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Flüchtlingslager in Jordanien : Lieber in einem Boot sterben als an Hunger

Syrische Flüchtlingskinder in einer Doppelschicht-Schule in Amman Bild: Julian Staib

Rund 640 000 Flüchtlinge aus Syrien leben in Jordanien. Die meisten würden das Land sofort verlassen, wenn sie könnten. Denn bei ihnen kommt kaum Hilfe an – trotz der finanziellen Versprechen der internationalen Gemeinschaft.

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          Hier kann man es sich nicht leisten, krank zu sein“, sagt die Frau. Neben ihr auf den braunen Matten, die tagsüber als Sitz- und nachts als Schlafgelegenheit dienen, liegt ihr jüngstes Kind. Unbeweglich und stumm auf dem Rücken, die Augen leicht verdreht zur Decke gerichtet.

          Julian Staib

          Politischer Korrespondent für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland mit Sitz in Wiesbaden.

          Zwei Jahre ist das Mädchen alt, es wurde in Amman geboren. Zwei Jahre zuvor war die Familie aus der Region Daraa im Süden Syriens geflohen. Die vierjährige Schwester spielt mit dem Kind, tätschelt es, zieht an seinen Beinen, aber es kommt keine Reaktion. Das Mädchen ist körperlich und geistig behindert. Hinter den Kindern hängt die Tapete von den Wänden. Der Fernseher läuft. Zu sehen sind irgendwelche Cartoons, aber niemand schaut hin.

          Von draußen sind Autohupen zu hören. Ein Armeleuteviertel in der rasant wachsenden jordanischen Hauptstadt, in dem einst palästinensische Flüchtlinge ihre Zelte aufschlugen, aus denen später niedrige Häuser wurden. Jetzt wohnen hier in stickigen Kellern oder kleinen Anbauten, die sich an die hellen Steinhäuser ducken, Flüchtlinge aus Syrien.

          Die fünfköpfige Familie ist in einer Zweizimmerwohnung untergekommen, die unverputzt auf dem flachen Dach eines zweistöckigen Gebäudes errichtet wurde. Die Vormieter seien mittlerweile in Deutschland, erzählt die Frau. Seit zwei Monaten lebt sie hier mit vier Kindern im Alter zwischen 17 und zwei Jahren.

          Ihr Mann sei mit dem ältesten Sohn über Syrien und die Türkei im Herbst nach Europa geflohen und warte nun in den Niederlanden auf Antwort auf sein Asylersuchen. Neben ihr sitzt ihre Tante, auch sie verhüllt mit dunklem Tuch, auch sie ohne Mann. Der sei in Syrien getötet worden, erzählt sie, so wie ihr ältester Sohn. Da schüttelt sie sich, beginnt leise zu weinen und die anderen sind still, bis sie wieder aufhört.

          In Jordanien ist die Krise stets zu spüren

          Nach Jordanien strömen weiter täglich syrische Flüchtlinge über die Grenze. Mal vierhundert, mal zweihundert. Hier gibt es keine Balkan-Route, die man dichtmachen und so den Eindruck erwecken könnte, die Flüchtlingskrise sei vorbei. In Jordanien ist die Krise stets zu spüren.

          Unter den 9,5 Millionen Einwohnern leben mittlerweile knapp 1,3 Millionen Syrer. Rund die Hälfte davon, also knapp 640 000 Personen, sind Flüchtlinge und wurden von den Vereinten Nationen registriert. Unter ihnen vor allem Frauen mit Kindern. Viele der Männer sind tot, andere nach Europa geflohen in der Hoffnung, irgendwann die Familie nachholen zu können. Viele Frauen sind schutzlos zurückgeblieben.

          Manche erzählen, sie müssten in der Nachbarschaft um Geld und Essen bitten. Immer wieder würden sie dann von Männern bedrängt. „Was ist das für ein Leben?“, fragen sie. „Wir wollen nicht mehr betteln.“

          Rund 15 Jordanische Dinar (JD) monatlich bekommen registrierte syrische Flüchtlinge, die nicht in den großen Flüchtlingscamps im Norden des Landes untergekommen sind, als Lebensmittelration vom Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP). Das sind rund 18 Euro. Im Herbst wurde vielen das Geld gestrichen, da das WFP unterfinanziert war. Viele der syrischen Flüchtlinge erzählen von dieser Zeit.

          Damals entschlossen sich Tausende zur Flucht nach Europa. Am Geld soll es nicht mehr liegen; allein Deutschland zahlt nun 570 Millionen Euro für das WFP. Mittlerweile werden in Jordanien die Gelder wieder ausgezahlt, aber sie reichen bei weitem nicht zum Überleben. Arbeiten dürfen die Flüchtlinge nicht.

