AfD : Auf dem Salzmarsch nach Brüssel
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Manchmal kann nur Mahatma Gandhi helfen, im Schlechten noch das Gute zu sehen. Das Schlechte sind am vergangenen Freitag die rund 250 Blockupy-Aktivisten, die den AfD-Europakandidaten Hans-Olaf Henkel in der Frankfurter Innenstadt mit Farbbeuteln und Eiern bewerfen. Als ein Wurfgeschoss – farbiger Staub in Zeitungspapier – den Kopf eines AfD-Mitglieds trifft, steht Henkel ungünstig in dessen Windschatten. Er verschwindet in einer Wolke aus rosarotem Pulver, sein Gesicht, seine Brille und sein Hemdkragen werden eingefärbt. Der Wind weht ihm Konfetti in die Haare. Am Hals hat Henkel einen roten Fleck, der ihm Schmerzen bereitet, jemand hat mit großer Wucht ein Ei nach ihm geworfen. Es schlug gegen seine Halsschlagader und zerbrach am Boden.
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