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Die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts

Zwischen 1914 und 1918 versank Europa in Trümmern – und die Welt in Chaos. 20 Millionen Menschen fielen dem Ersten Weltkrieg zum Opfer. Unendliches Leid traumatisierte ganze Nationen. Die Folgen prägen uns bis heute.

Geteilt am Brenner: Die Grenze zwischen Österreich und Italien ist auch eine Grenze zwischen den Teilen Tirols

Blogs | F.A.Z. Essay Podcast : Die heiligen Grenzen der Heimat

Eine der vielen neuen Grenzen, die seit 1919 bis heute das Europa des 19. Jahrhunderts durchschneiden, verläuft mitten durch Tirol. Marion Dotter und Dr. Stefan Wedrac erinnern an eine Wasserscheide der Geschichte. Hören Sie den Beitrag mit dem F.A.Z. Essay Podcast.
Angestellt bei Familien und auf Bauernhöfen: Haushaltshilfen bei einem Ausflug (Symbolfoto).

Frankfurter Zeitung 03.11.1930 : Vergewaltigt oder nicht?

Ein 14 Jahre altes Mädchen gibt an, vergewaltigt worden zu sein. Die Richter glauben ihr und verurteilen den Angeklagten. Dann wiederholt sich der Vorfall – oder doch nicht? Eine ehemalige Dienstherrin wendet sich an die Presse.
Oktober 1918: Im niederösterreichischen Landtag.

Wegmarken der Geschichte : Revolution ohne Aufruhr

Genau 100 Jahre ist es her, dass Abgeordnete des Reichsrats den „deutsch-österreichischen Staat“ ausriefen. Beamte hatten damals einen großen Aufruhr befürchtet – dieser trat jedoch nie ein.
Die „Großen Vier“ von 1919 (r-l): Ministerpräsidenten George (England), Orlando (Italien), Clemenceau (Frankreich) und Präsident Wilson (Amerika)

Frankfurter Zeitung 10.05.1919 : Die Strategie der Siegermächte

Der Entwurf des Versailler Vertrags wurde mit Methode erarbeitet: detaillierte Ausarbeitung, wenig persönlicher Austausch und viel Papierwirtschaft. Das Vorgehen macht ihn noch mehr zu einem Hindernis der Aussöhnung. Ein Kommentar.

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