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Streit um schweren Atom-Störfall : Der Kugelhaufen von Jülich

Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich vor dem Reaktorbehälter der Kugelhaufen-Anlage Bild: Schoepal, Edgar

Am Pfingstsamstag vor 36 Jahren kam es im Atomforschungsreaktor Jülich zu einem Störfall. Die Grünen sagen, Deutschland sei nur um Haaresbreite einer Katastrophe wie in Fukushima entgangen. Doch Belege dafür gibt es nicht.

          8 Min.

          Der 13. Mai 1978 war kein schöner Tag in Jülich. Wie überall in Deutschland war es auch in der Kleinstadt nahe Aachen viel zu kalt. Unablässig schaufelte ein Tief, das sich über weite Teile Europas gelegt hatte, frische Meeresluft heran. Auch den Pfingstsonntag und den Pfingstmontag konnte man getrost vergessen, so viel stand fest. Von dem schweren Störfall, der am Pfingstsamstag vor 36 Jahren etwas außerhalb der Stadt in einem Atomversuchsreaktor der Kernforschungsanlage des Landes Nordrhein-Westfalen begann, bekamen die Jülicher derweil nichts mit. Durch ein Leck im Dampferzeuger drang Wasser in den Reaktor ein. Die Techniker entschieden sich für ein riskantes Manöver. Sie wollten die Feuchtigkeit „ausheizen“ und unterbanden durch einen Eingriff in die Anlagensteuerung eine Schnellabschaltung durch das Reaktorschutzsystem. Erst Tage später fuhr das Personal den Reaktor herunter. Insgesamt 27 Kubikmeter Wasser sammelten sich im Laufe des Störfalls im in der Anlage.

          Reiner Burger
          Politischer Korrespondent in Nordrhein-Westfalen.

          Glaubt man einigen Atompolitikern der Grünen, dann ist Deutschland vor 36 Jahren nur um Haaresbreite einer Atomkatastrophe entgangen. „Sogar ein Super-GAU mit Tschernobyl-Folgen“ sei nicht ausgeschlossen gewesen, behauptet Oliver Krischer, der in der Grünen-Bundestagsfraktion federführend für Energiepolitik zuständig ist und sich seit Jahren auch mit dem 1988 stillgelegten Jülicher Forschungsreaktor beschäftigt. Der im Auftrag des Forschungszentrums Jülich (FZJ) angefertigte und Ende April vorgelegte Expertenbericht über Betrieb und Störfälle des Forschungsreaktors bestätige die „schlimmsten Befürchtungen“. Doch genauer besehen bleibt von der GAU-Geschichte wenig übrig.

          Urtyp einer neuen Reaktorlinie

          Das von 15 kommunalen Energieversorgern als „Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor“ (AVR) betriebene Forschungs-Atomkraftwerk ging 1966 in Betrieb. Die AVR-Anlage war der Urtyp einer neuen Reaktorlinie, die der Aachener Physiker Rudolf Schulten entwickelt hatte. Die Anlage brauchte keine Brennstäbe, sondern etwa tennisballgroße Brennstoffkugeln, weshalb er auch Kugelhaufenreaktor genannt wurde. In der Reaktorlinie sahen Politiker von SPD, FDP und Union früher die Trumpfkarte für die Zukunft. Der Brennstoff des Schulten-Reaktors bestand nur zu einem Zehntel aus Uran und ansonsten aus Thorium, das viermal häufiger in der Erdkruste vorhanden ist als Uran. Die Kugelhaufen-Reaktor-Verfechter argumentierten mit der „inhärenten Sicherheit“ der Technik. Die Zusammensetzung des Reaktorkerns sei so gewählt, dass es allein schon aufgrund physikalischer Gesetze nicht zu einer Kernschmelze wie später in Tschernobyl und Fukushima kommen könne.