          Die meisten würden sofort gehen, wenn sie denn könnten. Es sei besser, in einem Boot zu sterben als hier an Hunger, sagen viele in Jordanien. Aber mittlerweile gibt es kaum eine Möglichkeit mehr, nach Europa zu gelangen. Der Weg durch Syrien ist lebensgefährlich, die Türkei verlangt mittlerweile Visa für die Einreise per Flugzeug, und die Balkan-Route ist geschlossen. Das weiß hier jeder. Also bleiben sie. Was haben sie schon für eine Wahl?

          Mittlerweile gibt es kaum eine Möglichkeit mehr, nach Europa zu gelangen

          Mehr als 80 Prozent der registrierten Flüchtlinge leben in Städten. Manche von ihnen bekommen zusätzlich zu den Lebensmittelrationen von den Vereinten Nationen Wohngeld. Das reicht dann für die Miete. Viele aber erhalten keines. Die Voraussetzungen dafür bleiben unklar.

          Bis zum November wurden syrische Flüchtlinge zudem kostenlos in Krankenhäusern behandelt - so wie versicherte Jordanier. Dann strich die Regierung diese Leistung. Amman ist gerade bemüht, keinesfalls den Eindruck zu erwecken, die syrischen Flüchtlinge würden besonders behandelt, denn in der jordanischen Bevölkerung wächst der Unmut über sie.

          Die Frau, die mit ihren Kindern in der kleinen Wohnung auf dem Haus in Amman wohnt, nahm kürzlich ihre Tochter aus der Schule, damit diese arbeiten kann. „Es ist besser, etwas zu essen zu haben, als zur Schule zu gehen“, sagt sie. Syrische Flüchtlinge erhalten in Jordanien bisher keine Arbeitserlaubnis.

          Erwachsenen drohen bei Schwarzarbeit hohe Strafen, daher schicken sie die Kinder vor. 145 000 syrische Kinder gehen in Jordanien zur Schule, rund 85 000 nicht. An der Al-Quds-Schule in Amman treiben Schülerinnen in blauer Uniform in der Mittagshitze auf dem Pausenhof Sport. Der offizielle Sportunterricht wurde gestrichen, da nicht mehr alle Fächer unterrichtet werden können. Die Al-Quds-Schule ist eine der bisher 98 „Doppelschicht-Schulen“ im Land. Hier werden vormittags jordanische und nachmittags syrische Kinder unterrichtet. Auch für jordanische Kinder fallen Unterrichtsstunden weg. Auch sie kommen in Klassen mit bis zu 56 Schülern. Ab dem kommenden Schuljahr soll die Anzahl dieser Schulen verdoppelt werden.

          Das Flüchtlingslager Zaatari an der jordanisch-syrischen Grenze

          Aus den vergitterten Klassenzimmern dringen die strengen Rufe der Lehrerinnen. Drinnen sitzt die fünfte Klasse beim Unterricht. Zwei Mädchen in der ersten Reihe links, das eine aus Homs, das andere aus Damaskus. Die Eltern lebten als registrierte Flüchtlinge in Amman, erzählen sie.

          Über die Vorgänge in ihrem Heimatland sprächen sie nie mit ihnen. Auch im Fernsehen dürften sie Berichte über Syrien nicht sehen, und wenn man sie fragt, was sie trotzdem mitbekommen, krallen sich ihre Hände unter dem Tisch an das Metallgestell. Fast alle Kinder in der Klasse haben durch den Krieg ein Schuljahr oder sogar mehrere verpasst. Manche fallen aus dem Raster und finden keinen Anschluss mehr.

          Ein Drittel der Flüchtlingskinder geht nicht zur Schule

          Nach dem Schulabschluss wolle er Syrien wiederaufbauen, ruft ein Junge. In die Schweiz gehen, sagt ein Mädchen. Nach Australien, ein anderes. Studieren werden sie nicht. Für ein Studium zahlen Syrer in Jordanien Gebühren wie andere Ausländer. Umgerechnet bis zu 10 000 Euro jährlich.

          Auch arbeiten dürfen sie nach bisherigem Stand nicht. Ein Junge in der Nachbarklasse berichtet, sein Vater sei zum Arbeiten in der Türkei. Andere sagen, ihre Eltern arbeiteten in Amman ab und an als Fahrer oder Elektriker oder in Restaurants. Legal dürfte das nicht sein.

          Rund 85 000 Syrer arbeiten nach Regierungsangaben im informellen Sektor. Die tatsächliche Zahl dürfte weitaus höher sein. Fragt man in Amman nach Schwarzarbeitern, heißt es etwa, da oben am Kreisverkehr arbeiteten in fast allen kleinen Geschäften Syrer. Dort wird das verneint.

