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Flüchtlingskrise : Staatlich geplantes Durchwinken

Ein Stempel reicht. Bild: Farbliche Hervorhebung F.A.S.

Flüchtlinge, die von Griechenland nach Mazedonien wollen, wissen: Es gibt einen Zauberspruch. Und wenn es trotzdem kein Weiterkommen gibt, bleibt noch der Bolzenschneider.

          8 Min.

          Am Grenzstein Nummer 59 verteidigen Leutnant Markovski und seine Männer das Abendland mit drei Maschinenpistolen und einem Smartphone. Im Moment ist allerdings nichts los. Markovskis drei Männer sitzen mit umgehängten Waffen auf einer Bank und blinzeln in die Nachmittagssonne, ihr Leutnant raucht eine Zigarette und spielt mit seinem Telefon. In den Grenzstein wenige Meter vor ihnen sind die Buchstaben „SFRJ“ eingemeißelt, das steht für: „Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien“. Seit Jugoslawien vor einem Vierteljahrhundert zerfallen ist, grenzt hier Mazedonien an Griechenland. Wenn es nach einigen Politikern weiter nördlich auf dem Kontinent geht, ist die mazedonisch-griechische Grenze jedoch viel mehr als nur der Übergang von einem europäischen Staat zum anderen. Es ist Europas letzte Hoffnung.

          Michael Martens
          Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Wien.

          Den Anfang machte Anfang Januar Viktor Orbán: „Europa muss seine neue Verteidigungslinie an der Nordgrenze Griechenlands errichten“, forderte Ungarns Regierungschef. Er blieb nicht allein. Tschechiens Ministerpräsident sprach von der Notwendigkeit eines europäischen „Reserve-Grenzsystems“ in Mazedonien, sein slowenischer Gegenpart sagte, ein wirksamer Schutz der mazedonischen Südgrenze könnte Grenzschließungen im Schengen-Raum überflüssig machen, und Österreichs Verteidigungsminister bot an, Soldaten nach Mazedonien zu entsenden. Der österreichische Außenminister versicherte, wenn Griechenland seine Seegrenze zur Türkei nicht sichern könne, stehe Mazedonien bereit, um „den Flüchtlingszustrom zu reduzieren, vielleicht sogar zu stoppen“.

          Flüchtlingskrise : Räumung an der griechisch-mazedonischen Grenze

          „Es ist nie eine Option gewesen, die Grenze abzuriegeln“

          Wissen Leutnant Markovski und seine Männer eigentlich, welch hohe Erwartungen an sie gerichtet werden? Wenige Kilometer östlich von dem Grenzstein, an dem sie eingesetzt sind, liegt der Dojransee. Er gehört teils zu Mazedonien, teils zu Griechenland. Wenn selbst die Ägäis für Flüchtlinge kein Hindernis ist, wie soll es da ein wenige Quadratkilometer kleiner Balkantümpel sein? Markovski sagt: „Wir werden Taucher in dem See stationieren, und an unserem Ufer bauen wir Maschinengewehrnester auf.“ Und dann? „Geben wir Warnschüsse ab, bis die Boote abdrehen.“ Und wenn sie nicht abdrehen? „Dann schießen wir sie ab“, sagt der Offizier. Er lächelt spöttisch und sagt dann im Ernst: „Wenn die Europäer tatsächlich glauben, dass wir in Mazedonien sie retten können, dann haben sie echt ein Problem.“

          Leutnant Markovski heißt in Wirklichkeit anders. Wie fast alle Soldaten in Mazedoniens Grenzregion zu Griechenland, die von der mazedonischen Regierung im vergangenen Jahr zum Notstandsgebiet erklärt wurde, möchte er seinen echten Namen nicht nennen. Dafür spricht Ivica Bocevski in der Hauptstadt Skopje deutliche Worte. Er war von 2006 bis 2009 zunächst Mazedoniens Regierungssprecher und dann stellvertretender Ministerpräsident. Derzeit ist er außenpolitischer Berater des mazedonischen Präsidenten Gjorge Ivanov. „Es ist nie eine Option gewesen, unsere Grenze zu Griechenland abzuriegeln. Das wäre verrückt, auch aus wirtschaftlichen Gründen“, sagt er. Wenn Viktor Orbán anrufe, „dann antwortet unser Präsident natürlich. Und wenn die Ungarn uns zu einem Treffen einladen, gehen wir hin, wie wir auch Einladungen der deutschen Kanzlerin folgen. Aber wir werden nichts tun, was die mazedonisch-griechischen Beziehungen gefährdet. Das würde sich gegen unsere wichtigsten nationalen Interessen richten.“

