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Bücherverbrennung in Bradford am 4. Januar 1989

Vor 30 Jahren : Ein Zusammenprall der Kulturen?

Vor 30 Jahren rief der iranische Revolutionsführer Ajatollah Chomeini zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie und seinen Unterstützern auf. Leben wir seither in einem neuen Zeitalter der Blasphemie?

70 Jahre Grundgesetz : Wert und Werte des Grundgesetzes

Das Grundgesetz ist ein Glücksfall, nicht nur für die Bundesrepublik Deutschland. Über siebzig Jahre hinweg ist es weltweit zu einem Referenzmodell geworden. Diesen Erfahrungsschatz gilt es auch künftig zu nutzen – und nicht gegen die Europäische Union in Stellung zu bringen.
Flüchtlinge stehen Anfang Dezember 2015 neben einem Schild des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) an der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen in Braunschweig.

Blogs | F.A.Z. Essay Podcast : Über Migration reden

Kein Konflikt hat die zweite deutsche Demokratie so gespalten wie der über die Grenzen der Einwanderung. Warum wir dringend eine Sprache der Mitte brauchen, um diese Herausforderung zu bewältigen, erklärt die neue Folge des Podcasts F.A.Z. Essay.

Amerika unter Trump : Die zerrissene Nation

Die parteipolitische Polarisierung ist heute größer als zu jedem anderen Zeitpunkt der amerikanischen Geschichte. Das bedroht die Funktionsfähigkeit des politischen Systems, ist dieses doch auf die Fähigkeit und die Bereitschaft zum Kompromiss aufgebaut.
Eine amerikanische Flagge weht hinter einem Stacheldrahtzaun.

Blogs | F.A.Z. Essay Podcast : Die zerrissene Nation

In Amerika ist die parteipolitische Polarisierung heute größer als zu jedem anderen Zeitpunkt in der Geschichte. Warum das die Funktionsfähigkeit des politischen Systems bedroht – die neue Folge des Podcasts F.A.Z. Essay.

F.A.Z. Essay Podcast

Blogs | F.A.Z. Essay Podcast : Die Zukunft beginnt jeden Augenblick

Seitenfüllend, gelehrt, zeitraubend – die Texte auf der Seite „Die Gegenwart“ scheinen auf den ersten Blick nicht zu einer Nachrichtenseite wie FAZ.NET zu passen. Warum es sich trotzdem lohnt, sie zu lesen und ausgewählte Beiträge auch anzuhören, erklärt F.A.Z.-Redakteur Daniel Deckers.

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  • Zerfällt Europa? (25) : Von der Krise zur Chance

    Das europäische Einigungswerk steckt in einer Krise. Trotzdem ist es die vielleicht beste Idee, die wir Europäer im 20. Jahrhundert hatten. Und gewiss ist Europas Einheit die beste Vorsorge für das 21. Jahrhundert.
  • Zerfällt Europa? (24) : Viele Wege führen nach Rom

    Der Versuch, Europa in mehreren Geschwindigkeiten zu integrieren, ist gescheitert. Jetzt kommt es darauf an, der Vielfalt der wirtschaftskulturellen Bedingungen Europas Rechnung zu tragen und den Kontinent auf unterschiedlichen Wegen zu einigen.
  • Zerfällt Europa? (23) : Ein Kontinent der Wahrhaftigkeit

    Entweder wir humanisieren die Globalisierung, oder die Globalisierung enthumanisiert Europa. Nur wenn wir wieder unsere Gemeinsamkeiten sehen, können wir Gerechtigkeit, Wohlstand und Rechtsstaatlichkeit schaffen.
  • Zerfällt Europa? (22) : Europa mit den Augen eines Verliebten

    Die EU ist ein wunderbar utopisches Gebilde. Um ihre Haltbarkeit zu testen, wird von allen Seiten auf sie eingedroschen. Die Hoffnung aber, es werde irgendetwas besser werden, wenn jeder wieder seinen Kopf in seinen eigenen Sand steckt, führt in die Irre. Von Marius Ivaškevičius
  • Vor hundert Jahren : 1917 - Relief eines Schlüsseljahres

    Anspannung an den Heimatfronten, Meutereien in den Schützengräben, Hoffnungen auf neue Führer, Ende des Zarenreiches, Amerikas Eintritt in den Krieg - das vierte Kriegsjahr wurde zum Scharnier zwischen dem langen 19. Jahrhundert und einer neuen Weltordnung.
  • Wahlrechtsreform : 598

    Die Regelgröße des Bundestages von 598 Abgeordneten wird durch das Wahlrecht zur Makulatur. 2017 droht ein Parlament mit 700 oder mehr Abgeordneten. Noch wäre Zeit für eine nachhaltig wirksame Reform.
  • Präsidentenwechsel in Amerika : Vom Hoffnungsträger zum Entzauberten

    Barack Obama wollte die Ungleichheit verringern, die Lage der Minderheiten im Land, den Schutz der Umwelt und die Einwanderungspolitik verbessern und den Vereinigten Staaten in der Weltpolitik eine neue Rolle zuweisen. Was ist daraus geworden?
  • Soziale Gerechtigkeit : Ungleich ist nicht immer ungerecht

    Die Orientierung der politischen Linken an sozialer Gerechtigkeit wird erst glaubwürdig, wenn sie Ausdruck einer integrativen Politik ist. Deren Grundlage ist die Idee, dass die ökonomische Dynamik der Märkte für das Wohlergehen der vielen eingesetzt werden muss.
  • Zerfällt Europa? (21) : Europäischer Friede, christlicher Glaube

    Robert Schuman war Christ und Politiker. Als solcher formulierte er 1950 eine Friedensvision für Europa. Sie steht im Kontext älterer europäischer Friedenskonzeptionen, weist aber weit über Europa und eine innerweltliche Ordnung hinaus.
  • Staat und Religion : Unter dem Kreuz?

    Im Grundgesetz steht das Gebot religiös-weltanschaulicher Neutralität des Staates nicht. Woraus wird dieser objektivrechtliche Grundsatz also hergeleitet? Was bedeutet er inhaltlich genau? Gibt es Einwände? Kann er in den aktuellen Debatten weiterhelfen?
  • 15 Jahre Afghanistaneinsatz : Versuch und Irrtum

    Mit einem „leichten Fußabdruck“ wollte die internationale Gemeinschaft in den vergangenen 15 Jahren aus dem von Stammesgesellschaften geprägten Land Afghanistan einen modernen Staat machen. Was ist daraus geworden?
  • Zerfällt Europa? (20) : In der Sprache der Bürger sprechen

    Wir müssen die weitverbreitete Wahrnehmung überwinden, dass die EU ein Projekt von Eliten für Eliten sei. Das ist nur möglich, wenn deutlich wird, dass wir an der Lösung der alltäglichen Probleme der Menschen arbeiten.
  • Polen : Hundert Jahre Zweisamkeit

    Das Verhältnis von Deutschen und Polen hat sich in den letzten hundert Jahren grundlegend gewandelt. Wie das wiederauferstandene Land und die einstige Teilungs- und Besatzungsmacht langsam zueinander gefunden haben.
  • Reformationstag : Druckerpresse statt Hammer

    Vor dem 31. Oktober 1517 hieß er Luder, nun nannte er sich Luther. Aus 87 Thesen wurden 95. Der Mönch erwies sich als „printing native“.