zwischen beiden deutschen Staaten: Der Vertrag wurde am 8. November 1972 im Bonner Bundeskanzleramt von den Staatssekretären Egon Bahr (r, Bundesrepublik) und Michael Kohl (l, DDR) paraphiert.

    Grundlagenvertrag 1972 : Besondere Beziehungen zur DDR

    Der Grundlagenvertrag 1972 zwischen der Bundesrepublik und der DDR war ein wichtiger Baustein in Willy Brandts Entspannungspolitik. Teil 9 unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Die Außenminister Frankreichs (Maurice Schumann), Großbritanniens (Sir Alec Douglas-Home), der Sowjetunion (Andrej Gromyko) und der Vereinigten Staaten (William Rogers, v.l.n.r.) unterzeichnen am 3. Juni 1972 das Abschlussprotokoll des Viermächteabkommens über Berlin.

    Das Viermächteabkommen : Etwas Normalität für Berlin

    Das Viermächteabkommen von 1971 brachte West-Berlin etwas mehr Normalität in seiner absurden Inselexistenz inmitten der DDR. Aber es zementierte auch seinen Status. Teil acht unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Am 18. August 1961 errichten Bauarbeiter unter Aufsicht bewaffneter Vopos die Mauer am Potsdamer Platz in Berlin

    Mauerbau im August 1961 : „Niemand hat die Absicht ...“

    Für die DDR war die innerstädtische Grenze zwischen West- und Ost-Berlin ein Problem. Im August 1961 löste sie es auf ihre Weise. Teil sieben unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Sowjetische Panzer gegen protestierende Arbeiter: Ost-Berlin am 17. Juni 1953

    17. Juni 1953 : Das Trauma der SED

    Der Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 erschütterte das SED-Regime. Vorausgegangen waren fatale Fehlentscheidungen Ulbrichts und seiner Genossen. Teil sechs unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Josef Stalin an seinem Schreibtisch im Kreml auf einem Foto, herausgegeben im Februar 1950

    Stalin-Noten 1952 : Moskaus vergiftetes Angebot

    Im März 1952 schlägt der sowjetische Diktator Josef Stalin den drei Westmächten vor, die Besatzungszonen Deutschlands zu einem neutralen Staat zu formen. Selbstlos ist die Offerte nicht. Teil fünf unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Der Neue: Bundeskanzler Konrad Adenauer auf dem Petersberg, wo er den Vertretern der Besatzungsmächte seine Aufwartung machen musste.

    Da waren es gleich zwei : Die doppelte Staatsgründung 1949

    Freie Wahlen im Westen, „Wahlen“ mit Einheitslisten im Osten: Im Jahre 1949 entstehen in Deutschland zwei Staaten. Und alles unter der Ägide der jeweiligen Siegermächte. Teil vier unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Als die D-Mark am 21. Juni 1948 kam: Kundenandrang vor einem Geschäft in Westdeutschland.

    Währungsreform 1948 : Als das Wirtschaftswunder begann

    Für den wirtschaftlichen Wiederaufbau Deutschlands nach dem Krieg war aus Sicht der Fachleute eine Währungsreform ohne Alternative. Sie kam mit der Einführung der D-Mark im Juni 1948. Teil drei unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Konferenz in München 1947: Von links: Die Ministerpräsidenten Leo Wohleb (Baden), Hans Ehard (Bayern), Luise Schröder (Oberbürgermeisterin von Berlin), Reinhold Maier (Württemberg-Baden) und Hermann Lüdemann (Schleswig-Holstein)

    Konferenz 1947 : Das schwierige erste Treffen der Ministerpräsidenten

    Bei der Münchner Ministerpräsidentenkonferenz im Juni 1947 trafen sich zum ersten und einzigen Mal die Vertreter aller deutschen Länder. Doch das Treffen endete im Streit. Teil zwei unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.
  • Der britische Premierminister Winston Churchill, der amerikanische Präsident Harry S. Truman und der sowjetische Diktator Josef Stalin reichen sich während der Postdamer Konferenz vor Schloß Cecilienhof die Hände.

    Potsdamer Konferenz : Ein Land – viele Zonen

    Obwohl das Deutsche Reich schon kapituliert hatte, war es die letzte „Kriegskonferenz“ der alliierten Siegermächte. In Potsdam entschieden Truman, Churchill und Stalin über das zukünftige Deutschland. Teil eins unserer Serie „Stationen – Deutschland seit 1945“.