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Kristina Schröder : Flüchtlinge sollen im sozialen und ökologischen Bereich arbeiten

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Flüchtlinge wie diese jungen Männer aus Afghanistan und Eritrea in Frankfurt sollen nach dem Willen von Kristina Schröder im Bundesfreiwilligendienst arbeiten. Bild: dpa

Die ehemalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder schlägt in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung vor, Flüchtlinge für den Bundesfreiwilligendienst zu gewinnen. So könnten sie sich „für das Land engagieren, das ihnen Schutz und Auskommen bietet“.

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          Die CDU-Bundestagsabgeordnete und frühere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder schlägt vor, Flüchtlinge über den Bundesfreiwilligendienst in sozialen und ökologischen Bereichen einzusetzen. In einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt sie, so könnten sie „an einen attraktiven ersten Arbeitsmarkt herangeführt“ werden. Zudem müssten sie nicht untätig herumsitzen, könnten Kontakte knüpfen und „sich gleichzeitig für das Land engagieren, das ihnen Schutz und Auskommen bietet“. 

          Schröder sieht ihren  Vorschlag zudem als Möglichkeit, die Kommunen finanziell zu entlasten: Für Flüchtlinge im Bundesfreiwilligendienst dürfe der Bund den Kommunen die Mittel für Unterkunft, Verpflegung, Sozialversicherung, Sprachkurse und ein Taschengeld für die Flüchtlinge direkt überweisen, ohne das im Grundgesetz festgeschriebene Verbot direkter Finanzbeziehungen zwischen Bund und Kommunen zu verletzen.

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