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F.A.Z. Essay Podcast

Geteilt am Brenner: Die Grenze zwischen Österreich und Italien ist auch eine Grenze zwischen den Teilen Tirols

Blogs | F.A.Z. Essay Podcast : Die heiligen Grenzen der Heimat

Eine der vielen neuen Grenzen, die seit 1919 bis heute das Europa des 19. Jahrhunderts durchschneiden, verläuft mitten durch Tirol. Marion Dotter und Dr. Stefan Wedrac erinnern an eine Wasserscheide der Geschichte. Hören Sie den Beitrag mit dem F.A.Z. Essay Podcast.

Blogs | F.A.Z. Essay Podcast : Die Zukunft beginnt jeden Augenblick

Seitenfüllend, gelehrt, zeitraubend – die Texte auf der Seite „Die Gegenwart“ scheinen auf den ersten Blick nicht zu einer Nachrichtenseite wie FAZ.NET zu passen. Warum es sich trotzdem lohnt, sie zu lesen und ausgewählte Beiträge auch anzuhören, erklärt F.A.Z.-Redakteur Daniel Deckers.
Der berühmteste Protagonist von Daniel Defoe: Robinson Crusoe

Blogs | F.A.Z. Essay Podcast : Der Mythos der Englishness

„Robinson Crusoe“ war der erste moderne, realistische Roman in englischer Sprache. Sein Protagonist gab einer Haltung ein Gesicht, die bis heute das Selbstverständnis der Briten prägt – und sei es in dem Gefühl ihres Verlustes. Die neue Folge des Podcasts F.A.Z. Essay.

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  • Populismus : Beschädigte Demokratie

    Was Orbán, Erdogan und Kaczynski mit demokratischen Mitteln politisch ins Werk setzen, hat im Ergebnis mit Demokratie nichts mehr zu tun. Daher führt auch der historisch ohnehin belastete Begriff „illiberale Demokratie“ in die Irre. Doch wie davon sprechen, wenn Staatsformen mit Absicht manipuliert werden?
  • Migration : Schaffen wir das?

    Entwicklungshilfe kann dazu beitragen, Fluchtursachen zu bekämpfen. Allerdings wird sie nur selten so eingesetzt, dass sie dieses Ziel auch erreicht. Regierungen reagieren oft zu spät und zu halbherzig auf Krisen, die sich häufig schon früh abzeichnen. Das Verhalten der Bundesregierung im Jahr 2015 ist da keine Ausnahme.
  • Demographie : Auf Kosten der künftigen Generationen?

    Der demographische Wandel ist keine Floskel. Die Alterung der Bevölkerung wirkt sich auf viele Bereiche von Gesellschaft und Staat aus. Das ist jedoch kein Grund zu verzagen. Denn wer stets nur negative Szenarien darstellt, der gestaltet nicht die Zukunft. Ergreifen wir die Chancen.
  • Hochschulfinanzierung : Bildungsmisere im Bundesstaat

    Die finanziellen Anreize eines Landes, in die Hochschulausbildung zu investieren, sind gering. Das gilt zumal für Ostdeutschland, das seine Absolventen vor allem an Bayern verliert. Was also tun?
  • Blick auf die Kuppel des Reichstagsgebäudes in Berlin, dem Sitz des Deutschen Bundestages

    Politik und Populismus : Warum die Politik verteidigt werden muss

    Den diskursiven, von Kompromissen gekennzeichneten Modus der Politik zu verteidigen, heißt nicht, ihm alles zuzutrauen. Mit Wertkonflikten tut er sich schwer, mit Identitätskonflikten noch schwerer. Ohne sich wirklich Rechenschaft darüber abgelegt zu haben, was es tat, hat sich Deutschland durch die Migrationspolitik beträchtliche Risiken aufgeladen. Sie geben dem Thema „Verteidigung der Politik“ eine ganz neue Dimension.
  • GALILEI UND DIE PILLE: „Lass nur - vor 350 Jahren hat man sich im Vatikan bei mir auch geirrt!“

    Vor 50 Jahren : In innere Not gekommen

    Die Warnungen vor einem „zweiten Fall Galilei“ waren ebenso vergebens wie der Kampf des Mainzer Weihbischofs Reuss. Ein Blick hinter die Kulissen von „Humanae vitae“.
  • 1968 : Ansteckende Freiheit

    Der Prager Frühling 1968 begann als zaghafte Reform von oben und wurde als revolutionäre Massenbewegung zu einer Herausforderung für den von der Sowjetunion geführten Ostblock.
  • Extremismus in Deutschland : Ich hasse, also bin ich

    Während Rechtsextremisten ihren Hass aus rassistischen beziehungsweise biologistischen Gründen auf die Mitglieder bestimmter ethnischer Gruppen richten, begründen Linksextremisten ihren Hass mit sozialen Argumenten, praktizieren mithin einen „sozialen Rassismus“. Rechts- und Linksextreme neigen also beide zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, haben aber jeweils andere Zielgruppen im Blick.
  • 30-jähriger Krieg : Tränen des Vaterlandes

    Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges begründete der Westfälische Frieden eine politische Ordnung, in der entweder Krieg oder Frieden herrschte; ein Drittes war völkerrechtlich ausgeschlossen. Heute stehen Cyberwar, Terrorismus und Drohnenstrategie für dieses Dritte. Die klare Ordnung ist verlorengegangen, und es ist nicht absehbar, wie sie wieder- hergestellt werden soll.
  • Krise der SPD : Was tun gegen Sozialchauvinismus?

    Einst war es das Ziel linker Parteien, vor allem der Sozialdemokratie, über die Veränderung der sozialen Verhältnisse auch autoritäre Einstellungsmuster einzuhegen. Diese Idee gilt es wiederzubeleben, will man einen weiteren Vormarsch rechtspopulistischer Parteien in Europa verhindern.
  • Bundeskanzler Helmut Kohl, der „Kanzler der Einheit“ nimmt am 05.09.1990 während einer Wahlkampfveranstaltung in Heiligenstadt in Thüringen ein Bad in der Menge.

    FAZ Plus Artikel: Annegret Kramp-Karrenbauer : Was man von Helmut Kohl lernen kann

    Er war nicht nur Kanzler der Einheit, sondern ist auch der einzige Kanzler mit dem Titel „Ehrenbürger Europas“. All diese Verdienste waren hart erkämpft – mit Mut, Entschlossenheit und der Helmut Kohl eigenen Portion Gottvertrauen. Sein Vermächtnis bleibt Auftrag für die Zukunft. Ein Gastbeitrag.
  • Social Media : Löschen oder nicht?

    In der Abwägung zwischen Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrechten halten es die Internetgiganten Facebook, Google und Co. so lange mit der Meinungsfreiheit, bis man sie (und andere Anbieter) daran hindert. Dafür haben Europäer nicht nur gute Gründe, sondern auch gutes Recht.