          Die Grünen hielten das immer für Propaganda all jener, die sie als Atom-Lobby bezeichnen. Für die Grünen war der Jülicher Reaktor wie der schnelle Brüter in Kalkar, die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf oder das geplante Endlager Gorleben immer ein Symbol im Kampf gegen die Atomkraft. Und die Behauptung, Deutschland sei im Mai 1978 nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschlittert, gehört schon seit geraumer Zeit zu den Glaubenssätzen der Grünen. In der Vorbemerkung zu einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung vom Februar 2010 schrieben Oliver Krischer und einige weitere Mitglieder der Bundestagsfraktion, der Reaktor von Jülich habe sich durch den Störfall im Mai 1978 „zeitweise in einem Zustand ähnlich dem des Tschernobyl-Reaktors“ befunden. Es habe die „akute Gefahr“ einer chemischen Explosion mit Zerstörung des Reaktors bestanden. Dass der Glaube an den „inhärent sicheren“ Reaktor zu einem grundlegenden Fehlverhalten der Wachmannschaft geführt habe, „das nur durch Zufälle nicht in die Katastrophe geführt hat“, stand für die Grünen also schon vor mehr als drei Jahren fest.

          Ein nicht schmeichelhafter Bericht

          Den Beleg für diese These sieht Krischer nun durch den neuen Bericht erbracht. Dessen Autoren sind Christian Küppers vom Öko-Institut in Darmstadt, der frühere Geschäftsführer der Gesellschaft für Reaktorsicherheit Lothar Hahn, der ehemalige Leiter des Instituts für Reaktorsicherheit am Forschungszentrum Karlsruhe Volker Heinzel und der Ende April verstorbene Leiter des Fachbereichs „Sicherheit in der Kerntechnik“ des Bundesamtes für Strahlenschutz, Leopold Weil. Was das Quartett auf rund 150 Seiten zusammengetragen hat, ist nicht schmeichelhaft für das Forschungszentrum Jülich, das sich bis 1990 „Kernforschungszentrum“ nannte: Immer wieder kam es in dem Reaktor zu teilweise erheblichen Pannen und Störfällen, oft informierten die Forscher die Atomaufsicht nicht oder nur zögerlich, die Temperatur im Reaktor war höher als vorgesehen, lange Zeit fanden keine Temperaturmessungen statt. Dass das Personal beim Störfall im Mai 1978 die Schnellabschaltung unterbunden habe, „war nicht erlaubt“, schreiben die Wissenschaftler. Der Störfall wurde zudem in die niedrigste Störfallkategorie eingeordnet. „Zumindest hätte eine Einstufung in die Kategorie B erfolgen müssen, wenn nicht sogar in die (höchste) Kategorie A“, monieren die Wissenschaftler.

          Anders als von den Grünen behauptet, findet sich in dem Abschlussbericht der Expertengruppe aber kein Beleg dafür, dass der Forschungsreaktor im Mai 1978 vor einem „Super-GAU mit Tschernobyl-Folgen“ stand. Im Gegenteil heißt es dort, der Störfall sei „noch deutlich“ vom „Auslegungsstörfall“ – umgangssprachlich GAU („größter anzunehmender Unfall“) – entfernt gewesen. Christian Küppers, der als Sprecher der unabhängigen Expertengruppe fungiert, hält ohnehin nichts von einem Vergleich zwischen dem AVR Jülich und dem Reaktor in Tschernobyl: „Der AVR hatte nur ein Hundertstel der radioaktiven Stoffe in sich wie der Reaktor in Tschernobyl. Selbst bei einem Explosionsszenario wären die Auswirkungen geringer gewesen“, sagt Küppers im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Noch deutlicher wird das Vorstandsmitglied des Forschungszentrums Jülich Harald Bolt: „Mir erschließt sich kein Szenario, das zu einem Tschernobyl hätte führen können.“

          Nachbildung einer Brennstoffkugel
          Nachbildung einer Brennstoffkugel : Bild: Pilar, Daniel

