Zusammenhalt in Corona-Zeiten :
Ankommen im Lockdown

Von Birgit Leyendecker, Claudia Diehl
Lesezeit: 8 Min.
Migranten in Ellwangen  lassen sich während ihrer Quarantäne in der Landesaufnahmeanstalt Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs bringen.
Die Corona-Pandemie hat es vielen geflüchteten und neu eingewanderten Familien nicht leichter gemacht, in Deutschland anzukommen. Doch es gibt erfolgversprechende Konzepte.

Die Corona-Pandemie hat unsere Perspektive auf vieles verändert. Sie zwingt uns, neu ergründen, was uns als Gesellschaft wichtig ist – unter ökonomischen, sozialen, medizinischen, psychologischen, ökologischen und ethischen Gesichtspunkten. Dadurch bietet die Coronazeit aber auch Chancen, vorhandene Probleme zu erkennen und in Zeiten ihrer Zuspitzung zu überlegen, wie diese überwunden werden können. Denn so richtig es ist, dass die Pandemie alle trifft, so wichtig ist es zu erkennen, dass sie nicht alle gleichermaßen trifft.

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