          Stattdessen heißt es, die Syrer bekämen doch eh alles geschenkt. 500 Dollar im Monat, und dann Umsiedlung nach Kanada. Aber so einfach ist es nicht.

          Marwan, der 2013 aus Homs nach Jordanien floh, lebt im Erdgeschoss eines Plattenbaus zusammen mit seiner Familie. Acht Personen, unter ihnen Schwiegermutter und Tante, in drei Zimmern. Den vorderen Bereich der Wohnung hat Marwan mit einem Tuch abgesperrt, er dient als Lebensmittelgeschäft.

          Kinder klopfen an die Haustür, suchen sich unter dem UV-Licht zwischen Kisten mit Lebensmitteln ein paar Süßigkeiten und reichen ihm einige Münzen. Marwan wurde in Syrien verletzt, er geht an einer Krücke und ist eigenen Angaben zufolge traumatisiert.

          Er zeigt eine Tüte voller Medikamente, darunter Psychopharmaka. „Das macht mich ruhiger“, sagt er. Wenn die Behörden ihn beim Arbeiten erwischen, drohen ihm hohe Bußgelder sowie die Einweisung in eines der Flüchtlingslager im Norden des Landes. Etwa nach Zaatari in die karge Gegend nahe der syrischen Grenze, wo niemand hin will, weil dort die Lebensmittelrationen auch kaum reichen und es zudem nicht einmal die Möglichkeit zu illegaler Arbeit gibt.

          In dem großen Haus, das sich in einer dünnbesiedelten Gegend am Rande Ammans befindet, wohnen ausschließlich syrische Flüchtlinge. Sie haben körperliche oder seelische Verletzungen erlitten, gelten als besonders schutzbedürftig und wurden von einer jordanischen Organisation ausgewählt.

          Sie durften hier kostenlos leben. Mittlerweile hat die Organisation finanzielle Probleme, die Flüchtlinge sollen Miete zahlen. Doch die meisten sind schon verschuldet. Der Ladenbesitzer zeigt einen Zettel, der allen Bewohnern vor drei Monaten unter der Türe durchgeschoben worden sei. Der Mietvertrag wurde nicht erneuert, steht darauf. Mit Zwangsräumung wird gedroht. „Wo sollen wir hin?“, fragt der Mann.

          Anfang Februar wurde auf der Londoner Syrien-Konferenz beschlossen, elf Milliarden Dollar zur Lösung der Flüchtlingskrise in Syrien und den Nachbarstaaten bereitzustellen. Deutschland will sich mit 2,3 Milliarden Euro bis 2018 beteiligen. Das Geld fließt in den Schutz von Flüchtlingen, den Zugang zu Bildung und Arbeitsmarkt und in eine bessere Gesundheitsversorgung. 2,1 Milliarden Dollar sollen allein nach Jordanien gehen. Ein Teil als Entwicklungshilfe, ein Teil als Haushaltshilfe, ein Teil als Investitionen.

          Drachensteigen auf der Zitadelle in Amman

          Das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat eine „Sonderinitiative“ zur Fluchtursachenbekämpfung entwickelt. Auch in Jordanien werden damit für viel Geld Beschäftigungmaßnahmen für syrische Flüchtlinge aus dem Boden gestampft.

          Ihnen soll so eine Perspektive in den Aufnahmeländern in der Krisenregion gegeben werden. Nie wieder sollen Fluchtbewegungen wie jene im Herbst vorkommen.

          Faktisch aber kämpfen viele Flüchtlinge in Jordanien immer noch um das nackte Überleben. Eine echte Perspektive haben sie nicht. Auch 2015 gingen rund 900 Millionen Euro Hilfsgelder nach Jordanien. Bei den syrischen Flüchtlingen kam offenbar kaum etwas an.

          In Jordanien fürchten nun viele eine Konkurrenz der Armen

          Viele der Entwicklungshilfeprojekte haben nun das Ziel, paritätisch sowohl syrischen Flüchtlingen als auch jordanischen Aufnahmekommunen zu helfen. Schließlich wird von jordanischer Seite stets darauf verwiesen, dass die schon äußerst knappen Ressourcen nun auch noch mit den syrischen Flüchtlingen zu teilen seien. So sei etwa die Wasserarmut durch den Zuzug gestiegen. Zudem sei der Tourismus durch die Krise eingebrochen. Finanziell ist Jordanien schon seit Jahren nicht ohne Hilfe aus dem Ausland überlebensfähig. Die Arbeitslosenquote ist hoch, offiziell liegt sie bei 14 Prozent, unter Jugendlichen beträgt sie 20 bis 25 Prozent.