          Es ist nicht das erste Mal, dass die Grünen versuchen, sich mit alarmierenden Jülich-Meldungen als die Gralshüter der Antiatompolitik zu profilieren. Anfang 2011 erkundigte sich der Neusser Landtagsabgeordnete Hans Christian Markert mit einer Kleinen Anfrage bei der für das Forschungszentrum zuständigen nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) über den Verbleib von 2285 Brennelementekugeln aus dem Forschungsreaktor Jülich. Kurz nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima antwortete das Ministerium, es könne „mit der gebotenen Zuverlässigkeit keine abschließenden Aussagen“ dazu treffen; einige der hochradioaktiven Kugeln könnten im Forschungsbergwerk Asse eingelagert worden sein, spekulierte das Ministerium. Die Grünen sahen sich in ihren „schlimmsten Befürchtungen“ bestätigt: Ihr Atompolitiker Markert forderte eine zeitnahe Klärung, „schließlich handelt es sich nicht um Himbeermarmelade“. In den Kugeln steckten 2,2 Kilogramm Uran 235 und 23 Kilogramm Thorium 232. Allein das sei Stoff genug für mehrere schmutzige Bomben. Falls die Kugeln benutzt worden seien, komme noch hochgiftiges Plutonium dazu. Fast ein Wochenende lang lief die Horrorgeschichte über alle Ticker und Sender. Nur wenige Tage nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima passte sie zur allgemeinen Stimmungslage. Der Jülicher Fall zeige, „Atomkraft ist eine Risikotechnologie, die nicht kalkulierbar ist“, kommentierte Wissenschaftsministerin Schulze. Markerts Parteifreund, der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel (Grüne), stimmte ein und nannte den Vorgang „absolut alarmierend“.

          Einen Haken hatte die Geschichte jedoch: Das Jülicher Forschungszentrum, dessen Gesellschafter der Bund (90 Prozent) und das Land Nordrhein-Westfalen (zehn Prozent) sind, hatte schon im ministeriellen Abstimmungsprozess zur Beantwortung der Markert-Anfrage darauf hingewiesen, dass der Gesamtbestand des Kernbrennstoffs bis auf das Milligramm genau dokumentiert sei; Euratom und das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium als zuständige Atomaufsichtsbehörde würden monatlich darüber informiert. „Das Forschungszentrum Jülich vermisst keine Brennelemente“, stellte das Forschungszentrum auch per Pressemitteilung klar. Aber es dauerte einige Tage, bis die rot-grüne Landesregierung dem Forschungszentrum eine „korrekte Buchführung“ attestieren und damit zugeben musste, dass sie Brennelementekugeln gesucht hatte, die nie verschwunden waren.

          Die Grünen wittern abermals einen Skandal

          Kurze Zeit später wittern die Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag abermals einen Skandal: Noch 2010 habe die schwarz-gelbe Landesregierung von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) einen neuen Atomreaktor zu Forschungszwecken in Nordrhein-Westfalen bauen wollen, behaupten die Atomkraftgegner. Als Beleg dienen dem Vorsitzenden der Grünen-Fraktion, Reiner Priggen, zwei Dokumente. Im Entwurf für eine Änderung des Landesentwicklungsplans vom Februar 2010 heißt es: „Die Landesregierung lehnt den Bau von Kernkraftwerken in Nordrhein-Westfalen ab. Die Nutzung der Kernenergie zu Forschungszwecken ist davon unberührt.“ Das zweite Dokument ist die Ausschreibung für den Forschungswettbewerb „innovative Energietechnologien für morgen“, die der damalige Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) kurz davor veröffentlicht hatte. Ein Themenschwerpunkt für den Wettbewerb sollte die „Nutzung von Hochtemperaturprozesswärme in Verbindung mit fossiler, nuklearer und solarer Kraftwerkstechnik“ sein. Priggen ist sich sicher, dass Schwarz-Gelb in Nordrhein-Westfalen die Atomforschung in Jülich wiederbeleben wollte. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) widerspricht auf Anfrage der Lesart ihres grünen Koalitionspartners: „Es war in der Ausschreibung kein Bau eines Forschungsreaktors vorgesehen. Das ist im Übrigen schon aufgrund des dafür notwendigen Finanzvolumens ausgeschlossen.“ Diesmal springt die Ministerin nicht auf den Anti-Atom-Zug der Grünen. Vielleicht liegt das daran, dass sie schon einmal schlechte Erfahrungen mit der Jülich-Skandalisierung gemacht hatte. Die von den Grünen angestoßene Geschichte von den angeblich unauffindbaren Brennelementekugeln aus Jülich hätte die Ministerin vor drei Jahren beinahe das Amt gekostet.