          Überwachung durch Wärmebildkameras

          Dennoch hat die mazedonische Armee an mehreren Stellen der Grenze zu Griechenland einen Zaun errichtet. Gut zwei Meter hoch und mit drei vorgelagerten Rollen Nato-Draht gesichert, ist er inzwischen schon mehr als 50 Kilometer lang. Unüberwindbar ist er freilich nicht. Profis brauchen 15 Minuten, um den Zaun aufzuschneiden. Eine Viertelstunde ist für einen Migranten aus Pakistan oder Somalia keine wesentliche Verzögerung auf dem Weg nach Deutschland. In den ersten zwei Monaten wurde der Zaun fast 250 Mal überwunden. Es war immer dasselbe Spiel: Schmuggler oder auf eigene Faust reisende Migranten trennten den Draht auf, und kaum hatten mazedonische Soldaten ihn geflickt, wurde er an einer anderen Stelle durchlöchert.

          Griechische Polizisten überprüfen die Dokumente von Flüchtlingen, die nach Mazedonien wollen.
          Griechische Polizisten überprüfen die Dokumente von Flüchtlingen, die nach Mazedonien wollen. : Bild: AP

          Deshalb haben Anfang Februar Pioniereinheiten der mazedonischen Armee wenige Meter hinter dem ersten einen zweiten Zaun errichtet. Die Vorstellung, dass der zweite Zaun die zum Grenzübertritt benötigte Zeit von 15 Minuten auf eine halbe Stunde verdopple und daher kaum etwas ändere, weisen mazedonische Militärs als laienhaft zurück. Die zusätzlichen 15 Minuten seien von entscheidender Bedeutung, versichert Mirche Gjorgoski, ein noch an der Militärakademie der Jugoslawischen Volksarmee in Belgrad ausgebildeter Brigadegeneral der mazedonischen Streitkräfte. Zwar lasse sich ein Durchschneiden des äußeren Zauns auch weiterhin nicht verhindern, doch in Kombination mit einer Überwachung der Grenze, bei Nacht durch Wärmebildkameras, mache das zweite Hindernis durchaus einen Unterschied. „In höchstens 15 Minuten können unsere Soldaten an jedem beliebigen Punkt des Zauns sein“, sagt der General. Dann sind die illegalen Migranten immer noch in der Zone zwischen beiden Zäunen eingesperrt, werden festgenommen und nach Griechenland zurückgebracht. „Seit dem Bau des zweiten Zaunes ist die Zahl der illegalen Grenzübertritte um die Hälfte gesunken.“

          Nur noch Syrer, Iraker und Afghanen

          Am nächsten Morgen ist viel los am Grenzstein 59. Er liegt direkt an der Bahnlinie Belgrad–Thessaloniki, mitten in dem Gebiet, das Mazedonien durch einen Zaun abgeriegelt hat. Neben den Gleisen ist ein kleines Zelt aufgebaut, dessen südlicher Eingang in Griechenland, der nördliche Ausgang in Mazedonien liegt. Hier ist der einzige Punkt der Grenze, an dem Mazedonien Flüchtlingen die Einreise gestattet. Die Kontrolle liegt in den Händen der mazedonischen Polizei. Leutnant Markovski und seine drei Männer beobachten das Geschehen, sollen aber nur eingreifen, wenn die Lage außer Kontrolle gerät. Eine Drohkulisse aus vier Mann.

          Offiziell lässt Mazedonien seit Ende 2015 nur noch Syrer, Iraker und Afghanen einreisen. Andere Migranten gelten als Wirtschaftsflüchtlinge und werden abgewiesen – in der Theorie. In der Praxis verlässt sich Mazedonien auf die Registrierungspapiere der griechischen Polizei, die auf den Inseln der Ägäis ausgegeben werden. Die griechische Polizei wiederum verlässt sich bei der Erfassung der Nationalität weitgehend auf die Aussagen der Migranten. Ein Pakistaner, der es nach Lesbos geschafft hat und sagt, er sei Afghane, hat gute Aussichten, auch als solcher registriert zu werden. Gleiches gilt für Marokkaner oder Algerier, die sich als Syrer ausgeben.