          Vor der Syrien-Konferenz im Februar waren aus Jordanien vermehrt Äußerungen zu hören, die man mit dem Satz „Das Boot ist voll“ umschreiben könnte. „Wir schaffen es nicht mehr“, sagte etwa der jordanische König. Früher oder später werde der „Damm brechen“. Von Regierungsseite ist immer wieder zu hören: Durch die vielen Syrer seien Reformen der vergangenen Jahre in Gefahr. Auch die soziale Stabilität sei bedroht. Tatsächlich hat sich in einigen Städten im Norden die Einwohnerzahl durch den Zuzug syrischer Flüchtlinge fast verdoppelt. Besonders hier ist der Unmut groß. Eine „Konkurrenz der Armen“ fürchten viele.

          Wenn der Türkei geholfen wird, warum dann nicht auch Jordanien?

          Doch die Flüchtlingskrise ist für die Regierung auch von Nutzen. Anfang des Jahres wurde der Türkei zur Bewältigung der Flüchtlingskrise viel Geld versprochen. Warum dann nicht auch Jordanien? Schließlich stehe das Land mit dem Rücken zu Wand. Die Gunst der Stunde wurde genutzt, nicht mehr nur Unterstützung bei der Aufnahme von Flüchtlingen, sondern auch darüber hinaus zu fordern.

          Ein Teil der in London versprochenen 2,1 Milliarden Dollar soll nun direkt in den jordanischen Staatshaushalt fließen. Zudem wurden Handelserleichterungen und Direktinvestitionen versprochen. Bisher allerdings reine Absichtserklärungen.

          Doch auch der jordanische Teil der Abmachung bleibt diffus. Amman versprach, immerhin 200 000 Syrern eine Arbeitserlaubnis zu erteilen. Doch die genauen Bedingungen sind unklar.

          Im Gespräch erläutert der jordanische Arbeitsminister Nidal Katamine, ausländische Investoren sollten Jobs für Syrer „komplett neu“ schaffen und etwa Fabriken in speziellen „Industriezonen“ aufbauen, in denen dann Syrer arbeiten dürften. Auch soll es Syrern zukünftig erlaubt werden, in bestimmten Branchen tätig zu werden.

          Blick auf die Innenstadt von Amman. In der rasant wachsenden Hauptstadt Jordaniens leben mittlerweile mehr als vier Millionen Menschen

          Bisher dürfen in Jordaniens stark reglementiertem Arbeitsmarkt, etwa in der Baubranche, nur 50 Prozent der Arbeitnehmer ausländischer Herkunft sein. Zukünftig sollen Syrer zumindest innerhalb dieser Gruppe auch tätig werden dürfen. Das heißt übersetzt, sie konkurrieren dann mit anderen Gastarbeitern, nicht aber mit der jordanischen Bevölkerung. Auch bisher komplett Jordaniern vorbehaltene Arbeitsbereiche sollen für Syrer geöffnet werden. Welche das sein sollen, bleibt unklar.

          „Der Druck ist zu groß für Jordanien“

          Reicht das angesichts der Not der Flüchtlinge im Land? „Für ein Land, das selbst Entwicklungsland ist und unter hoher Arbeitslosigkeit leidet, ist das sehr viel“, antwortet der Minister. Außerdem - was tue denn die internationale Staatengemeinschaft? Wer, außer Deutschland, nehme denn Flüchtlinge auf? „Die internationale Gemeinschaft begann die Hitze erst zu spüren, als die Menschen die Grenze überschritten“, sagt Katamine.

          Wann der Arbeitsmarkts sukzessive für Syrer geöffnet wird, lässt er offen. „In fünf oder zehn Jahren - das wissen wir nicht“, sagt er. Wie aber sollen die Flüchtling bis dahin überleben?

          Jordanien hat die Genfer Flüchtlingskonvention nicht ratifiziert, es muss die syrischen Flüchtlinge also nicht aufnehmen. Sie bekommen auch keinen echten Schutzstatus, sondern werden im Land toleriert. Von Integration spricht hier niemand.

          „Was kann das Land schon tun?“, sagt die syrische Frau, die mit ihren vier Kindern auf dem Hausdach in Amman lebt. „Der Druck ist zu groß für Jordanien.“ Anfangs, zu Beginn der Krise vor inzwischen fünf Jahren, seien sie sehr positiv aufgenommen worden. Die Einstellung habe sich geändert, als klargeworden sei, dass all die Menschen bleiben würden. Mittlerweile habe sie kaum noch Kontakt zu Jordaniern. Früher hätten in der Umgebung viele Syrer gelebt. Die meisten seien nun fort.

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