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Heute in der F.A.Z. : Waffen aus tiefen Tälern

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Bild: dpa

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          Die Entscheidung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, das Bundeswehr-Standardgewehr G36 auszumustern, hat den Waffenhersteller Heckler & Koch aus dem Neckartal ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Tausende arbeiten in der Rüstungsindustrie im Südwesten. Und selbst die grün-rote Landesregierung ließ sich einst von einer Waffenfirma eine Feier sponsern. Doch die Politik geht zunehmend auf Distanz zur Branche, wie Oliver Schmale und Rüdiger Soldt berichten.

          Als erste Stadt hat Bremen die Konsequenz aus den Gewaltorgien von Hooligans in Fußballstadien gezogen. Für Polizeieinsätze bei „Risikospielen“ bittet die Hansestadt den Bundesligaverein Werder Bremen zur Kasse. Zu Unrecht bezieht der rot-grüne Senat für diesen Schritt verbale Prügel von Fußballfunktionären, schreibt Jasper von Altenbockum im Leitartikel.

          Seit einem Motorradunfall vor acht Jahren ist Olaf Schepp querschnittsgelähmt. Jetzt hat ihm die Berufsgenossenschaft Holz und Metall als erstem Versicherten in Deutschland ein Exoskelett finanziert. Das ist ein von außen angelegter Rahmen, mit dessen Hilfe Querschnittsgelähmte elektrisch angetrieben aufrecht laufen können. Wirtschaftsredakteur Philipp Krohn erklärt die Technik.

          Hamburgs amerikanischer Gegenspieler im Wettstreit um die Olympischen Sommerspiele 2024 hat Probleme. Seit ihre U-Bahn stehen blieb, zweifeln Bostons Bürger, ob sie die Spiele überhaupt in den Griff bekommen würden. Dazu kommt Widerstand mitten aus der Bürgerschicht – und eine seltsam terminierte Volksabstimmung. Patrick Bahners beschreibt die Stimmung in der Metropole von New England.

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