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Europa denken

Impulse aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur

Quo vadis, Europa?

Zukunft nach Corona : Was wird jetzt aus Europa?

Die Pandemie ist eine Zäsur mit tiefgreifenden Folgen für die globale Wirtschaft. Für Europa liegt darin die Chance für einen Neuanfang – sofern die Union sich zwei Problemfeldern stellt. Ein Gastbeitrag.
Ein Anti-Brexit-Demonstrant schwenkt EU-Flaggen während eines Protests in der Nähe des britischen Parlaments.

Entwicklung der EU : Wer die Fiskalunion will, muss die Bürger fragen

Ein grundlegender Umbau der EU lässt sich nicht im Rahmen der Haushaltsplanung legitimieren. Er verlangt einen öffentlichen Diskurs und Änderungen der europäischen Verträge durch einen demokratisch legitimierten Konvent. Ein Gastbeitrag.
Muss von Vielen getragen werden: die Idee eines geeinten Kontinents

Leben in Corona-Zeiten : Es geht ums europäische Ganze

Nicht den Verstand verlieren: Die Corona-Krise bestehen wir Europäer nur gemeinsam. Deshalb müssen die Politiker der Union zusammenstehen – und dürfen kein Land alleine zurücklassen.

Corona und die EU : Aufbruch in ein neues Europa

Die Pandemie hat in der EU wieder zu Grenzschließungen geführt. Doch langfristig könnte sich die Begeisterung für das europäische Projekt neu beleben. Ein Gastbeitrag.
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU)

Die Zukunft Europas : Aus eigener Stärke

Krisenhafte Entwicklungen hat es in Europa schon lange gegeben. Jetzt sollten wir die Corona-Pandemie dazu nutzen, uns zu fragen: Was haben wir in der Vergangenheit übertrieben? Wo sollten wir maßvoller werden? Und was können wir für die Zukunft besser machen? Ein Gastbeitrag.
Adam Smith auf einem Gemälde von Charles Smith

Konjunkturpolitik : Mehr Adam Smith wagen

Die Politik will mit staatlich finanzierten Großprogrammen vermeintlich zukunftsträchtige Wirtschaftszweige fördern. Doch schon Adam Smith wusste, warum dieser Weg in die Irre führt.

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  • Vor einem Rundtischgespräch beim EU-Gipfel am 17. Juli in Brüssel

    Zukunft der Europäischen Union : Keine Lösung ist keine Option

    Muss Europa wirklich erst dem eigenen Untergang ins Auge sehen, um die drängenden Probleme zu überwinden? Wir müssen unseren Regierungen einiges mehr abverlangen, als wir es heute tun. Ein Gastbeitrag.
  • Kunstformen der Natur: Das Coronavirus

    Corona-Krise : An den Grenzen der Verfassung

    Das Modell der liberalen Demokratie schlägt sich in der Pandemie überraschend gut. Es gilt, Leben zu schützen und dabei schonend mit den Grundlagen der freien Gesellschaft umzugehen. Ein Essay.
  • Wieso gelingt es trotz aller Anstrengungen nicht, die Krise zu beenden, so wie es bisher schon oftmals gelang?

    Standpunkt : Die wild Entschlossenen in der EU

    Alle bisherigen Krisen in der EU verliefen in ähnlichen Kurven: Krise, Problemdruck, Lernprozess, Lösung. Warum gelingt es nicht, diese Routine ein weiteres Mal umzusetzen? Unser Autor gibt Antworten.
  • Andreas Voßkuhle, Vorsitzender des Zweiten Senats beim Bundesverfassungsgericht, nach der Urteilsverkündung zu milliardenschweren Staatsanleihenkäufen der Europäischen Zentralbank am 5. Mai

    Debatte zum EZB-Urteil : Der Weg aus der Falle

    Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Ankauf von Anleihen durch die Europäische Zentralbank wirft Fragen auf zur Politik in Zeiten der Globalisierung. Es zeigt aber auch: Die Demokratie lebt nicht vom Nationalstaat allein. Eine Replik auf Dieter Grimm.
  • Einem komplizierten Verbundsystem: die EZB, der EuGH und das Bundesverfassungsgericht.

    Nach EZB-Urteil : Europas Verfassungskrise

    Schon vor dem EZB-Urteil des Verfassungsgerichts waren Konflikte über die richtige EU-Verfassung ausgebrochen. Sie nun auf die Spitze zu treiben und markante Entscheidungen zu suchen, wäre der falsche Weg. Ein Gastbeitrag.
  • Über die Rolle der EZB wird seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts wieder viel diskutiert.

    Urteil des Verfassungsgerichts : Eine neue Rolle für die EZB

    Die Europäische Zentralbank muss unabhängig sein. Aber von wem? Die Frage, wie das zukünftige Mandat aussehen soll, braucht eine neue Antwort. Gastbeitrag eines Wirtschaftshistorikers.