          Doch die Grünen sind ohnehin schon beim nächsten vermeintlichen Jülich-Skandal. Vorab gaben sie eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage ihrer Bundestagsfraktion zur aktuell noch in Jülich laufenden Atomforschung an Journalisten. Einige Medien verbreiteten daraufhin die These, das Forschungszentrum unterlaufe den Atomausstieg. Wissenschaftler und Techniker des Zentrums unterstützten chinesische Kollegen beim Bau eines Kugelhaufenreaktors in Shidao. Das FZJ wies das umgehend zurück – unter Verweis auf ebenjene Antwort der Bundesregierung an die Grünen. Das Zentrum sei „seit vielen Jahren nicht mehr an der Entwicklung von Reaktortechnologie beteiligt, auch nicht am Bau von Reaktoren, auch nicht China“, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme. Tatsächlich findet an dem Jülicher Zentrum, das mit mehr als 5000 Mitarbeitern zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas gehört und Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft ist, so gut wie keine Atomforschung mehr statt. Die FZJ-Wissenschaftler befassen sich heute mit Materialforschung, Nano- und Informationstechnologie, den Biowissenschaften und der Hirnforschung. Nur noch zwei Prozent des Budgets werden für Atomforschung verwendet. Das Institut für Energie- und Klimaforschung befasst sich auch mit Fragen der Entsorgung radioaktiver Abfälle und der Reaktorsicherheit. Diese Arbeiten stünden im Einklang mit den Zielen der Energiewende, sagt Dirk Bosbach, der am Institut für die nukleare Entsorgungsforschung zuständig ist. Das FZJ leiste einen Beitrag, damit so große gesellschaftliche Probleme wie die Endlagerung von Atommüll gelöst werden können. „Man kann nicht so tun, als sei mit dem verkündeten Ausstieg alles geklärt“, sagt der Wissenschaftler.

          Das Ziel „grüne Wiese“ soll bis Ende 2020 erreicht werden

          Schon seit Jahren steht nach Angaben des Forschungszentrums fest, dass die noch laufende Sicherheitsforschung zum Kugelhaufenreaktor Ende 2014 abgeschlossen sein soll. Von 2015 an soll ausschließlich zur Sicherheit der in vielen Ländern der Welt üblichen und auch in Deutschland derzeit noch betriebenen Leichtwasserreaktoren geforscht werden. Erst vor kurzem seien in Frankreich als Reaktion auf Jülicher Forschungsergebnisse die Sicherheitsauflagen für Atomkraftwerke verschärft worden, sagt Bosbach. Aber der grüne Atompolitiker Krischer hält die Entscheidung, die Sicherheitsforschung für Leichtwasserreaktoren weiterzuführen, für falsch. Zudem behauptet er, unter dem Deckmantel der Sicherheitsforschung verstecke sich de facto Forschung für neue Atomkraftwerke. „Deshalb gehört die Sicherheitsforschung in Jülich eingestellt.“ Das Forschungszentrum solle sich auf die Beseitigung der Kugelhaufenreaktor-Altlasten konzentrieren.

          Viel zu tun gibt es tatsächlich: Viele hundert Millionen Euro aus Steuermitteln müssen in den kommenden Jahrzehnten für den Rückbau noch aufgebracht werden. Der einzige jemals kommerziell genutzte Kugelhaufenreaktor, der THTR 300 in Hamm-Uentrop, wurde wie der AVR-Forschungsreaktor in Jülich 1988 stillgelegt. Der THTR 300 befindet sich derzeit im „sicheren Einschluss“ und soll zwischen 2030 und 2040 abgebaut werden. In Jülich soll das Ziel „grüne Wiese“ nach aktuellem Zeitplan Ende 2020 erreicht werden. Schon in diesem Jahr soll der 2100 Tonnen schwere Reaktorkern in eine Halle geschoben werden, die aussieht wie eine überdimensionale Garage. Dort soll der kontaminierte Koloss zwischenlagern, bis er in vielen Jahrzehnten in ein dann hoffentlich ausgewiesenes Endlager gebracht werden kann. Was aus den 290.000 Brennelementekugeln wird, die in 152 Castor-Behältern in einer Halle auf dem Gelände des Forschungszentrums lagern, ist noch nicht geklärt.

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