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FDP-Bundesparteitag : Wie stark schneidet die Neue an Lindners Seite ab?

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Linda Teuteberg soll auf dem FDP-Parteitag zur neuen Generalsekretärin gewählt werden. Bild: EPA

Die Liberalen wählen eine neue Generalsekretärin. Und auch der Parteivorsitzende muss sich dem Votum der Delegierten stellen. Zuvor diskutiert die FDP eines ihrer Hauptprobleme.

          Unter dem Motto „Ein Land wächst mit seinen Menschen“ kommt die FDP an diesem Freitag ab 11.00 Uhr in Berlin zum Bundesparteitag zusammen. Auf dem Programm stehen erste Wahlen zu Präsidium und Bundesvorstand, die FDP-Bundestagsabgeordnete und Innenexpertin Linda Teuteberg aus Brandenburg soll zur Generalsekretärin gewählt werden.

          Sie löst Nicola Beer ab, die die Partei als Spitzenkandidatin in die Europawahl Ende Mai führt. Am Freitag stellt sich Parteichef Christian Lindner zur Wiederwahl. Der Parteitag geht am Sonntag zu Ende.

          Vor dem offiziellen Auftakt des 70. Parteitags diskutieren Beer und Mitglieder am Freitagmorgen über die Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Chancen durch Vielfalt“, die in den vergangenen Monaten Vorschläge zur Steigerung des Frauenanteils erarbeitet hat. Nur gut ein Fünftel der knapp 65.000 Parteimitglieder ist weiblich.

          Beim Parteitag soll auch ein Antrag des Bundesvorstands diskutiert werden, der unter anderem eine Offenlegungspflicht für Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern für große Unternehmen vorsieht sowie einen erweiterten Elternschutz für den Partner oder die Partnerin der Mutter nach der Geburt eines Kindes.

          Die stellvertretende Vorsitzende Katja Suding attackierte gleich zu Beginn in ihrer Begrüßungsrede vor den rund 660 Delegierten die Grünen, denen sie vorwarf,
           sie wollten die Bürger „entmündigen“. Als zentrale Themen der aktuellen Zeit nannte Suding unter anderem den Sozialstaat, Bildung, Steuern und Abgaben sowie hohe Mieten.

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