          Eine Minute pro Person

          Die mazedonische Grenzpolizei macht also Papiere zur Grundlage ihrer Entscheidung, die auf Aussagen der Migranten beruhen – und die wissen inzwischen, welche Nationalität sie nennen müssen, um auf der Balkanroute durchzukommen. Außerdem wissen die meisten, dass ihr Dokument einen Zauberspruch enthalten muss. Er lautet: „Laut seiner Aussage ist sein/ihr endgültiges Ziel Deutschland.“ Diesen Vermerk stempelt die griechische Polizei auf die Registrierungspapiere. Das Innenministerium in Athen sagt, die Mazedonier verlangten es so; sie wollten sichergehen, dass kein Durchreisender bei ihnen Asyl beantrage. Serbien, Kroatien und Slowenien halten es ebenso. Letztlich ist die Balkanroute nichts anderes als ein staatlich organisiertes Durchwinken nach Deutschland. Deshalb sind selbst nach dem Bau des mazedonischen Grenzzauns sowie der Aufteilung in „echte Flüchtlinge“ und „Wirtschaftsmigranten“ Hunderttausende über den Balkan nach Bayern gekommen – auch Migranten aus Staaten, deren Bürger Mazedonien angeblich nicht mehr passieren lässt.

          Bild: F.A.Z.

          Anastasija Ilieska, Staatssekretärin im mazedonischen Innenministerium, erklärt das Vorgehen ihrer Behörde so: „Die Registrierung wird von griechischen Behörden und der europäischen Grenzschutzagentur Frontex ausgeführt. Wir haben keinen Grund, die Gültigkeit dieser Dokumente zu bezweifeln.“ Es möge zwar vorkommen, dass Migranten sich in Griechenland wahrheitswidrig als Syrer, Iraker oder Afghanen registrieren ließen. „Aber wir müssen den Institutionen der EU glauben können.“ Schließlich könne es nicht Aufgabe Mazedoniens sein, also eines weder der EU noch der Schengen-Zone angehörenden Staates, die Einschätzung von Frontex in Frage zu stellen.

          Doch am Grenzstein 59 kommen keinesfalls alle durch. Mehrere hundert Migranten stehen an diesem Morgen in der Schlange vor dem Grenzzelt. Zwei mazedonische Polizisten und eine griechische Grenzbeamtin kontrollieren die Dokumente. Die Griechin ist seit Beginn der Krise hier, sie ist routiniert. Mehrfach weist sie die Mazedonier auf gefälschte Registrierungen hin. Es ist bekannt, dass Migranten, denen es nicht gelingt, sich von der griechischen Polizei als Syrer, Afghane oder Iraker registrieren zu lassen, sich in Griechenland gefälschte Papiere besorgen. Das ist nicht schwer, denn die Dokumente sind simpel. Die Stempel lassen sich leicht nachmachen, zumal die Erstkontrolle am Grenzstein 59 nur nach Augenschein vorgenommen wird, ohne technische Hilfsmittel. Geprüft wird etwa eine Minute pro Person – sechzig Sekunden Schicksalszeit.

          Plumpe Fälschungen

          Die Beamten haben Probleme, sich untereinander zu verständigen, da die Griechin kein Mazedonisch spricht, die Mazedonier wiederum kein Griechisch und kaum Englisch beherrschen. Die Dokumente, die sie prüfen sollen, sind auf Griechisch abgefasst. Die meisten Migranten wiederum kennen bestenfalls einige Schlüsselworte Englisch. So kommt es mitunter zu bizarren Dialogen.

          Polizist: „Dokument falsch! Nicht gut, verstehen? Falsch Dokument!“

          Migrant: „Dokument nein falsch! Echt Dokument! Afghanistan! Zement!“

          Polizist: „Zement? Was Zement? Nicht kommen Mazedonien. Zurück!“

          Mazedonische Polizeibeamte kontrollieren Flüchtlinge an der Grenze zu Griechenland. Allerdings sind die Papiere um weiter zukommen leicht zu Fälschen.
          Mazedonische Polizeibeamte kontrollieren Flüchtlinge an der Grenze zu Griechenland. Allerdings sind die Papiere um weiter zukommen leicht zu Fälschen. : Bild: dpa

          Manchmal lacht die Griechin über besonders plumpe Fälschungen. Ein junger Mann ist ausweislich seines Papiers vor fünf Tagen auf Lesbos als Afghane registriert worden, doch sein Dokument trägt einen Stempel der Polizei von der Insel Chios. Kaum haben die Mazedonier den Mann auf den Zuruf ihrer griechischen Kollegin hin abgewiesen, zeigt sich, dass er schon nach wenigen Tagen in Griechenland fließend die Landessprache beherrscht. Lebhaft versucht er, mit der Polizistin zu diskutieren. Es stellt sich heraus, dass der Abgewiesene ein Pakistaner ist, der seit Jahren in Athen lebt.

          Zurück nach Griechenland

          Die wenigsten Betroffenen protestieren, wenn ihnen gefälschte Papiere abgenommen werden. „Die kaufen sich drüben neue Dokumente und sind in drei Tagen wieder hier“, sagt ein mazedonischer Polizist. Er will von Flüchtlingen gehört haben, dass falsche Registrierungspapiere in Griechenland nur 40 Euro kosten. Für ein Zehnfaches sei es sogar möglich, auf den Inseln ein Originaldokument mit Stempel auf jeden gewünschten Namen und jede Nationalität zu erhalten. So könne ein Marokkaner für 400 Euro zum Syrer werden.

          Richtung Serbien: Diese Kinder haben es geschafft.
          Richtung Serbien: Diese Kinder haben es geschafft. : Bild: dpa

          Gut 500 Meter hinter der Erstkontrolle am Grenzstein betreibt der mazedonische Staat mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk ein Lager direkt am Bahndamm. Hier können die Menschen in den Zug an die serbische Grenze steigen, wenn sie eine zweite Kontrolle überstanden haben. In einem Container, den Journalisten nicht betreten dürfen, prüfen mazedonische und ausländische Sicherheitsfachleute mit allerlei technischem Gerät unter anderem Pässe auf Echtheit. Ein junger Mann, vermeintlich Syrer, ist enttarnt worden. Sein Pass ist nicht echt. Ein mazedonischer Polizist zieht einen Übersetzer hinzu: „Sag ihm, er muss zurück nach Griechenland.“ Der Scheinsyrer zieht 50 Euro aus seiner Hosentasche und will sie dem Polizisten geben. Der winkt wütend ab. So laufe das in Europa nicht. (Jedenfalls nicht für nur 50 Euro und wenn ein westlicher Journalist daneben steht, könnten Zyniker hinzufügen.) Bei einem anderen Mann ist eine gefälschte Registrierung entdeckt worden, die bei der Erstkontrolle nicht aufgefallen war. Der Polizeivermerk von Lesbos war gescannt, nicht gestempelt. Ein Polizist schickt den Mann in die Reihe der Menschen, die nach Griechenland zurückmüssen.

          Mit neuen Papieren oder Bolzenschneidern

          Eine Stunde später ist die Arbeit getan. Etwa 300 Menschen dürfen sich für 25 Euro eine Fahrkarte für den Flüchtlingssonderzug an die serbische Grenze kaufen, elf Männer und eine Frau müssen zurück nach Griechenland. Ein vermeintlicher Iraker fiel bei einer harmlosen Stichprobe auf. „Wie heißt Ihr Vater mit Vornamen?“, wurde er gefragt und antwortete: „Omar“. Auf seinem Registrierungspapier war als Vatersname aber Tarek angegeben. Drei junge Männer fielen auf, weil ihre Registrierungspapiere dieselbe Seriennummer trugen. Die Abgewiesenen nehmen ihre Ablehnung äußerst gefasst auf, nur eine ältere Frau bekommt einen Weinkrampf, wirft sich auf die Erde und bleibt dann regungslos liegen. Sie hatte echte griechische Registrierungen vorgelegt, die sie als Syrerin auswiesen. Bei einer Kontrolle ihres Mobiltelefons fanden mazedonische Polizisten jedoch Fotografien ihres iranischen Passes. Sie hatte den Pass vernichtet, ihn aber zur Sicherheit fotografiert, vermutlich, um später leichter einen neuen beantragen zu können. Vier Polizisten tragen die Frau in ein Zelt des Roten Kreuzes, wo sie sich erholen soll, bevor man am Nachmittag auch sie nach Griechenland zurückschicken wird.

          Die anderen Abgewiesenen trotten derweil zwischen zwei Schritttempo fahrenden Polizeiwagen zum Grenzstein 59 zurück. Einer heißt ausweislich seines konfiszierten Passes Abdullah Shinwari und wurde am 1. Januar 1976 in der ostafghanischen Provinz Kunar an der Grenze zu Pakistan geboren. Sein Pass wurde von der afghanischen Botschaft in Teheran ausgestellt, doch die Grenzschützer fanden heraus, dass das Datenblatt ausgetauscht wurde. Der Mann ist gemeinsam mit einer Frau unterwegs. Kurz vor dem Grenzstein 59 macht er einen letzten Versuch, die erzwungene Rückkehr nach Griechenland abzuwenden. Er zeigt auf dem Bauch der schlanken Frau neben ihm, deutet mit der Handfläche eine Wölbung an und sagt: „Das meine Frau! Sie schwanger. Bald Baby!“ Ein mazedonischer Polizist antwortet auf Englisch: „Glückwunsch.“ Auf Mazedonisch fügt er einen Fluch hinzu, in dem es um den Prozess der Empfängnis geht. Nach diesem Vorfall gibt es keine Zwischenfälle mehr. Klaglos trottet die Gruppe weiter. Heute haben sie es nicht geschafft. Bald werden sie es wieder versuchen, mit neuen Papieren. Oder mit einem Bolzenschneider.

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